F A M I L I E N W O H L -Downloadcenter-

Liebe Eltern, liebe Leser.

In diesem Downloadcenter stellt die Beratungsstelle FAMILIENWOHL die wichtigsten Dokumente und Formulare zum KOSTENLOSEN Download zur Verfügung.

Wer darüber hinaus Beratung und Unterstützung benötigt, kann sich jederzeit unter der Hotline-Rufnummer 0157 544 79 537 an mich wenden.

Sollte der Bedarf an eingehender Beratung und Unterstützung bestehen, ist eine Mitgliedschaft im Verein Lichtblick e.V. wünschenswert.

Im Fall von juristischer Beratung in Sachen Menschenrechte – auch das Recht auf Familie ist ein Menschenrecht! – ist die Vereinsmitgliedschaft Bedingung.

Der Upload des Aufnahmeantrags ist auf technischen Gründen derzeit nicht möglich. Rufen Sie zwecks Zusendung des Aufnahmeantrags bitte an oder senden eine E-Mail an Lichtblick-e.V@gmx.de

  1. Die allerwichtigste Vorsorgeerklärung / -Vollmacht für Familien ist das „Elterntestament“
    Elterntestament_Bestellung_Vormund_nach_1776_BGB_Formular_Handausfüllung-rev_9a
    Sehen Sie auch hier
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  2. Für die eigene Sicherheit sollte JEDER MENSCH in Deutschland heutzutage eine Vorsorgevollmacht erteilt haben.
    Vorsorgevollmacht_Formular
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  3. In Verbindung mit der Patientenverfügung, in der man jeglicher Psychiatrisierung (= Satanismus, „Psychiatrie“ ist KEINE WISSENSCHAFT, sondern Teufelswerk) widersprechen sollte, ist man selber optimal abgesichert.
    PatVerfue_neu
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  4. Der „rote Faden – Sofortmaßnahmen bei Inobhutnahmen“ gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Ziel-führenden Maßnahmen, die Sie im Falle einer „Plötzlichen Kindswegnahme aus heiterem Himmel“ oder nach Vorankündigung etwaig krimineller Jugendamtsmitarbeiterinnen nach dem Motto „Sie werden das Kind sowieso nicht behalten, dafür werde ich schon sorgen!“ befolgen sollten.
    Roter_Faden_Maßnahmen_bei_Inobhutnahmen
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  5. Jungen Eltern flattern heutzutage vor oder nach der Geburt ihres(r) Kinder ein Werbeschreiben sog. „Früher Hilfen“ ins Haus. Auch liegen in Krankenhäusern gerne solche „Teufelsblätter“ herum. Der einzige Sachzweck, der mit diesen Werbeschreiben verfolgt wird, ist, Menschen ausfindig zu machen, die offensichtlich keine eigenen Eltern oder geeignete Freunde und Bekannte haben, die sie im Fall der Fälle um Hilfe in Bezug auf die Versorgung, Betreuung und Erziehung ihrer Kinder kontaktieren können. Es werden sich also vorwiegend isoliert lebende junge Eltern oder noch gefährlicher, Alleinsorgeberechtigte Eltern (zu 90 % Mütter) dort melden. Und dann verschuldet man selber den oftmals vollkommen unnötigen Kontakt zum satanischen Jugendamt. Oder was meinen Sie, wer den ganzen überflüssigen „Scheiß“, also die Vorschriften, etc., die die Anbieter dieser oftmals vollkommen verzichtbaren „Frühen Hilfen“ bezahlt? Hier gibt es Bares gegen Daten(klau). Und irgendwann sind eben die Kinder weg, weil die „Frühen Familienhelferinnen“ eben NICHT helfen, sondern lediglich ihrem Geld- und Auftraggeber zuarbeiten!
    FAMILIENWOHL_Absageschreiben_Fruehe_Hilfen_und_sonstige_Hilfeangebote_rev_1
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  6. Zur Sicherheit sollten Sie den vermutlichen Verbrechern die Schweigepflicht entziehen. Und zwar in Schriftform!
    FAMILIENWOHL_Entzug_der_Schweigepflichtentbindung
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  7. „Füreinander da“ – Dieser Aufruf richtet sich an alle MENSCHEN. – Frei nach dem Motto:
    „Ohne Moos nix los“ – Der Fortbestand des Vereins FAMILIENWOHL und sein couragiertes Arbeiten hängt an Ihnen.FAMILIENWOHL_FÜREINANDER_DA
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  8. KINDES-RAUB – Wenn das „Kind in den Brunnen gefallen“, sprich von „übereifrigen“ Mitarbeiterinnen des Jugendamtes garaubt wurden, dann MUSS Widerspruch gegen den VERWALTUNGSAKT eingelegt werden:
    Widerspruch_Inobhutnahme_Handausfüllung
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  9. Gerne werden Eltern auch nach § 240 StGB von „übereifrigen Mitarbeiterinnen“ der Jugendämter zur Abgabe einer Unterschrift unter irgendwelche Verträge mit der Drohung, „sonst regeln wir das über das Gericht“ genötigt. Dann kann es bereits helfen, den Vetrag zu kündigen !!! – In Deutschland herrscht ja Vertragsfreiheit. Allerdings dürfen Verträge auch nicht „rechts- und sittenwidrig“ sein!
    FAMILIENWOHL_Kündigung_des_Vertrags_zur_Hilfe_zur_Erziehung
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  10. Wenn die Kinder schon längere Zeit weg sind oder auch, um das Jugendamt bei „frischen Maßnahmen“ an Recht und Ordnung zu erinnern, sollten Sie in jedem Fall folgenden Antrag stellen. Dieser ist „sorgerechts-frei“ !!
    Jugendamt_Antrag_auf_Beratung_und_Unterstützung_nach_§_18-SGB_VIII_rev_4
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  11. Und für Eltern, deren Kinder in der Obhut der privaten Fremdbetreuungsindustrie sind und das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, eignet sich der Antrag auf Unterbringung in einem sog. „Vater-Mutter-Kind-Heim“ als „Hilfe zur Erziehung“ nach § 19 SGB VIII ungemein gut ! Diese „Maßnahme“ ist nämlich auf Grund ihrer „Spezialität“ allen anderen „Hilfen zur Erziuhung“, sprich also der Fremdunterbringung VORRANGIG !!!!
    Antrag_auf_Hilfe_nach___19_SGB_VIII_Vater_Mutter_Kind-Heim_rev_1
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  12. Wer den Verein LICHTBLICK e.V.unterstützen will, ist als Mitglied herzlich willkommen:
    Lichtblick_e_V_Aufnahmeantrag_rev_3
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  13. Der Verein LICHTBLICK e.V. informiert sehr gerne Interessierte und Eltern über das „ELTERNTESTAMENT.
    Folgenden Flyer können Sie zur Information von Gruppenleitern in Kindergärten, Klassenlehrern und Schulrektoren und Vereinbarung eines Info-Abends nutzen.
    Angebot_Elternabend_Elterninfo
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  14. FAMILIENWOHL_Infoschrift_Nr._5_DATENSCHUTZ
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  15. Familienwohl_Infoschrift_Nr._1_Zersetzung_der_Familien
  16. LICHTBLICK e.V. – wohlwollende Familienhilfe
    Wer vom Gericht dazu verpflichtet wird, sog. „Sozial Pädagogische Familien Hilfe“ („SPFH“) zu bestellen, ist bei LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. goldrichtig.
    Hier ist das Konzept, nach dem sich jedes Jugendamt freut, die wohlwollenden Fachkräfte des Vereins zu beauftragen.
    leistungsvereinbarung_lichtblick-familienwohl
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  17. Gerne führen wir auch an geeigneten Plätzen Informationsveranstaltungen durch.
    Hier einige Beispiele.
    (Siehe Seite „FAMILIENWOHL ON TOUR“)
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Hier ein Beispiel aus Alsdorf, bei dem der Leiter des HAUPTAMTES, einem Relikt aus der NS-Zeit, behilflich war.

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Von links nach rechts:

Der Leiter des HAUPTAMTES Alsdorf           Sein erster Mitarbeiter, der die Arbeiten dirigierte         Andreas Ganser

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