Familien in Not – Betroffen vom amtlichen Kinderhandel

An dieser Stelle berichten wir über Familien in Not.

Gemäß Statistik betrug die „Fallzahl“ an Inobhutnahmen im Jahr 2015 rd. 78.000.

Bei einer Beteiligung zwischen 1 und 5 Kindern je Fall beträgt die statistisch erfasste Zahl betroffener Kinder rd. 155 Tausend Kinder pro Jahr.

Hinzu kommen die Kinderseelen, die nicht in die Statistik einfließen, weil die „netten Damen“ vom Jugendamt oftmals Alleinerziehende Mütter entweder „ins Amt bestellen“ oder in Form eines Hausbesuches aufsuchen und sie unter der Drohung „sonst regeln wir das über das Familiengericht“ zur Ableistung einer Unterschrift unter einen Pflegevertrag nach §§ 33 (Vollzeitpflege bei Pflegepersonal) oder 34 SGB VIII (Heimerziehung) nötigen.

Selbstverständlich sind solche Verträge, die stark an „Haustürgeschäfte“ erinnern und bei denen selbstverständlich die Rechtsbehelfsbelehrung und die Belehrung über das Widerrufsrecht fehlen, gem. § 138 BGB null und nichtig, weil sie unter Ausnutzung der Unerfahrenheit des Jugendamts-Opfers verlangt wurden.

Zudem stellt die Nötigung zur Ableistung der Unterschrift unter einem Pflegevertrag oder „Antrag auf Hilfen zur Erziehung“ gemäß § 240 StGB eine eigenständige, meldepflichtige Straftat dar.

Zur Unterstützung des „Rückführungsprozesses“ berichten wir an dieser Stelle über aktuelle Schicksale von Familien, die sehr wahrscheinlich Opfer des Mißbrauchs der Positionen einiger Mitarbeiter an Entscheidungspositionen in Jugendämtern geworden sind. Vgl. hierzu „Amtsmißbrauch“, „Begünstigung“, „Vorteilsnahme“, „Betrug“ und weitere Delikte, die unter dem Sammelbegriff „Korruption“ geführt werden.

Da wir an dieser Stelle KEINER Familie vorsätzlichen Schaden zufügen wollen, sondern ausschließlich daran interessiert sind, den „Rückführungsprozeß“ der zuvor aus den Familien herausgerissenen Kindern einzuleiten, zu unterstützen oder zu beschleunigen, ist es unser Angebot an die Verantwortlichen für die Maßnahmen der unter ihrer Fach- und Dienstaufsicht tätigen Mitarbeiter der „Jugendämter“, also Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte, daß wir unsere Tätigkeiten ab dem Zeitpunkt, ab dem sich die Kinder wieder in der Obhut der schützenden Familie befinden, einstellen.

Sofern die o.g. Verantwortlichen es für notwendig erachten, den, bei ihnen etwaig geweckten Verdacht der organisierten Kriminalität in ihrem Zuständigkeitsbereich in Form der organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinderhandel durch die oftmals ebenfall korrupten „Strafverfolgungsbehörden“ zur Anzeige zu bringen und den Versuch zu unternehmen, dort überprüfen zu lassen, so unterliegt diese ehrenvolle Aufgabe deren pflichtgemäßen Ermessen.

Wir kennen an dieser Stelle aus umfangreichen Erfahrungen die Aussichtslosigkeit eines solchen Ansinnens, sofern es von Normalsterblichen Menschen vorberbracht wird.

Ein Beispiel sind z.B. die u.E. hochkriminellen Vorgänge im „Kinderhaus Renkenberge“ in Niedersachsen, wo zahlreiche Kinder, mindestens der heute bereits Volljährige Marcel Wilden und sein vor rd. 2 Jahren neunjähriger Bruder mit RESTOL, einem US-amerikanischen Präparat, welches ihnen von einer Frau „Berger“ (erinnerungsgemäß, ich müsste in die Strafanzeige sehen) von der Psychiatrie Papenburg-Ascheberg „verordnet“ wird.

Bei RESTOL handelt es sich um VALIUM. Und zwar um ein Produkt, welches in Deutschland auf dem legalen Markt NICHT erhältlich ist!

Beweise liegen vor, sonst würden wir darüber nicht so offen berichten.

 

Nun zu den aktuellen Familienschicksalen, welche nur mit der Ortsangabe benannt werden sollen:

 

  1. Boppard, Säugling, welcher einer Familie bereits zwei Mal unter dubiosen Umständen vom „Jugendamt“ entzogen wurde. Am 28.11.2016 wurde der Voll-Sorgeberechtigten Mutter auf unsere Veranlassung hin, die „Inobhutnahmebescheinigung“ ausgehändigt, in welcher KEINE Gründe für die angebliche „Schutzmaßnahme“ nach § 42 SGB VIII benannt werden.

    Im Gerichtsverfahren am „Familiengericht“ St. Goar wurde beiden Sorgeberechtigten Eltern das „Angebot“ unterbreitet, ihr Sorgerecht behalten zu dürfen, sofern sie einer Vollstationären Unterbringung ihres Kindes nach § 33 SGB VIII – „Pflegefamilie“ zustimmen würden.

    Das Kind befindet sich seitdem bei Pflegepersonal Englischer Abstammung, deren Religion nicht bekannt ist und welche bereits einen Weihnachtsurlaub in Erfurt sowie ihren Jahresurlaub im Februar in England angemeldet hatten. Dass diese Urlaube im Zeitraum der gerichtlich vereinbarten „Rückführung“ entgegen stehen, will im „Jugendamt“ Rhein-Hunsrück keinem „Sozial-Padagogen“ aufgefallen sein…..

    Die in unseren Augen lediglich scheinchristliche Firma, welche im Bereich Bingen ihr Stammhaus betreibt und für eine honorige Vergütung in Höhe von 600 bis 700 Euro die „Beratung“ des dort ein- und angestellten Pflegepersonals betreiben soll, hat sich in vielen Belangen zum Schutz der Gesundheit des dort zum Schutz Befohlenen Kindes vollkommen versagt. Vielmehr sollen nach Auskunft der weiblichen Pflegeperson von dort aus Pflegeprodukte zur V erfügung gestellt werden, die der empfindlichen Babyhaut unzuträglich sind.

    Zudem muss die „Beratung“ des Pflegepersonals auch im Punkt des ständigen Erbrechens des Säuglings in der Obhut des hochbezahlten Personals (wir sprechen über das rd. 2,5 oder 2,6 Fache des normalen Pflegesatzes für die angeblich „Sozial-Padagogische Pflege (SPP) ) versagen. Denn sonst hätte die als Pflegeperson eingesetzte Frau, deren Name an die irische Buttermarke „Kerrygold“ erinnert, bei der Übergabe der menschlichen Fracht am Übergabepunkt in Emmelshausen, sich bei der Mutter nicht darüber beschwert, dass „deren Kind“ ständig nur erbrechen würde und sie dadurch übermäßig viel Arbeit habe.

  2. Wiesbaden, zwei voll-Sorgeberchtigte Eltern dreier wohlgeratener Töchter.

    Die Familie ist seit einem Polizei-Einsatz im Jahr 2009, welcher angeblich auf Grund eines, bei einer Empfängerin nicht angekommenen E-Bay-Sendung sechs durchtrainierter Polizisten in „amtlicher“ Funtion erfordert haben soll, im örtlichen „Jugendamt“ aktenkundig. Denn nur zwei tage nach dem konstruiert erscheinden Einsatz standen nicht die „drei Damen vom Grill“, sondern „zwei Damen vom J-amt“ in der Wohnung. In Wiesbaden wie auch anderswo übertölpelt man nichts ahnende Eltern offensichtlich gerne mal und schnüffelt ggf. auch gerne mal durch die weiteren Räume, während die Eltern von einer „Amtsperson“ abgelenkt werrden.

    Während die „netten Polizisten“ vor Ort nicht nur den jungen Hund in Angst, Schrecken und Panik versetzen, so dass dieser unkontrolliert „Wasser ließ“ und sodann behaupteten, die Kinder würden in der Wohnung ständig durch „Hundepisse“ laufen, boten die „Damen vom J-amt“ nach der Geburt des dritten Kindes im Frühjahr 2014 eine „Sozial-Pädagogische-Familien-Hilfe“, den Tatsachen entsprechend aber oftmals eher als „Sozial-Parasitäre-Familienzerstörungs-Hilfe“ arbeitend, welche einzig zum Sachzweck eingesetzt zu werden scheint, Sozial- und weitere Daten in der Familie auszuspionieren und den „netten Damen vom Amt“ zuzutragen. Betrachtet man die Gegenleistung der Auftragsvergabe an den „Träger der privaten Kinder- und Jugendhilfe“ als Vergütung für diese Datenspionage im Rahmen des Geheimnis-Verrates nach § 203 StGB, dann kommen bald die weiteren Straftaten der Anstiftung, etc. zum Vorschein.

    Bereits die Frage, woher die „Damen vom Amt“ Kenntnis von der Geburt des dritten Kindes hatten, lenkt den Verdacht des Gehemnis-Verrates auch in Richtung des Krankenhauses, in welchem die erfahrene Mutter auch ihr drittes Kind in ambulanter Form zur Welt brachte.

    Nach dem Familienzuwachs der dritten Schwester fühlte sich die mittlere Tochter, das sog. „Sandwich-Kind“ in üblicher Manier in einer für sie vollkommen unzufriedenstellenden Situation: Die ein Jahr ältere Schwester darf  und kann „viel mehr“ als sie selber. Das Baby „geniesst“ fast die volle Aufmerksamkeit der Eltern. – Zumindest ist das der regelmäßige Eindruck sog. „Sandwich-Kinder“.

    Was machen Kinder in solchen Situationen also? Sie buhlen um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern. Ungeachtet der Form der Aufmerksamkeit, welche sie damit erzeugen.

    Die „Sozial-Pädagogische Familien-Helferin“ stellte sich offensichtlich „mal ganz dumm“ und will den ihr zustehenden Durchblick nicht gehabt haben – wobei ja nicht so ganz auszuschließen ist, dass es nicht wirklich so war und die „Damen vom J-amt“ mal wieder eine, in Sachen Erziehung und wirksame Familienhilfe vollkommen unbrauchbare Hausfrau beschäftigt und mit der Datenspionage in den Haushalt der ahnungslosen Eltern gesandt haben.

    Jedenfalls wurde durch die „SPFH“ die eigentlich wohlwollende Lösung vorbereitet, unter Nutzung der Ressourcen der intakten Großfamilie, die mittlere Tochter bei deren Großeltern vorübergehend auszuquartieren. Allerdings riet sie den Eltern, diese, unter Ausser-Acht-Lassung der Möglichkeit einer wohlwollenden und Ziel-führenden Erziehungsberatung,  fast mustergültige Lösung, die „Damen vom Amt“ um Zustimmung zu bitten.

    Diese hatten selbstverständlich eine „viieeel bessere Lösung“! – Eine „Pflegefamilie“ sollte es sein. Das entlaste doch die gesamte Familie und die Kosten für diese Maßnahme würden auch noch vom Deutschen Steuerzahler übernommen! – Wer bei solchen „Geschenken“ nicht zugreife, sei ja dumm und etwaig auch nicht erziehungsfähig! – Und „schwupps“, wurde auch – dem Haustürgeschäfte gleich – ein entsprechender „Antrag auf Hilfe zur Erziehung“ nach § 33 SGB VIII vorgelegt und wie üblich mal wieder „vergessen“, die Eltern über die Rechtsfolgen UND die zusätzlich geleistete, jedoch nicht bestellte „Leistung“ (zu Lasten des Steuerzahlers) des „bewachten Umgangs“ aufzuklären.

    Es kam so, wie es kommen musste, bzw. aus Sicht der Verantwortlichen des Jugendamtes kommen sollte: Die ältere Tochter, heute 10 Jahre alt, machte sich Schuldvorwürfe für die Ausquartierung ihrer geliebten Schwester, weil sie früher – Geschwister-typisch – öfter mal mit ihrer jüngeren Schwester gestritten hatte. Die Psychologin, die bei der Zehnjährigen einen Schuldkomplex bei gleichzeitiger posttraumatischer Belastungsstörung feststellte, ermutigte die Eltern, die „Damen vom Amt“, heute eine Frau „Teufelweich“ (Namen wie eingangs beschrieben zunächst anonymisiert, bzw. verfälscht), um die angeblich jederzeit mögliche Rückführung zu bitten

    SOFORT und UNVERZÜGLICH am nächsten Tag erfolgte die sog. „Inobhutnahme“ des bereits stark entfremdeten Kindes, welches nach jedem der maximal einmal im Monat stattfindenden „beobachteten Umgangskontakte“ einen erneuten Trennungsschmerz durchmacht und darunter leidet.

    Als ob man die Dreistigkeit der Mitglieder des amtlich organiseirten Kinderhandel-Ringes nicht noch übertreffen könnte, erteilten sowohl die Mitarbeiterin des „Jugendamtes“ Frau „Teufelweich“ als auch die auch hier am Leid der Familie mitverdienende „Koordinatorin“ einer anderen, jedoch ebenfalls offensichtlich scheinchristlichen Firma, den Eltern für den bereits feste geplanten und nach der „Inobhutnahme“ nicht mehr verschiebbaren „Besuchstermin“ den Eltern und der dieses Mal zur Verwunderung und zum erheblichen Nachteil der Profiteure des amtlichen Kinderhandels teilnehmenden Großmutter ein „Redeverbot“ über den Tatbestand der Entziehung Minderjähriger gem. § 235 StGB in bereits erfolgter Erfüllung des weiteren Tatbestands des Kinderhandels nach § 236 StGB (das Kind wurde ja bereits vor zwei Jahren bereits, wenn auch in latenter Form, an die scheinchristliche Betreuungsfirma verkauft).

    Nachdem sich die Großmutter als auch die Eltern nach hiesiger Beratung gegen die Vorgaben der Kinderhändler bereits durchgesetzt haben und die Großmutter, welche bisher einen kostenlosen Taxi-Dienst erbrachte und jeweils im Auto wartete, dieses Mal ihren Sohn und Schwiegertochter zum Besuch ihrer Tochter begleitete, zeigte sie ihrer Enkelin auch noch auf ihrem Smartphone Bilder aus besseren und schöneren Tagen.

    Das Neunjährige Kind schaute mehrfach um Erlaubnis fragend die stets im Raum als Störenfaktor befindliche Pflegeperson an und konnte ihrer Wut über deren unterdrückendes Verhalten nicht besser zum Ausdruck bringen, als ihre Hände zu Fäusten zu formen und bis zum Erweißen zusammenzupressen.

    Bei der weiblichen Pflegeperson hatte die Anwesenheit der Großmutter und die damit verbundene Objektivität dieses „Umgangskontaktes“ eine gegenteilige Wirkung. Zwar verspürte sie offensichtlich ebenfalls Wut – auf Ihrer Seite jedoch darüber, dass ihr schönes Geschäft mit dem Kind anderer Eltern bald wohl ein lange überfälliges Ende nehmen würde – welche sich in einem bis zu den Ohrenspitzen hochrot angelaufenes Gesicht nach außen hin zeigte.

    Die „Dame vom Amt“ mit dem diabolischen Decknamen, hatte ihrer Drohung einem Teufel im Engelskostüm gleichend, bereits wenige Tage nach der rechtswidrigen „Inobhutnahme“ einen Antrag bei dem, ihrer Meinung nach zuständigen Familienzerstörungsgericht in Marburg gestellt.

    Auf diese Weise konnte die Schutzschrift der Eltern, welche am Amtsgericht Wiesbaden eingereicht worden war, zunächst erfolgreich unterlaufen werden.

    Eine „Rechtspflegerin“ am Verwaltungsgericht Wiesbaden berit die Eltern nach Rücksprache mit einer Richterin dazu, KEINE Klage gegen den „Inobhutnahme-Bescheid“ als solchen, sondern lediglich gegen die „sofortige Vollziehung“ zu erheben. – Sonst würden der Familie Kosten entstehen…..

    Sofern sich Rechtspflegerinnen auf Weisung schon zum Verstoß gegen das „RDG“ – „Rechtsdienstleistungsgesetz“ verleiten (anstiften) lassen, dann sollten sie u.E. wenigstens so fair sein und ehrlich und gemäß der bestehenden Rechtlage beraten und die, ihrer Tochter beraubten  Eltern auch über die simple Möglichkeit der Beantragung von Prozeßkostenhilfe beraten.

    Wie man an diesem Beispiel sehr deutlich sieht, erstreckt sich das Netz der Korruption in Wiesbaden offensichtlich auch bis ins dortige Verwaltungsgericht.

    Gemäß Zwischenbescheid will die dortige Richterin übrigens die zwischenzeitlich eingereichte Klage gegen den Inobhutnahmebescheid kostenpflichtig zurückweisen, sofern die Eltern diesen nicht „freiwillig“ zurücknehmen würden.

    Der zuständige Bürgermeister im Dezernat II wurde in Form eines Antrags auf Aufhebung des „Inibhutnahme-Bescheids“ und Rücknahme des, in seinem Namen gestellten Antrags am Familienzerstörungsgericht Marburg sowie einer Fach- und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen drei Mitarbeiter des „Jugendamtes“ (nicht nur „Damen“) in die hochsensible, weil offensichtlich hoch-kriminelle Angelegenheit involviert.

    Obleich hier eine Bestätigung des Eingangs dieses Ziel-führenden Dokumantes einging und andere Empfänger ebenfalls keine Probleme mit dem Empfang der bestätigten E-Mail hatten, behauptete eine Mitarbeiterin dieser, zur Dienstaufsicht verpflichteten  Abteilung am Dienstag, 29.11.2016 bei der telefonischen Nachfrage nach dem Ergebnis der Amtstätigkeiten des Bürgermeister, die E-Mail sei dort nicht eingegangen…..

    Wir nahmen diese Information dankend zum Anlaß, die vom amtlichen Kinderhandel Betroffenen Eltern zur Weiterleitung des Dokuments per FAX mit Zustellnachweis sowie als eigenständigen Antrag in ihrem Namen dem Bürgermeister zuzustellen. Man kann ja schließlich nie wissen, zu welchen Ausreden die Verantwortlichen noch greifen könnten, um eine Bearbeitung der Anträge zu verzögern oder zu vereiteln.

Wir halten Sie an dieser Stelle über die weiteren Verläufe der Schicksale der, von der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit bereits erfolgtem Kinderhandel auf dem Laufenden.

Und für den Fall, dass einer oder beide Beiträge plötzlich spurlos verschwunden sein sollte, dann könnte das sehr wahrscheinlich daran liegen, daß ein oder beide Kinder wieder wohlbehalten in ihre, sie liebenden Familien zurückkehren durften.

An dieser wie an anderen Stellen fühlen wir uns an das gegebene Wort gebunden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing.
Frank Engelen
Leiter der Beratungsstelle FAMILIENWOHL

http://www.Elterntestament.de