Club der komischen Weiber (oder) kann das Verhalten dieser Personen als psychisch gesund bezeichnet werden?

Ohne viel zu moderieren, will ich die Fakten für sich sprechen lassen.

Dass die Jugendämter oftmal über die Stränge schlagen, ist bekannt.

In der „Betroffenen-Szene“ erleben wir sehr oft psychisch arg angeschlagene Mütter, die ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen.

OB diese nun bereits vorher einen „Knall“, bzw. eine psychische Erkrankung hatten, die bis zu seelischen Abartigkeit reichen kann oder diese erst nach dem Eingriff durch das Jagendamt entwickelten, ist manchmal nicht aufzuklären.

Da ich den Menschen immer zunächst Glauben schenke und das Gute in ihnen sehe, habe ich neben vielen Familien, denen ich erfolgreich geholfen habe, auch negative Erfahrungen mit Weibern gesammelt, welche mich aktuell in Facebook verleumden.

Bevor die Verfahren der Staatsanwaltschaften anlaufen, will ich an dieser Stelle kurz darüber berichten, so dass sich alle Menschen ein objektives Bild verschaffen und eine eigene Meinung zur geistigen Gesundheit eines Jeden von uns machen kann.

Es wurden Grupenn im (a)sozialen Netzwerk Facebook eröffnet, welche von etwaig geistig verwirrten Weibern dazu genutzt wurden, Hetze gegen „Gott und die Welt“ und Menschen, die sich dem Kampf gegen das „staatliche Unterdrückungssystem“ verschrieben haben.

Ein weib des „irren Dreigestirns“ ist Frau Claudia Skaer, welche nach meiner Erfahrung alle zielführenden Schritte, die notwendig wären, ihren Kindern zu ihrem Recht auf Betreuung durch ihre Mutter zu führen, ablehnt.

In solchen Fällen stellt sich dann tatsächlich die Frage, ob das betreffende Jugendamt und Familiengericht nicht doch die, für die Kinder richtige Entscheidung getroffen haben.

Denn wer nach 3, 4 oder 5 Jahren Kontaktlosigkeit zu seinen Kindern auf dem Standpunkt steht: „Ich lehne „begleiteten Umgang“ ab!“ und nicht in der Lage ist, sich auf ein wohlwollendes Konzept unter Einbezug eines wohlgesonnenen „Umgangsbegleiters“ einzulassen, dem kann wahrscheinlich von keiner Stelle mehr geholfen werden.

Leider trifft man diese Uneinsichtigkeit, die sich ggf. aus einer länger anhaltenden Phase der Enttäuschung und Verbittertheit herausgeildet hat, bei Opfern der organsierten Jugendamtskriminalität recht häufig an.

Im Nachhinein fällt es sodan enorm schwer, herauszufinden, ob diese Uneinsichtigkeit bereits vor der Wegnahme des oder der Kinder vorhanden war oder erst danach entstand.

Hier der Link zu einer Darstellung auf der Seite der „Deutschen Direkthilfe“

 

Was die Denunziationen und Hetzkampagnen auf Facebook angeht, ist Claudia Sckaer leider zu feige dieses unter ihrem Klarnamen zu posten. Dort nennt sie sich: Claudia Horst.

 

Als traurig muss bezeichnet werden, dass Frau Skaer, welche von mir vollste Unterstützung erhielt, als sie „angeblich“, d.h. ihren Ausführungen zufolge bei einem anderen Menschen, der ihr Obdach und Hilfe bot (Herr Kurt G.) rausgeflogen sei, auch bei mir bereits nach sehr kurzer Zeit tausend Haare in Suppen fand, die sie noch nicht einmal in der Lage war, zu kochen.

Ein Beispiel sehen Sie hier:

 

 

 

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