Privatrichterin Sonja Wilczek und ihre Gewaltbeschiss-Beschlüsse, Part 2

Daß  die Privatrichterin nach § 15 GVG einen Hang zu Gewaltbeschiss-Beschlüssen, also dazu hat, leicht erkennbar Beschlüsse OHNE jegliche Sachverhaltsaufklärung in einer mündlichen Verhandlung oder durch anderweitige Ermittlungen, wozu sie ja gem. § 30 Abs. 3 FamFG verpflichtet ist, zu erlassen, ist bereits aus den Skandal-Fall des „trovatos von Hilden“, dem Treuetester und Möchtegern-Privatdetektiv Frank Pischek bekannt.

Nun ließ sie sich m.E. nur scheinbar von Frau B. Rokitta blenden, welche in einer persönlichen Vorsprache beim Rechtspfleger Schmidt eine in etlichen Punkten FALSCHE EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG abgab, um einen Gewaltbeschiss-Beschluss gegen mich zu erwirken.

Daß Frau Rokitta ihrerseits in solchen Angelegenheiten recht geübt ist, ist hier seit deren Versuch, dem „Trovato von Hilden“ „eins zu verpulen“ bestens bekannt.

Lesen sie selbst: 160815_falsche_eidesstattliche_versicherung_bianca_rokitta_kommentiert

Und hier nun zum eigentlichen Corpus Delicti des heutigen Tages:

160930_9_f_287-16_gewaltbeschissbeschluss_bianca_rokitta_kommentiert_1

Hier kann man sich anhören, was Frau Rokitta so alles nach ihrem Rauswurf vom 17.08.2016 am 18.08.2016 forderte.

Weitere Informationen folgen nach Eintritt derer.