Macht die Arbeit bei der AWA Bremerhaven n.e.V. oder OHG krank?

Der Fragestellung liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

Am 26.12.2012 wurde in der Firma St. Elisabeth GmbH das unschuldige Kind einer dort angestellten Krankenschwester geboren.

Am selben Tage wurde das Kind auf schriftliche Anweisung des Jugendamtes der Stadt Vechta, vertreten von Herrn Lahrmann, durch das Verantwortliche Personal der St. Elisabeth GmbH „in Obhut genommen“, am anderen Ende des Krankenhauses in einem Isolierzimmer untergebracht und wahrscheinlich durch das Stechen mit einer Braunüle oder anderen Hohlnadel gem. § 223 StGB körperverletzt. Dieser Verdacht besteht, weil es keine medizinische Indikation für eine Infusion mit isotonischer Hollesalzlösung gab. Jedoch wirkte hier wohl die Anweisung des Herrn Lahrmann, das Kind von der Mutter zu trennen und zudem die Versorgung mit der lebensnotwendigen und gem. Feststellung der WHO durch nichts anderes ersetzbaren Muttermilch sowie den Aufbau einer verlässlichen Bindung und des Urvertrauens zu verhindern.

Wenige Tage nach der Geburt wurde das Kind sodann von den Verantwortlichen des Jugendamtes Vechta entführt und vermutlich gem. § 235 StGB den Eltern entzogen. Nach der erfolgreichen Klage am „Familiengericht“ Vechta und der Rückgabe des Kindes, wurde der Sohn im Alten von einem halben Jahr erneut von Verantwortlichen des Jugendamtes unter fadenscheinigen und unwahren Tatsachenbehauptungen entführt. Dieses Mal unter Hinzuziehung massiver Polizeigewalt. Mit rd. 25 Einsatzkräften, verteilt auf sieben (7) Einsatzfahrzeuge verschiedener Größen, wurden die Straßen und übrigen Zufahrtswege zum Einfamilienhaus abgeriegelt, dieses gestürmt und der Säugling den Tatsachen entsprechend, entführt. Bis zu diesem Zeitpunkt soll es keinen Gerichtsbeschluss gegeben haben, der diese Maßnahme staatlicher Gewalt legalisiert haben könnte.

Nach rd. zwei (2) Jahre hartes Prozessieren gegen die Verantwortlichen im Jugendamt der Stadt Vechta, welche für die Trennung des Kindes von den Eltern verantwortlich waren, gelang es im Wege der Verfassungsbeschwerde, das mittlerweile rd. dreijährige Kind zu seiner Mutter zurückzuholen. Die Partnerschaft der Eltern war dem zugefügten psychischen Streß nicht gewachsen und zerbrach im Laufe des Klageverfahrens.

Während der Fremdbetreuung wollte das Pflegepersonal, welches für des Sozialbund Katholischer Frauen (SKF) arbeitete, dem frühkindlich bindungsgestörten Kind mit enormen Verhaltensauffälligkeiten auf Grund der zweifachen Traumatisierung durch die „Inobhutnahmen“ und andauernder Trennung von den Eltern mit einhergehender Störung der Bindungen zu diesen, dem Kind die Psycho-Droge „Ritalin“ verabreichen, welches in Deutschland gemäß gesetzlicher Bestimmungen erst ab einem Alter von sechs (6) Jahren verabreicht werden darf.

Nach dem Umzug in die Hansestadt Bremen wurde dort am 11.07.2016 ein Grad der Behinderung auf Grund der Emotionalen und Verhaltensstörung in Höhe von 80 % festgestellt. Obgleich das Gesundheitsamt wohlwollend tätig war, ging man dort nicht tief genug an die Ursachen der festgestellten „Behinderung“, nämlich die zweifache Inobhutnahme und Trennung von den Eltern, heran.

Hätte man diese Umstände berücksichtigt, so hätte man wahrscheinlich einen Grad der Schädigung feststellen müssen, womit automatisch das Jugendamt der Stadt Vechta, bzw. die Verantwortlichen Einzelpersonen in der Haftung wären.

Obgleich in der Hansestadt Bremen alles sehr positiv verlief und das behinderte oder geschädigte Kind durch Maßnahmen des Jugendamtes Bremen sehr gut gefördert und die Mutter entlastet wurde, beschloss die Sorgeberechtigte Mutter auf Grund anderer Familiärer Bindungen in die Seestadt Bremerhaven umzuziehen.

Dort angekommen, musste sie leider sehr schnell feststellen, dass diese „familiären Bindungen“ offensichtlich einseitig und in finanzieller Art und Weise ausgenutzt worden zu sein scheinen. Ohne den Nachweis darüber führen zu können, ist ihr zwei Mal das Geld aus ihrer Haushaltskasse „abhanden“ gekommen.

Als der „familiäre Bindungspartner“ an der materiellen Zuwendung durch eine Caritative Einrichtung in Form einer Küche teilhaben, bzw. die komplette Küche haben wollte, schienen die materiell-finanziellen Absichten des scheinbaren Bindungspartners klar zu sein.

Nach Weigerung der Mutter von mittlerweile zwei Kleinkindern sich weigerte, dem „familiären Bindungspartner“ einen „finanziellen Ausgleich“ für die erhaltene Küche zu bezahlen, schlug die scheinbare Bindung und familiäre Liebe offensichtlich in blanken Hass um.

Fortan sahen sich die drei Familienmitglieder, incl. des „behinderten“ oder „geschädigten“ Kindes zahlreichen, und zwar insgesamt 19 Einsätzen der Polizei und des Jugendamtes der Seestadt Bremerhaven in verschiedenen Zusammensetzungen – Mal Jugendamt in Begleitung der Polizei, mal Polizei in Begleitung des Jugendamtes, mal Polizei, mal Jugendamt alleine – ausgesetzt.

Obgleich sämtliche „Einsätze“ auf Grund dort eingegangener „anonymer Kindeswohlgefährdungsmeldungen“ jeweils ergebnislos verliefen, also entgegen der Tatsachenbehauptungen negativ verliefen, wodurch diese selbst zu unwahren Tatsachenbehauptungen gem. § 187 StGB wurden, beharrten die Verantwortlichen des Jugendamtes der Seestadt Bremerhaven darauf, immer und ständig wieder die Wohnung der kleinen Familie aufzusuchen und die dortigen Familienmitglieder in bekannter, d.h. bewusster oder je nach Sichtweise vorsätzlicher Form in Angst und Schrecken zu versetzen und das bereits vorgeschädigte Kleinkind weiterhin, bzw. zu re-traumatisieren.

Diagnostisch wurde zwischenzeitlich von den AMEOS-Kliniken und einer Psychiaterin festgestellt, dass der kleine Junge eine „erhebliche Angst vor bösen Menschen“ habe. Auf die Einsätze der Jugendamtsmitarbeiterinnen und der Polizei reagierte das vorgeschädigte Kleinkind jeweils mit Weinkrämpfen und nach Abzug der „Beamten“ mit Schlaflosigkeit, im Fall des Einschlafens mit unruhigem Schlaf, plötzlichem Aufwachen in schweißgebadetem Zustand, Einnässen und Einkoten.

Obgleich der Junge im Alter von 3 ½ Jahren bereits überwiegend „trocken“ war, benötigt er heute wieder Windeln. Wobei der Kindergarten Hänsel und Gretel auf der Hans-Eiermann Str. 2 in 27578 Bremerhaven berichtete, dass das Kind unter einer sog. „1 zu 1 Betreuung“ ein- oder mehrmals mitten im Gruppenraum sein Geschäft verrichtet und einer Erzieherin in deren Handtasche urinierte. Zumindest sind solche und andere Tatsachenbehauptungen in einem Bericht des Jugendamtes der Seestadt Bremerhaven enthalten.

Sachverhaltsaufklärende Fragen zu diesen und weiteren Themen wurden und werden weder von der Leiterin der Kindertagesstätte Frau Seepferd, noch den Geschäftsführern der Firma AWA De-Sozialdienste OHG „Kindertagesstätte Hänsel und Gretel“ Herrn Tegeler und Herrn Jabs beantwortet.

Ohne an dieser Stelle ins Detail zu gehen, seien einige, etwaig „sensible“ Fragen hier zitiert:

  • Zu welchem Anteil wurde die „1 zu 1 – Betreuung“ in der Vergangenheit erbracht?
  • Wie verhält sich das Kind in der Abwesenheit der Fachkraft Frau Elke Hagelschlag (Name geändert) an Freitagen, an welchen Frau Hagelschlag wahrscheinlich an einer Weitebildungsmaßnahme teilnimmt und an Tagen, an denen Frau Hagelschlag krankheitsbedingt fehlt?
  • Wie Sie mir im Telefonat mitteilten, würden die Fehlzeiten durch Ihr übriges Heilpädagogisches Fachpersonal aufgefangen. Warum ist dann eine Betreuung des Kindes im Nachmittagsbereich nicht möglich?
  • Werden die Weiterbildungs- und Krankheitsbedingten Fehlzeiten der Frau Hagelschlag finanziell vergütet (da auch unsere Mitarbeiterinnen nicht vor Krankheit geschützt sind, ist das eine, für unsere Kalkulation erheblich wichtige Frage).
  • Blockiert Maximilian Moritz (Name geändert) einen Ganztagsplatz in Ihrer Einrichtung, welcher demzufolge keinem anderen Kind zugeteilt werden kann?
  • Ist mit einer Kostenerstattung für etwaig abgerechnete Nachmittagsaufenthalte zu rechnen und benötigen Sie dafür die Bestätigung der Sorgeberechtigten Mutter, dass keine Nachmittagsbetreuung stattgefunden hat?
  • Gemäß des Berichts Ihrer Heilpädagogin Frau Daisy Duck (Name geändert) anlässlich der Vorstellung im Werner-Otto-Institut am 14.11.2016 erhält Maximilian Moritz seit dem 01.09.2016 einmal wöchentlich „heilpädagogische Angebote“ in den Räumen der IFF. Um welche Angebote handelt es sich genau?
  • Wer führt diese „heilpädagogischen Angebote“ durch?
  • Wie lange dauern diese „heilpädagogischen Angebote“?
  • Gibt es einen Therapieplan zu den gewährten „heilpädagogischen Angeboten“?
  • Gibt es einen Behandlungserfolg der gewährten „heilpädagogischen Angebote“ und wie sieht dieser aus?
  • In der letzten Woche soll die Fachkraft Dagobert Kleeblatt Frau Holle (Namen geändert) mitgeteilt haben, dass ab sofort für Maximilian Moritz „heilpädagogisches Baden“ durchgeführt werden würde. Wo findet dieses „heilpädagogische Baden“ statt?
  • Gibt es ein Behandlungskonzept mit Beschreibung der heilpädagogischen Maßnahme / Anwendung vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, Feststellung der Geeignetheit der Maßnahme für Maximilian Moritz, Feststellung über die persönliche Vorliebe und Bereitschaft der Mitwirkung des Kindes, etc.?
  • Wie reagiert das Kind darauf, aus dem Alltag der Gruppe herausgelöst zu werden?
  • Ist die Anwendung und die damit verbundene Sonderstellung des Kindes der Integration des Kindes in die Kindergartengruppe dienlich?
  • Wie schätzen Sie und Ihre Fachkolleginnen den Mangel, dass Maximilian Moritz derzeit nicht wie die anderen Kinder und auch der eigene Bruder bis zum Ende des Betreuungsangebotes in Ihrer Einrichtung verbleiben darf, ein?
  • Wird das Kind Maximilian Moritz nach Ihrer fachlichen Einschätzung tagtäglich einer erneuten Frustration ausgesetzt, wenn es bereits um 12:30 Uhr von der Mutter abgeholt werden muss?
  • Wie schätzen Sie die Auswirkung der, durch die vorzeitige Abholung des Kindes Maximilian Moritz auf die Mutter einwirkende zusätzliche Belastung auf das Kind Maximilian Moritz ein?
  • Wäre es nach Ihrer fachlichen Einschätzung erforderlich, diese zusätzliche Belastung für Mutter und Kinder unverzüglich abzustellen oder vertreten Sie die Meinung dass es sich hierbei um positiven Streß handeln könnte, welcher der Entwicklung des Kindes, bzw. beider Kinder zuträglich sein könnte?
  • Wie schätzen Sie den Umstand der, mit der aktuell notwendigen vorzeitigen Abholung des Förderkindes Maximilian Moritz von Ihrer Einrichtung durch die Mutter verbundene Unmöglichkeit, der beruflichen Tätigkeit für die Gesamtsituation der Familie ein? – Sofern die gesetzlichen Vorgaben der Durchsetzung des Anspruchs des Förderkindes Maximilian Moritz auf Verbleib im Kinder- und Therapiezentrum Hänsel und Gretel durchgesetzt werden könnten, könnte Frau Holle wieder in ihrem Beruf als Fachkrankenschwester arbeiten und ein Netto-Monatseinkommen zwischen rd. 2.800 und 3.200 Euro erwirtschaften. Aus hiesiger Sicht könnte sie sich sodann spielend aus eigenen wirtschaftlichen Mitteln eine geeignete Sozialpädagogische Unterstützung für den Freizeitbereich einkaufen. Unterstützen Sie diese Sichtweise?
  • Wie schätzen Sie aus Ihrer fachlichen Sicht die tägliche Sonderstellung Maximilian Moritzs durch vorzeitige Abholung um 12:30 Uhr ein? Denken Sie, dass es für Maximilian Moritzs Entwicklung förderlich ist, nicht seinem klar geäußerten Willen zufolge bis zum Ende Ihres Betreuungsangebotes bleiben und z.B. an Veranstaltungen wie Karnevalsfeier, etc. teilnehmen zu dürfen?
  • Über welche Qualifikation müsste unsere Fachkraft verfügen, um Frau Elke Hagelschlag ablösen zu können?
  • Könnten Sie sich einen fließenden Übergang der „Sozialpädagogischen 1 zu 1 Betreuung“ unter Berücksichtigung des Bedürfnisses des Kindes nach einer festen Bezugsperson vorstellen?

Nachdem die Kindertagesstätten-Leitung Frau Seepferd sämtliche Antworten auf diese Sachverhaltsaufklärende Fragen säumig blieb, wurde nach einem Vorfall am Morgen des 10. März 2017 beim Bringen der Kinder eine Erinnerung verfasst und der Firma AWA De-Sozialdienste OHG zugestellt. Und zwar soll sich der Eishockeyspieler Dagobert Kleeblatt wie in den vergangenen Tagen bereits praktiziert, zwar ohne Eishockeyausrüstung, jedoch in ähnlicher Körperhaltung vor den Eingang zur Kindertagesstätte Hänsel und Gretel aufgebaut haben, was das mehrfach traumatisierte Kind dem anschließenden Verhalten nach offensichtlich als sehr bedrohlich und Angst einflößend empfunden haben muss.

Die ausgebildete Heilerzieherin, welche die Mutter Holle und deren Kinder an diesen Tage begleitete, erkannte auf Grund des Festklammern des vorgeschädigten Kindes am Bein der Mutter unschwer dessen Angst und entschied, Maximilian Moritz an diesem Tage keinen weiteren Situationen, an denen das als behindert eingestufte Kind einer für ihn bedrohlich empfundenen Situation ausgesetzt werden könnte, preiszugeben. Stattdessen begleitete sie das Kind und seine Mutter über einen Spielplatz nachhause, wo sie jeweils versuchte, die zu erwartenden Langzeitschäden, die das Kind durch die Re-Traumatisierenden Erlebnisse erleiden könnte, abzumildern und das Kind durch positive Erlebnisse darin zu bestärken, dass es selber nichts für diese Situation(en) kann und Herr Dagobert Kleeblatt vielleicht noch mal zur Schule gehen müsse.

An dieser Stelle scheint es gut zu wissen, dass der Eishockey-Spieler Dagobert Kleeblatt, welcher in seiner Funktion als Torwart auf dem Eis wohl eher „für das Grobe zuständig“ ist, nach gescheiterter Prüfung zum Erzieher, in der Firma AWA De-Sozialdienste OHG Kindertagesstätte Hänsel und Gretel freundlicher Weise eine „zweite Chance“ erhielt, welcher er dort nutzen und die Prüfung zum „staatlich geprüften Erzieher“ oder dergleichen bestehen konnte.

Am Mittwoch, 15. März 2017 fand sodann im Jugendamt der Seestadt Bremerhaven eine Verhandlung des Verwaltungsgerichtes Bremen unter Leitung des Berichterstatters des dortigen Senates, Herrn Dr. Krommer statt, zu welchem die Antworten der Angestellten und / oder rechtlichen Vertreter der Firma Arbeitslosen Wallfahrt De-Sozialdienste OHG hilfreich gewesen wären.

Herr Dr. Krommer lud die jeweils benötigten Persönlichkeiten Frau Seepferd u.a. und bat die Klägerin Frau Holle vorab um Zuteilung einer Schweigepflichtentbindung, um den entsprechenden Mitarbeiterinnen der Firma AWA De-Sozialdienste OHG zumindest die Ausredemöglichkeit  zu nehmen, mangels einer Schweigepflichtentbindung nicht aussagen zu können.

Die geladenen Mitarbeiterinnen der Firma AWA De-Sozialdienste OHG Kindertagesstätte „Hänsel und Gretel“ oder deren Vorgesetzte schlugen indes einen anderen Weg, nämlich den, des Nicht-Erscheinens ein. Ob die dortigen Ladungen mit Ordnungsmitteln versehen waren und ob für das Fernbleiben von der sehr wichtigen Verhandlung jeweilige Atteste über die fachärztlich festgestellten Verhandlungsunfähigkeiten vorgelegt werden mussten, ist nicht bekannt. Der Berichterstatter des Senats der Dritten Kammer des Verwaltungsgerichtes Bremen ging in der Verhandlung auf solche Details bedauerlicher Weise nicht ein.

Das Ergebnis dieser „Verhandlung“ oder des versuchten „Einigungstermins“ war nicht ansatzweise von Erfolg gekrönt.

Das Jugendamt der Seestadt Bremerhaven, welches durch den Volljuristen des Rechtsamtes Herrn Friedrichsen vertreten war, weigerte sich beharrlich, den bereits verwaltungsrechtlich, d.h. gem. § 75 VwGO verfristeten Antrag der Mutter auf die Gewährung sog. „Komplexleistungen“ für ihren Sohn Maximilian Moritz zu bewilligen und der Durchführung eines sog. „Hilfeplangesprächs“ unter Beteiligung der Voll Sorgeberechtigten Mutter stattzugeben.

Nach Erteilung eines Haus- und Hof-Verbotes an den Vorstand des Vereins Lichtblick e.V., welcher von der Mutter um Fortsetzung der sog. „1 zu 1 Betreuung“ ihres Kindes gebeten wurde, direkt nach der Verhandlung vom 15.03.2017, wurde man seitens der Firma AWA De-Sozialdienste OHG seit Montag, dem 20.03.2017 bezüglich des, am 03.05.2017 geschlossenen Betreuungsvertrag über eine Gesamtstundenzahl von 8 Stunden täglich auch noch bzgl. der bisher erbrachten vier (4) Stunden pro Tag vertragsbrüchig.

Nach der offensichtlichen „Großkonferenz“ am Montag, 20.03.2017, an welcher neben den beiden Geschäftsführern der Firma AWA De-Sozialdienste OHG Herr Jabbawookie und Herrn Tingeltangel auch die Leiterin der KiTa Hänsel und Gretel, Frau Seestern teilgenommen hatte, ist Letztgenannte seitdem von der „Bildfläche verschwunden“. Keiner der sonstigen Mitarbeiterinnen der bekannten „Kindertagesstätte“ kann etwas zum Verbleib dieser, erst seit kurzer Zeit in Leitungsfunktion befindlichen Frau, welche als „Inklusionsmanagerin“ des Firmenkonglomerates ggf. auch auf die Idee gekommen war, die Geh-Behinderte Fachkraft Frau Hagelschlag für die sog. „1 zu 1 Betreuung“ des Lauf- und Rennfreudigen Kindes mit erhöhtem Förderbedarf Maximilian Moritz einzustellen, etwas sagen. Dem Hörensagen nach, mache man sich in der Einrichtung erhebliche Sorgen um die psychische Gesundheit der amtierenden KiTa-Leiterin.

Vor dem Hintergrund des aktuell wesentlich mehr und stärker Leidenden Kindes Maximilian Moritz sicherlich eine fragwürdige Anteilnahme am Schicksal einer Person, welche für das Leid des Betroffenen Kindes ggf. maßgeblich verantwortlich ist.

Zur Titelfrage zurückkommend soll abschließend mitgeteilt werden, dass neben der Leiterin der Kindertagesstätte Hänsel und Gretel auch die sog. „1 zu 1 Betreuerin“ Frau Elke Hagelschlag und wahrscheinlich noch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach der großen „Fachkonferenz“ von Montag, 20. März 2017 krank oder sonstwie verhindert zu sein scheinen.

Sachdienliche Hinweise, gerne auch aus dem Bereich der Elternschaft der betroffenen „kindertagesstätte“ werden sehr gerne unter der Hotline für akute Familienzerstörungsversuche, bei illegalen Inobhutnahmen, amtlichen Kinderhandel, etc. 0157 544 79 537 entgegen genommen. Auf Wunsch werden sämtliche Hinweise vertraulich behandelt. Schließlich wissen wir, was auf dem Spiel stehen kann! – Nämlich Ihre Kinder!

Darum sichern Sie sich bitte vor der Zerstörung Ihrer Familien mit der Vorsorgevollmacht nach § 1776 BGB, dem sog. „Elterntestament“ ab. www.Elterntestament.de

Herzlichst

Dipl.-Ing. Frank Engelen

Erklärung

Alle Namen der hier mitwirkenden Personen und Einrichtungen nebst zugehörigen Adressen sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheiten basieren auf Zufälligkeiten. Lediglich der Name des hinzugezogenen Vereins LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. und des dortigen Vorstands Frank Engelen und dessen Mobilfunknummer wurden nicht entfremdet.

Die Überprüfung etwaiger Persönlichkeits- oder anderer Rechtsverletzungen im vorliegenden Bericht, wurden dem Rechtsanwalt der Firma AWA De-Sozialdienste OHG, Herrn Dr. Ensenbach übergeben. Sofern sich Herr Dr. Ensenbach nicht kurzfristig, d.h. bis Sonnenuntergang des heutigen Tages, Mittwoch, 22. März 2017 abschlägig zu dem, zur Überprüfung eingereichten Dokuments äußern sollte, wird davon ausgegangen, dass es nichts zu bemängeln gibt.

Anfragen der hiesigen und überörtlichen Presse werden gerne unter Familienwohl@gmx.de sowie unter der o.g. Hotline entgegen genommen und umgehend beantwortet. Es wird davon ausgegangen, dass ein erhebliches Öffentliches Interesse an der fortlaufenden Berichterstattung besteht.

Update

Am 23.03.2017 kündigte der Geschäftsführer der Firma AWA De-Sozialdienste OHG die Betreuungsverträge für BEIDE Kinder, Maximilian Moritz und Prinz Edward von Kockhusen fristlos, äußerordentlich und gemäß Auskunft der rechtsanwältin gegenstandslos.

Eintsprechende Klagen sind eingereicht.