Gibt es eine Kooperation zwischen der Treuetest-Agentur-Astrata und dem KHK Himperle von der Polizei Langenfeld?

Der Verein FAMILIENWOHL wurde heute von einem betroffenen Bürger, dem eine Einladung zur Beschuldigten-Vernehmung des KHK Himperle, nach Angaben des Treuetesters Frank Pischek, Solinger Str. 148, 40764 Langenfeld zugegangen ist, vor diese Frage gestellt.

Bei dem Anrufer handelt es sich um den ehemaligen Mitarbeiter Andreas G. der Firma Bürgerdienst. Sein ehemaliger Arbeitgeber hatte Geld in Form der dort gebildeten „Unfallkasse“, einer Rückstellung für etwaig vom Mitarbeiter verursachte Schäden in Verwahrung genommen. Dieses Geld sowie sämtliche weitere Firmengelder wurden wahrscheinlich vermutlich vom Anzeige-Erstatter Frank Pischek während meiner dreimonatigen Abwesenheit durch List und Täuschung meiner Freundin abgeluchst.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat der Treuetester Frank Pischek, welcher sich ebenfalls als Privatdetektiv zu betätigen versucht, die Freundin des Verfassers dieses Berichtes in dessen dreimonatiger Abwesenheit vermutlich dahingehend manipuliert, ihm die gesamte Firmenkasse, einer großen, schwarzen, verschlossenen Geldkassette samt Inhalt in Höhe von rd. 10.822 Euro auszuhändigen. Zu Details wird auf die weiteren diesbezüglich verfassten Berichte verwiesen.

Nach gestriger Information des aus Sicht der entstandenen Vermögens- und Sachschäden sekundären Opfers, soll Pischek sich an sie „herangemacht“ und um ihr Vertrauen gebuhlt haben, um an mein Vermögen heranzukommen.

Dabei soll Heer Pischek nach Auskunft des vermutlichen Opfers heiratsschwindlerischer Methoden mehrfach und eingehend vor mir, meinen Freunden, sowie deren und meinen Absichten gewarnt haben. Mit Worten „Dein Freund ist bestimmt ein Heiratsschwindler!“ soll er meine Abwesenheit und den Kummer und die Sorge meiner Freundin um mich dahingehend ausgenutzt haben, sich als „Helfer in der Not“ in das Vertrauen meiner Partnerin einzunisten.

Um nach Beweisen für meine angeblich niederträchtigen Absichten zu suchen, habe Pischek gemäß glaubhafter Schilderung meiner Freundin, sie zunächst um Erlaubnis gebeten, sich in unserer Wohnung umsehen zu dürfen. Dabei habe er in allem Möglichen und Unmöglichen offene und versteckte Hinweise für meine Unschuld gesehen.

In subversiver Form soll er jedoch stets abfällig über meine Freunde gesprochen und zusehends in Zweifel gezogen haben, daß ich ein ehrlicher Geschäftsmann und treuer Partner mit ehrenwerten Absichten sei.

So habe er immer wieder die Andeutung gemacht, dass ich ja „vielleicht“, später „sehr wahrscheinlich“ ein Heiratsschwindler sei. Das Streuen von Zweifeln ist als eines der beliebten Mittel zersetzerischer Methoden bekannt, so wie sie z.B. in der Richtlinie Nr. 1/76 – BstU des ehemaligen DDR-Ministeriums für Staatsschutz beschrieben werden.

Bereits am 06.03.2016 müssen die eingesetzten Methoden der Zersetzung und Manipulation so wirksam gewesen sein, daß er meine Freundin mühelos dazu auffordern konnte, ihm meine Geldkassette, von der er bei einer „privaten Hausdurchsuchung“ nach Beweismitteln für die mir angedichtete „Heiratsschwindleriei“ oder meine Unschuld in Bezug auf die mir unterstellte Beteiligung am organiserten Menschenhandel, Kenntnis erlangt hatte, zu übergeben.

Alle von Herrn Pischek verfassten „Berichte“ belegen, daß er nicht nur mich, sondern auch meine Freunde, die er als „angebliche Freunde“ bezeichnete, schlecht gemacht und seine „Auftraggeberin“ davor gewarnt hat, mit ihnen Kontakt zu führen.

Bereits während der Zeit im Gefängnis erkannte ich, daß der Treuetester Pischek, welcher meiner Freundin auch einen Job als „Lockvogel“ in Aussicht stellte, versuchte, sein auserkorenes Opfer sukzessive in die Isolation zu treiben. Wer sich mit der Richtlinie 1/76 zur Zersetzung befasst, erkennst schnell, daß Pischek genau die dort beschriebenen Methoden angewendet hat, um sich sein Opfer gefügig zu machen.

Nach der gewaltsamen Öffnung durch Herrn Pischek, welche von ihm nicht bestritten wird, und dem Negativ-Ergebnis der vorgegaukelten Heiratsschwindelabsichten meinerseits, hat der Treuetester Pischek dem Vernehmen nach, sein Hauptziel, nämlich die Vereinnahmung meiner Barschaften, in Angriff genommen. – Wer erinnert sich beim Lesen dieser Zeilen nicht spontan an Filme oder Dokumentationen über Heiratsschwindler, vor denen Pischek selber so ausführlich gewarnt hatte? – Und obwohl ich meiner Freundin Tausendmal ans Herz gelegt hatte, sich vor den Personen in Acht zu nehmen, die sie vor anderen Menschen warnen!!!

Nach dem Öffnen der Geldkassette und scheinbar plausibler Begründung, daß das Geld bei ihm besser aufgehoben sei als bei ihr oder ihrem Ex-Ehemann, vor dessen „krummen Absichten“ er sie ebenfalls warnte, suggerierte er erfolgreich, mich binnen 14 Tagen aus dem Gefängnis herausholen zu können. Das Einzige, was er dazu benötige, sei das von ihm sogenannte „Bewegungsgeld“. – Geld, welches er ja bereits vereinnahmt, d.h. an dem er sich bereits ungerechtfertigt bereichert hatte.

Er soll vorgeschlagen haben, alles ohne Rechnung zu erledigen, weil dann das Geld durch Wegfall der gesetzlichen Mehrwertsteuer wesentlich länger reiche. – Naja, was das dann noch mit den versprochenen 14 Tagen zu tun haben soll, ist mir und anderen verständigen Menschen eher fraglich. – Meiner Freundin, die sich durch meine plötzliche Festnahme in einer Ausnahmesituation befand, leider nicht.

Am 28.05.2016, beichtete meine Freundin mir hrem großen Fehler, Herrn Pischek meine Geldkassette samt Inhalt gegeben zu haben und nun kein einziger Cent mehr übrig sei. Daraufhin rief ich Pischek an und forderte sämtliche schriftliche Unterlagen zu dem scheinbar geschlossenen Vertrag mit meiner Freundin an. Als da wären Machbarkeitsstudie, Angebot, detaillierte Leistungsübersicht und chronologische Auflistung der Ermittlungsergebnisse (mir war ja bereits bekannt, daß er erfolgreich versucht hatte, meiner Freundin die Information über meinen Aufenthaltsort als seinen Verdienst zu verkaufen, obwohl ich diese Information über meine Rechtsanwälte zu ihr transportieren ließ.

Nun hatte Pischek wohl ein offensichtliches Problem: Wie sollte er an die, von mir geforderten Unterlagen kommen? Und wie sollte er es nun seiner vermeintlichen Auftraggeberin erklären, daß er nun doch eine Unterschrift von ihr benötigte, wo er ihr doch zuvor stets versichert hatte, dass es besser sei, alles „schwarz“ zu machen?

Erfindungsreichtum kann wohl niemand Pischek absprechen. So konstruierte er einige Dokumente, die er „Dienstleistungsvertrag“, „Zwischenbericht“, „Dienstleistungsvertrag/Ermittlungsbericht“ und Arbeitszeitnachweis in Stunden“ nannte und legte meiner Freundin das Kombidokument bestehend aus „Dienstleistungsvertrag und Ermittlungsbericht“ zur Unterschrift vor. Dabei begründete er urplötzlich, dass er nicht alles „am Finanzamt vorbei machen“ könne. – Wobei er nicht vollständig die Unwahrheit sagte. Denn obwohl er log, indem er ihr den wahren Grund, nämlich meinen Anruf vom 25.05.2016 nicht verriet, hatte er tatsächlich auf die stets, jedoch nur scheinbar in Bar oder als „Einzahlung auf das eigene Konto“ vereinnahmten Summen in Höhe von 400 und 600, gesamt also 1.000 € nachträglich keine Mehrwertsteuer erhoben.

Lediglich auf eine Summe, die er auf 2.100 Euro festlegte und deren Datum der Vereinnahmung wie die der anderen „Zahlungen“ nicht dokumentiert ist, hat er mit „Rechnung“ vom 29.05.2016 mit Mehrwertsteuer in Höhe von 399 belegt.

Für ihn in unglücklicher Weise hat in seiner „Rechnung“ den Betrag von 2.100 Euro als „Anzahlung“ deklariert, auf welche nun, d.h. nachträglich MwSt. zu entrichten sei.

Aus objektiver Sicht könnte man wohl behaupten, daß man es doch dezent intelligenter anstellen könnte, wenn man einen Ingenieur sowie „Vater Staat“, bzw. das Finanzamt betrügen will, oder?

Zur eigentlichen Fragestellung, der Existenz einer Kooperation zwischen dem Treuetester Frank Pischek und Herrn Kriminalhauptkommissar Himperle:

Gemäß der, nach meiner Telefonischen Aufforderung vom 28.05.2016 von Herrn Pischek verfassten „Ermittlungsergebnisse“, welche er seiner „Auftraggeberin“ nebst Rechnung vom 29.05.2016 per Einschreibe mit Rückschein zustellen ließ, hatte er bereits sehr frühzeitig Kontakt mit Herrn KHK Himperle von der Polizei Langenfeld aufgebaut.

Die gesamte Dokumentation wird am Ende des Beitrags in kommentierter und teilgeschwärzter Form zur Verfügung gestellt werden.

An dieser Stelle will ich die betreffenden Auszüge aus dem Ermittlungsbericht des Treuesters zitieren:

Zitat 1:
„Um Herrn Engelen zu entlasten, raten wir (wer ist wir?) dringend Herrn Ganser und Herrn M.E. vorzuladen, und diese einem Verhör zu unterziehen. Bei Polizei Kommissar Herr Himperle Polizeidienststelle  Adresse: Solinger Str. 148, 40764 Langenfeld (Rheinland) Telefon: 02173 2886510 können in einer eventuellen Zusammenarbeit Klarheiten entstehen, Herrn Engelen zu entlasten!“

In einem ersten Telefonat habe ich Herrn KHK, also Kriminal Haupt Kommissar Himperle nach einer etwaigen Kooperation mit dem Treuetester Frank Pischek gefragt. Herr Himperle gab an, daß der Begriff „Kooperation“ wohl zu weit gehen würde, man sich jedoch über einige Sachverhalte ausgetauscht habe. – Gegen eine intensive Kooperation spricht, dass der, im Internet als „Möchtegern-Detektiv“ bezeichnete Treuetester den Kriminalhauptkommissar (KHK) zum Polizeikommissar (PK) degradiert. Einem intelligenten und mit den Laufbahngruppen und Dienstgraden der Polizei vertrauten „Kooperationspartner“ mit einem, für eine Kooperation mit studierten oder Polizisten mit mindestens langjährigen kriminalistischen Ausbildungen wahrscheinlich notwendigem geistigen Niveau, würden solche schwerwiegenden Fauxpas sicherlich nicht unterlaufen. Und schon gar nicht mehrfach.

Zitat 2:
„Die Polizei-Dienststelle Langenfeld sucht Herrn Andreas G. Polizei- Kommissar Herr Himperle stellt diesem Post zu nach Aachen. Letzte bekannte Adresse von Herrn G.. Der Fall Andreas G. wurde weitergeleitet nach Polizeidienststelle Duisburg, weil Herr G. damals bei Herrn Engelen im Haus wohnte. Wohnungsanschrift Moerser Str. 284, 42728 Duisburg. Da aber beide Herr Engelen und Herr G. dort nicht mehr wohnen ist die Adresse um Herrn G. vorladen zu können von Deutschland nach Holland zwecks eventueller Entlastung von Herrn Engelen noch ungewiss. Am 21.04.2016 haben wir die Aufenthaltsorte von Herrn G. feststellen können….“ – Es folgt die Nennung einer Adresse nebst Telefonnummer, an der ein angeblicher Verwandter von Andreas G. gemeldet sein soll, der mit der gesamten Familie G. jedoch nicht das Geringste zu tun hat.

Diese Informationen könnten auf die behauptete Kooperation hindeuten, da Herr Frank Pischek über Daten verfügt, über die ein Außenstehender kein Recht hat, diese zu erlangen.

Es gilt daher, in Erfahrung zu bringen, wie, wann und warum Herr Pischek in den Besitz dieser Daten gelangte und ob Herr KHK Himpeler ihm diese im Rahmen der behaupteten Kooperation, jedoch vorbei an Gesetz und Datenschutz übergeben haben könnte.

In einem solchen Falle wäre sicherlich die Frage nach der Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und amtlicher Neutralität des nunmehr mit der Ermittlung gegen Herrn Andreas G. betrauten Polizeibeamten zu stellen. Denn gemäß verschiedener Grundsätze, u.a. auch Rechtsnormen im Polizeigesetz, dürfen Polizeibeamte, die in einer wie auch immer gearteten Beziehung (geschäftlich, privat, sexuell oder wirtschaftlich, etc.) mit einer beteiligten Person (also Anzeige-Erstatter, Geschädigtem oder Beschuldigtem) stehen, auf Grund der nicht vermeidbaren objektiven wie subjektiven Befangenheit für oder gegen diesen Personenkreis nicht ermitteln.

Im Fall der Befangenheit dürfte Herr Himpeler demzufolge nicht im Auftrag, d.h. auf Antrag des Anzeige-Erstatters Pischek gegen das Mit-Opfer der unrechtmäßigen Bereicherung Andreas G. ermitteln.

Da die direkte Befragung Herrn Himpelers erst am Montag erfolgen kann, es dem Menschen Andreas G. jedoch ein sehr starkes und eiliges Bedürfnis ist, den Sachverhalt wahrheitsgemäß darzustellen und eine Aufklärung herbeizuführen, habe ich meine anderen Tätigkeiten kurz zur Seite geschoben, um diesen Bericht zu verfassen.

Wir (also Herr Andreas G. und ich) bitten um sachdienliche Hinweise. Sofern diese ggf. aus den Reihen redlicher Polizisten erfolgen und die Behauptung des Herrn Pischek zur Existenz einer Kooperation zwischen dem AZE Pischek und in dessen Fall ermittelnden KHK Himperle bestätigen sollten, wird die vertrauliche Behandlung versichert.

Und wie sehr wahrscheinlich weitreichend bekannt ist, nehmen Herr Andreas G. und ich unsere Worte stets sehr ernst. Anders ausgedrückt: Auf uns ist Verlaß.

Und da Herr Frank Pischek auf Grund seiner, gegen mich und Herrn Ganser gerichteten Ermittlungen ebenfalls Kenntnisse darüber hat, ist er seit zwei Tagen, also nach bereits zwei Tagen seit seinem gewalttätigen Übergriff mittels Faustschlag in meinen ungeschützten Bauch, für uns nicht mehr erreichbar.

Für eilige telefonische Mitteilungen nutzen Sie bitte die Rufnummer: 0157 544 79 537

Für Mitteilungen per E-Mail steht Ihnen die Adresse:

Familienwohl@yahoo.com zur Verfügung

Pischek_Ermittlungsergebnisse_Rechnung_teilgeschwaerzt

160704_E-Mail_KHK_Himperle_1

 

Aktualisierung, einige Dokumente

160704_Bernd_Himpeler_Fragen_nach_Kooperation_Antrag_auf_Niederlegung_der_Amtsgeschäfte

160704_Bernd_Himpeler_weitere_Fragen_nach_Kooperation_Antrag_auf_Niederlegung_der_Amtsgeschäfte

160706_Bernd_Himpeler_Anforderung_AZ_StA_und_Info_über_Homepage

160707_Bernd_Himpeler_Info_ueber_die_E-Mail_des_Frank_Pischek_unter_falschem_Namen

160708_Bernd_Himpeler_Info_zum_EA-Verfahren_gegen_Frank_Pischek

160708_Landrat_Hendele_Bitte_um_Gesprächstermin

160801_Bernd_Himpeler_Bitte_um_Nennung_des_AZ

160801_Bernd_Himpeler_Bitte_um_Nennung_des_AZ_Ergänzung_Angebot_Mitwirkung

160803_502000-046341-1-14_7_Sammelverfahren_Eichholz_Krüger_Langmesser_Siemann_Antrag_auf_Akteneinsicht

160804_Bernd_Himpeler_Schriftwechsel_zur_Weiterleitung_an_die_StA

 

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2 Gedanken zu „Gibt es eine Kooperation zwischen der Treuetest-Agentur-Astrata und dem KHK Himperle von der Polizei Langenfeld?

  1. „Mr. Pischissko“ hat sich bei der Privatrichterin am Privatgericht Langenfeld darüber ausgeweint, daß an dieser und anderen Stellen die Wahrheit berichtet wird.

    Wobei er zeitgleich eine weitere falsche eidesstattliche Versicherung abgab.

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