Ist das noch normal? – Ein Bericht über Bianca R. aus Hilden und Renate Beiring, ehem. Kamps und Daniel Ludewig aus unbekannt (ggf. Dresden)

Wir berichten über die Vorkommnisse vom Samstag, 19. November 2016 und einen Einsatz der Ordnungsbehörden am frühen Morgen des 20. November 2016.

Als Vorinformation ist anzumerken, dass Frau Renate Bering, geb. Kamps, laut Auskunft der Frau Bianca Rokitta aus Hilden bereits in der vergangenen Woche behauptet haben soll, der Autor würde in Sachsen wilde Sexorgien mit „unbekannten und anonymen Schönheiten“ feiern. Er stehe hier nämlich „unter Beobachtung“ !!– Frau Rokitta bestand darauf, ihre Informantin anonym halten zu wollen. Nachdem ich sie davon überzeugen konnte, daß ich ihr kein Wort glauben könne und sich solche Fehlinformationen wohl eher auf Grund von Fehlschaltungen in Gehirn gebildet haben könnten, verriet sie mir ihre Informationsquelle: Renate Beiring, ehemalige Kamps. – Sie bat mich jedoch inständig, Frau Beiring nicht zu kontaktieren und nach dem Sinn solcher Verleumdungen zu fragen, weil Frau Rokitta „keinen reinreißen“ wolle.

Meine Versuche, Frau Rokitta davon zu überzeugen, daß Frau Beiring sie durch das Verbreiten unwahrer Tatsachenbehauptungen schädigen und als Mittel zum Zweck nutzen wolle, um auch mir Schaden zuzufügen, sind ganz offensichtlich gescheitert.

Denn gestern folgten die nächsten Desinformationen:

„Ich solle im Vereinshaus die Ex-Frau des Lebensgefährten der Frau Kamps, geb. Beiring, Herrn Daniel Ludewig („Daniel von Dresden“ auf Facebook) beherbergen, bzw. verstecken.

Frau Rokitta fragte permanent um Zustimmung zu dieser unwahren Tatsachenbehauptung, welche ich beharrlich verweigerte.

Die Ex-Frau des Herrn Ludewig solle kriminell sein, mit Scheckkartenbetrug ihr Einkommen bestreiten, etc. Außerdem soll sie von der Polizei gesucht werden und ich solle bloß aufpassen!

Meine Frage nach der Existenz eines Haftbefehls und dem Namen der angeblich polizeilich gesuchten Frau konnte Frau Rokitta wie erwartet nicht beantworten. – Mal wieder glaubte sie den nicht bewiesen wahren Tatsachenbehauptungen einer ihr persönlich unbekannten Facebook-Bekanntschaft ungeprüft. Und offensichtlich auch mal wieder mehr als meinen dementierenden Auskünften.

Gegen 0:50 Uhr erschien ein Nachbar von ein paar Straßen weiter am Vereinshaus, gekleidet in einem modischen Pyjama, welcher unter der Wolljacke hindurchblitzte und auf mich lustig wirkendem Schuhwerk und stellte sich fast entschuldigend wirkend als Mitarbeiter des Staatsschutzes aus.

Daß ich neben der Bundespolizei auch von solch prominenten Nachbarn umgeben bin, wusste ich bis dato nicht. Wobei ich wohl lieber auf andere Art, z.B. in der nächsten Ratssitzung Bekanntschaft mit diesem netten Herrn geschlossen hätte.

Der gute Mann benannte, daß ihn sein Schwager, welcher bei der Polizei in Freiberg seinen Dienst verrichte, ihn kurz um „Amtshilfe“ gebeten habe. Er solle mal schnell an unserem Vereinshaus nach dem Rechten sehen und überprüfen, ob an der Tatsachenbehauptung einer Anruferin aus Hilden, eine gesuchte Person könne sich hier in der Abgeschiedenheit aufhalten, etwas stimmen könne.

Im Schein der Taschenlampe bat ich den netten Mann herein und führte ihn durch alle Räume. Wer lieb und nett fragt, wird eben lieb und zuvorkommend behandelt. – In solchen Fällen gerne auch ohne förmlichen Durchsuchungsbeschluss. Man will es sich ja mit der Nachbarschaft nicht schon nach 19 Tagen verscherzen.

Dann fragte der nette Herr, ob ich die Anruferin, welche ihren Namen nicht genannt hatte und bei Rückrufversuchen der Polizei nicht ans Telefon ging, kenne und wie sie denn auf solche Ideen kommen könne.

Beim Vergleich der, auf einem Zettel notierten Telefonnummer mit den Kontakten in meinem Handy, stellte sich heraus, daß es sich bei der Anruferin um Frau Bianca Rokitta aus Hilden handelt. Nach kurzer Erläuterung obiger Sachverhalte stellte er die Frage, ob Frau Rokitta in Behandlung sei.

Auch wenn ich den aktuellen Behandlungsstatus nicht kenne und daher nicht benennen konnte, konnte ich zumindest mit der Information helfen, dass der Behandlungsversuch beim Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt Hilden bereits im Anfangsstudium abgebrochen wurde.

Spontan benannte der nette Mann vom Staatsschutz, dass man seitens der sächsischen Polizei wohl für einen erneuten Behandlungsversuch sorgen werde…..

Lassen wir uns einmal überraschen!

Erst am Vormittag des 19.11.2016 warf Frau Rokitta mir vor, beim Jugendamt der Stadt Hilden angerufen und dort verraten zu haben, dass sie wieder beim Vater ihrer Tochter, bzw. wie sie immer energisch korrigiert, „bei ihrer Tochter“ übernachtet. „Sexuell laufe da Ü B E R H A U P T   N I C H T S“.

Als ob das jemanden interessieren oder jemand glauben würde……

Vielleicht wird bei der LEG Hilden demnächst aus Krankheits-bedingten Gründen bald eine 47,5 m² kleine Wohnung frei? Diesbezügliche Informationen werden gerne entgegen genommen.

Ach ja, der Vollständigkeit soll noch erwähnt werden, daß es doch eigenartig ist, daß Frau Beiring und Herr Daniel Ludewig mich einerseits überwachen lassen wollen, andererseits gem. § 26 StGB andere Personen anstiften, die falsche Verdächtigung, ich würde polizeilich gesuchten Verbrechern Unterschlupf gewähren, was bekanntlich ebenfalls unter Strafe verboten ist.

Falls Frau Beiring und Herr Ludewig ihre „Jedem einen Beistand-Firma“ auch auf das Bewachungsgeschäft ausgebaut hätten, so wie sie es der offensichtlich leichtgläubigen Frau Rokitta vorgegaukelt haben, warum haben sie dann nicht ihre sodann fundierten Ergebnisse selber bei der Polizei vorgetragen?

Diesbezügliche Antworten werden sie wohl demnächst der für sie zuständigen Polizei mitteilen können.

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