Das Geschäft mit der Treue – oder – Ein Detektiv schlägt zu

Ich berichte heute über meine schmerzhaften Erfahrungen mit einem Treuetester, welcher sich nebenher wohl auch als „Privatdetektiv“ probiert.

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen, nämlich der sich häufenden Strafanträge des Treuetesters gegen einen Gläubiger des, durch die unrechtmäßige Aneignung seines Firmenkapials sowie durch den gezielten Faustschlag des verbal nicht konfliktfähigen, „schlagenden Privatdetektivs“ mehrfach Geschädigten Frank Engelen, werden schon einmal erste Beweismittel des erfolgten Fauschlags veröffentlicht. – Die Öffentlichkeit hat einen Recht-, bzw. Schutzanspruch darauf, vor etwaig kriminellen Mitmenschen gewarnt zu werden. Und wie sich in den letzten beiden Tagen herausgestellt hat, soll sich der Treuetester, dessen Mutter angeblich Opfer eines „Heiratsschwindlers“, wodurch er selber in Form des Verlustes seines Erbes zum Opfer geworden sein soll, an meine Freundin herangemacht haben.

Dem Vernehmen nach, könnte es sich hier um die Vertrauen aufbauende Phase gehandelt haben, in welcher es nicht unüblich ist, sich den Opfern auch sexuell und mit Komplimenten, etc. zu nähern. Im Anschluß an diese Phase müsste dann die Strategie, an das dort zu holende Bar- und weitere Vermögen des Selbstständigen Unternehmers, verfolgt worden sein, was durch die eidesstattlichen Versicherungen meiner Freundin belegt ist. Und hier nun der Behandlungsbericht der Notaufnahme:

 

 

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Zur Einstimmung ins Thema empfehle ich den einen oder anderen Pressebericht:

Link 1

Link 2

Link 3

Wer sich mit dem Thema Privatdetektiv befasst, stellt sehr schnell fest, dass dieser Begriff nicht auf eine Berufsbezeichnung oder gar abgeschlossene Berufsausbildung hindeutet, sondern gesetzlich nicht geschützt ist. – Ebensowenig wie die Kunden, die sich auf einem „Privatdetektiven“ einlassen, bzw. einen solchen beauftragen.

Wobei Fernsehformate wie „die Trovatos“, „Blaulichtreport“, „verklag mich doch“, etc., welche bei RTL ab ca 09 Uhr morgens bis spät abends und sogar die beste Sendezeit um 20:15 Uhr umspannend, fast rund um die Uhr suggerieren, dass ein normaler Mensch ohne seinen eigenen Privatdetektiven quasi gar nicht mehr überlebensfähig ist.

„Die Jungs“ sind einfach gut und krigen das hin, wo ordentliche Ermittlungsbehörden regelmäßig versagen. Auch wird hier das Ammenmärchen von der bereits seit „Detektiv Rockford“ sagenumwobenen Kooperation zwischen Polizei und Privatdetektiven, welche an eine innige Symbiose erinnert, gesponnen. – Die Realität sieht indes anders aus. – Aber das ist eigentlich nebensächlich.

Es begab sich, daß ich am 03.03.2016 während eines Transportauftrags von Holland nach England von der holländischen Grenzpolizei fest- und in Polizeigewahrsam genommen wurde. – Da hatten doch gemeine Schurken nicht 7 kleine Zwerge, sondern 17 große und kleine Afghanenmenschen in meinen LKW gesteckt. – Ohne Essen, ohne Trinken und auch ohne Toilette. Nach Rücksprache mit der Mareschaussee kamen wir gemeinsam auf die Idee, dass je nach Zeit die 17 Menschen vielleicht auch mal ohne Luft dagestanden oder später hätten dagelegen haben können.

So gehen gnaden- und gewissenlose Schleuserbanden, bzw. deren Mitglieder heutzutage mit Menschen-Leben um.

Wobei – ohne sie in Schutz nehmen zu wollen – tun sie ja nichts anderes als die Profitgierigen an der Steuerstellen des Wirstchaftsmachtgeflechts. Denn nach dem Verhör von nur vier Afghanen, alle mit dem Namen „Singh“ wurden alle 17 Menschen in ein Auffanglager entlassen. – Ohne erkennungsdienstliche Behandlung, dafür aber mit dem Notizzettel mit der holländischen Telefonnummer eines Mitgliedes der Schleuserbande. So konnten sie die Illegalen Wirtschaftsflüchtlinge aus Afghanistan diesen Kontaktmann anrufen und sich wenig später abholen zu lassen und einen neuen Versuch zu unternehmen, ihre Illegale Reise in den EU-Aussteiger England fortzusetzen.

Was hat das nun mit diesem „Detektiven“ zu tun und warum schlug er mich am 28.06.2016 fast zusammen?

Meine Freundin, mit der ich am 23.02.2016 zusammenzog, hatte sich rd. einen Monat zuvor bei diesem Privatdetektiv, der das m.E. perverse Konzept der „Treuetests„, mit welchen untreue oder auch ihr Leben lang treue Ehemänner verführt werden sollen, um der Partnerin einen Anlaß zu geben, die Beziehung, etwaig unter Beteiligung von Kindern, zu beenden, als sogenannter „Lockvogel“ beworben.

Als ich nun von meiner Holland-England-Tour nicht zurückkehrte, informierte meine Freundin die Polizei, die das aber wie im Polizeigesetz üblich, vor Ablauf von drei Tagen gar nicht eilig nahm. Ob es noch zur ordentlichen Erstattung einer Vermisstenanzeige kam, ist bisher nicht bekannt. Denn sehr schnell hang meine Freundin am klebrigen Fliegenfänger des Hobby-Detektiven.

Dieser VERSPRACH ihr, meinen Aufenthaltsort SOFORT festzustellen, wofür er 400 Euro Vorkasse verlangte. – Viel Geld für eine Hartz IV Empängerin? – Ein Recht- und Sittenwidriges Rechtsgeschäft nach § 123 BGB?

Nachdem ich meine Freundin über meinen Deutschen Rechtsanwalt über meinen Aufenthaltsort zum 09.03.2016 informiert und mir über denselben Weg unter Einbezug meines holländischen Pflichtverteidiger ihre Rufnummer besorgt hatte und sie anrief, beschwerte sie sich massivst über die schlampige, bzw. Nicht-Leistung des selbsternannten „Prvatdetektiven“.  „Die Kohle hole ich mir zurück! Das ist ja wohl eine Unverschämtheit!“ etc. tönte es in einer Tour aus dem Hörer des Prepaid-Karten-Telefons.

Beim ersten Besuch, das mag so nach drei Wochen, also Ende März gewesen sein, hörten ich und z.T. auch die Mitgefangenen Menschen und deren Besuch die Schimpftriaden über den verbrecherischen oder betrügerischen Abzock-Detektiven an. – Fast eine Stunde lang.

Warum, wieso und auch weshalb meine Freundin mir in den weiteren Telefonaten und auch im nächsten Besuch davon vorschwärmte, daß alleine „Ihr“ Privatdetektiv, welcher unerkannt bleiben, weil er „verdeckt ermitteln“ müsse, mich innerhalb von 14 Tagen aus der U-Haft raus holen könne, konnte ich noch nicht ermitteln. – Ggf. könnten die Cocktails, die beide miteinander schnabulierten oder zhu welchen meine Freundin den Privatermittler nach dessen Aussage zumindest eingeladen hatte, dafür verantwortlich sein? – Wer weiß, wer weiß, war eventuell vielleicht nicht nur der Preis sehr heiß?

Da ich als Ingenieur logisches und selbstständiges Denken und Handeln gelernt habe, fragte ich nach einem Angebot, in welchem der Treuetester doch einmal genau darzulegen habe, welche Strategie er verfolge und was der Spaß denn kosten würde und seine, meiner Freundin gegenüber versprochene Erfolgsgarantie auch mal in Schriftform bestätigen sollte.

Ein solches Angebot gab es nie! Dennoch gab es offensichtlich einen Auftrag / Vetrag. Wie sich später herausstellte, bereits ab dem 09.03.2016 – und zwar sogar in Schriftform!

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(die erste Seite will sich nicht hochladen lassen und wird kurzfistig nachgereicht.)

 

Abgesehen von den fielen Schriebfelern ein relativ nichtssagender Vertrag. Naja, wenn dieser Privatschnüffler etwas zu beherrschen scheint, dann m.E. das Bescheißen. – Irgendwozu muss ja auch sein Lehrgang in NLP, Neurolinguistischer Programmierung gut gewesen sein, richtig?

Wie zuvor von meiner Freundin erfahren und im persönlichen Gespräch mit dem Herrn Detektiven bestätigt, hatte der Treuetester mit „deflorierendem Geschäft“ meine Freundin bei der Diskussion ums liebe Geld aufgefordert, ihm meine Geldkassete mit sämtlichen Firmengeldern in seine ca. 50 m² kleine 2 1/2 Zimmer Büro-Wohnung zu bringen (meine Freundin meinte, er habe sie dazu genötigt), wo er sie dann kurzerhand aufgebrochen hat.

Ob das zu seinen „täglichen Geschäften“ gehöre, sich am Diebstahl fremder Gelder zu beteiligen und die Verpackung des Diebes- oder Unterschlagungsgutes aufzubrechen, habe ich ihn gefragt. – Darauf meinte er, dass seine Auftraggeberin ihn „UNTER ZEUGEN“ dazu aufgefordert habe, die Firmenkassette ihres Freundes aufzubrechen. – Auch wenn nicht erörtert, so erweckte er den Anschein, daß er von dem Charme meiner Freundin Willen-, Intelligenz-, Skrupel-, und Gewissenlos gemacht wurde und wie in Trance gehandelt hätte. – Oder war es schlichtweg nur die Gier nach Geld?

Auf die Frage, „wer denn die mindestens zwei (2) Zeugen seien, gab er seinen Nachbarn „Peter“ (vom Aufzug aus nicht rechts, sondern links und bis zum dortigen Ende) an. An einen zweiten Zeugen konnte er sich von jetzt auf gleich nicht mehr erinnern….

Der Mitarbeiter „Peter“ teilte mir in einem der vorangegangenen Telefonate, die der Ermittlung des Sachverhaltes dienten, mit, dass er es nicht verstehen könne, wie eine Hartz-IV-Empfängerin sich einen zweiwöchigen Spanienurlaub für 1.600 € plus Urlaubsgeld in Höhe von ca. 800 Euro leisten könne, womit er meine Freundin meinte.

Er selber beziehe auch Leistungen nach dem zweiten SOZIALGESETZbuch und könne sich „solche Sprünge“ nicht leisten. In dem Moment, wo er diese Aussage getätigt und sich als „Hartz-IV-Empfänger“ enttarnte, hatte er seinen Fehler entweder selbst erkant oder auf Weisung seines Arbeitgebers schnell hinzugefügt, dass er bei diesem, welcher sich als Führer einer renommierten Privatermittlungs- und Treuetestagentur sieht und nach aussen hin darstellt, lediglich einen „Ein-Euro-Job“ ausführe.

Vermutlich hat zumindest dieser Nachbar „Peter“ seinen Nebenverdienst nicht ordnungsgemäß beim Jobcenter angemeldet, so dass er sich bewogen fühlte, mir schnell die vermutliche Mär vom „Ein-Euro-Job“ zu verklickern. – Wobei ein jeder weiß, daß Ein-Euro-Jobs ja ausschließlich bei gemeinnützigen Organisationen absolviert werden können / dürfen.

Naja, jedenfalls blieb der Treutester bei der Aussage, daß dieser Zeuge, dessen vollständigen Namen er mir geben sollte, den angeblichen Deteilauftrag meiner Freundin, meine Geldkassette aufzubrechen, ganz genau gehört habe! (Zur Namensnennung kam es auf Grund der weiteren Entwicklung des Gesprächs, nämlich dem gewalttätigen Angriff des Treuetesters nicht mehr, so dass sich die staatlichen Ermittlungsbehörden mit der Angelegenheit zu befassen haben.)

Auf die Mitteilung der Information meiner Freundin, er habe sich des gesamten Inhalts der Geldkassette, also rd. 10.422 Euro sowie der Kaution eines Kunden in Höhe von 400 Euro bedient und dieses als „Bewegungsgeld“ (ein Begriff, den der selbsternannte Privatdetektiv gern und oft verwendet) für den Auftrag seiner „Auftraggeberin“ eingesetzt, wehrte er ab, dass dieses gar nicht stimme. „Da seien nur 5.000 € drin gewesen“ tönte er, wobei er wohl versuchte, enttäuscht zu wirken.

Er selber habe das Gald ja auch gar nicht gezählt, das sei meine Freundin gewesen!!!

Und schließlich habe er im Laufe seiner (angeblichen Auftragsarbeiten, welche leider – oder wie vielleicht beabsichtigt, vollkommen ergebnislos blieben, außer, daß mein Geld den Besitzer wechselte) seiner Auftraggeberin alles haarklein quittiert!!!

Die Einzelquittungen wollte ich dann doch einmal sehen – so von Geschäftsmann zu Geschäftsmann gesprochen. Aber NEIN, solche Dokumente gab es nie!!! Und ohne rot zu werden, ohne ein Fünkchen von Respekt gegenüber meiner Intelligenz, brachte „Super-Dooper-Man“ hervor, daß er seiner Auftraggeberin in der Gesamtaufstellung (welche er nach einem Anruf vom Gefängnis aus mit Sprachnachricht auf seine Mailbox mal ganz fix erstellt zu haben scheint) ganz genau beschrieben habe, wann und wieviel Geld er jeweils von ihr bekommen habe.

Weil ich das alles gar nicht begreifen konnte, fragte ich im Detail, ob es denn tatsächlich seinen Geschäftspraktiken entspräche, daß er Kundengelder vereinnahmen und noch nicht einmal quittieren würde. – Selbstverständlich konnte ich es bei dieser Frage nicht vermeiden, daß sich der Verdacht für den Verlust meines gesamten Geldes, also nicht nur der über 5.000 €, welche er nebst offener Restforderung quittierte, nun auf ihn fokussierte.

Ob zu dieser oder einer anderen Gelegenheit weiß ich nicht mehr genau, jedoch benannte „Mister Superhirn“ dass er sich dazu nun mal besser gar nicht äussere, da er das Gefühl habe, dass jedes Wort gegen ihn verwendet werden könne und auch werde. „Schnellmerker“ hab´ ich mir gedacht, jedoch aus Anstand nicht benannt.

(Die nachfolgenden Zeilen von gestern Nacht lasse ich mal so stehen und ergänze)

Während des gestrigen Besuches, wo er darauf brannte, mir illegal angefertigte Tondateien vorzuspielen, in denen er wohl versuchte, einen „Haupttäter“, der mich ins Gefängnis gebracht haben soll, zu konstruieren – wobei er so überzeugend wirken wollend vortrug, dass er selber an dieser Darstellung zu glauben scheint oder sich zumindest deren Realität wünscht – stellte ich weitere recht simple Fragen. Das Beweisstück mit seinen Sufflöse-Vorgaben an meine Freundin finden Sie hier.

Eine Frage war zum Beispiel, ob ich meine Computermaus bei der Gelegenheit mitnehmen könne und was mit dem Lüfterpad meines Laptops, auf welchem er bei dem Durchsuchen nach Hinweisen für meine Unschuld (naja, da hätte er vielleicht auch in London, Köln oder dem Eifelturm nachsehen können) „pornografisches Material“ gefunden habe, welche seine „Auftraggeberin“ zur Weißglut gebracht hätten, geworden wäre.

„Solche Mäuse“ habe er nicht!  Er arbeite an seinen PCs, von denen nach unserem ersten Kontakt ganz plötzlich zwei gleichzeitig den Geist aufgegeben haben sollte (von denen aber einer bei meinem Besuch wieder funktionierte…..) mit Kabelmäusen !!!!

Er sei jedoch aktuell dabei, auf Computermäuse umzustellen! – Naja, vielleicht sollte mangels nötigen Kleingeldes meine teure Logitech-Maus ja nun den Anfang bilden?

Seine Ausführungen, daß „seine Auftraggeberin“ das bisher tadellos funktionierende Lüfterpad zusammen mit meinen beiden Laptops bereits defekt zu ihm gebracht habe, steht zu der Auskunft meiner Freundin, er habe meine gesamte EDV in unserer Wohnung abgebaut und alles mitgenommen, was er für „seine Ermittlungen“ benötige, im krassen Gegensatz. – Spontan wollte er „zum Beweis der Richtigkeit seiner Aussagen“ eine rosarote Tasche zeigen, mit welcher meine Freundin die gesamte Hardware zu ihm gebracht haben sollte, zeigen.

Mit meiner Frage, warum er denn dann die Tasche meiner Freundin in seinem Eigentum behalten habe, machte ich ihn erneut sprachlos. Naja, zumindest temporär, denn „Schwätzer“ kriegt man auch mit solchen Fangfragen nicht für immer stumm. Schon wieder hatte ich den Eindruck, daß es aus ihm nur so herausblubberte, wobei noch einige Sachverhalte darunter waren, die hinten und vorne keinen Sinn ergaben.

Jedoch fühlte er sich aus heiterem Himmel veranlasst, mir ein paar Seiten aus einer psychologisch wirkenden Abhandlung unter dem Hinweis, dass er sich damit stark beschäftige, zu zeigen. – Als Ingenieur und Logiker kam mir der Gedanke, dass er ggf. dort erlangtes Wissen wohl dazu mißbrauchen könnte, Menschen mit geringerem IQ als er zu manipulieren, zu „verarschen“ und um ihr Erspartes zu betrügen. So wie es mir mein Anstand gebot und auch aus Gründen der Strategie, um ein noch vorzeitigeres Ende des Ermittlungsgespräches zu vermeiden, behielt ich diese Gedanken bis jetzt für mich.

Den Verbleib des, wenn ggf. auch defekten Lüfterpads konnte er nicht ausreichend erklären. Er gab an, diesen „entsorgt“ zu haben. Und als ich von meiner gefestigten Meinung, er könne doch nicht über meinen und dem Kopf meiner Freundin hinweg entscheiden und mein Eigentum statt zurückzugeben, einfach wegzuschmeißen, festhielt und diese sogar wiederholte brodelte es in ihm in Bruchteilen von Sekunden hoch und er explodierte in der Form, vor der mich meine Freundin zuvor eingehend gewarnt hatte.

Der Treuetester packte mich, bzw. die mir zuvor überlassenen schriftlichen Dokumentationen seines Tuns und Handelns, welche als Beweismittel gedient hätten und verpasste mir einen gekonnten und blitzschnellen Faustschlag in meinen Bauch, wie es wohl nur ein ausgebildeter Kampfsportler beherrscht.

Als er die bereits in mein Eigentum und Besitz übergegangenen Papiere (die ich ja für rd. 10.800 Euro teuer genug bezahlt hatte) nach dem Schlag aus der  Hand gerissen hatte, schrie er mich an:“ So und jetzt raus hier!“ oder so ähnlich.

Die herbeigerufene Polizei nahm eine Strafanzeige wegen Körperverletzung auf.

Völlig traumatisiert und wie in Trance hatte ich einem italienisch wirkenden Passanten von meinem Erlebnis mitgeteilt. Ein weiterer Passant blieb interessiert im Abstand stehen und hörte zu. – Es geschieht ja wohl nicht alle Tage, daß etwaige Straftaten eines Treuetesters inclusive der Körperverletzung aufgedeckt werden. – Ach ja, der Detektiv in spe war ja der festen Überzeugung, dass ich erst in 10 Jahren das Gefängnis in Holland wieder verlassen würde und war sich daher ggf. seiner Sache sehr, sehr und vielleicht viel zu sehr sicher?

Zu aller Dreistigkeit der Annahme fremder Gelder für dubiose „Ermittlungsarbeiten“ (wie z.B. eine Bürgel-Auskunft über mich !!!!) eilte der durch die Aufdeckung seiner Taten zu tiefst gekränkte Treuetester zur Polizei und erstattete dort eine Strafanzeige wegen „übler Nachrede“.

Einen größeren Gefallen im Sinne der umfassenden Aufklärung aller involvierten Straftaten konnte der Super Dooper Man unter den Detektiven wohl nicht tun, richtig?

 

 

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