Borderline, was SIE wissen sollten

Borderline scheint eine Erkrankung der Persönlichkeit einer steigenden Anzahl von Menschen in unserer heutigen Gesellschaft zu sein.

Das Thema Genetik, Vererbung, Auslöser, Entwicklung und Verschärfung dieser Erkrankung soll in diesem Beitrag außen vor bleiben.

Jedoch scheint es nicht von der Hand zu weisen sein, daß die frühkindlichen Entwicklungsumstände, sprich die Umgebung, in der ein Mensch aufwächst, eine entscheidende Rolle einzunehmen.

Denn oftmals werden dort Verhaltensweisen angelegt, die das Leben eines Menschen lang praktiziert und meist weiter ausgefeilt werden.

Was viele Menschen beiläufig wissen, ist, dass“Borderliner“ oftmals sehr maniplulierend sind. Dabei können sie sehr, sehr verletzend, bisweilen sogar zerstörend sein.

Manche sind auch selbstverletzend. Mann kennnt das vom sog. „Ritzen“.

„Geschickte“ oder ggf. Borderliner mit einem mittleren bis überdurchschnittlichen IQ führen dieses „Ritzen“ ggf. an Körperstellen aus, die für andere Menschen nicht einsehbar sind. Z.B. am Oberarm, Bauch, Beinen, etc.

Diese „Borderliner“ haben keine intakte Körperwahrnehmung, was sie zum Verzweifeln zu bringen scheint und veranlasst, sich Schmerzen zuzufügen, um sich wieder selber zu spüren. Wie das Schmerzempfinden dabei ist, ist hier unbekannt, jedoch sicher eine sehr interessante Frage. Ggf. liegt ein Teil dieser Erkrankungsform in der Körperchemie, gestörte Reizweiterleitung, etc.

Dieser „Typus“ ist wahrscheinlich der, für seine Umgebung „ungefährlichere“.

Wesentlich gefährlicher sind indes die „Manipulateure“, welche oftmals sehr schwierig zu identifizieren sind, weil sie ihre Manipulationstechniken oft ihr gesamtes Leben lang ausgefeilt und feingetunt haben.

Und wenn ein Mensch, der als Partner an der Seite eines Borderliners dieses Typusses erkennt, was mit ihm gemacht wird und die ganzen Jahre über gemacht wurde, dann ist es oftmals leider viel zu spät.

Und da den manipulativen Borderlinern sehr oft jegliche Krankheitseinsich fehlt und sie es verstehen, andere Menschen von ihrer Sicht der Dinge zu überzeugen (denn das haben sie ja ihr gesamtes Leben lang gelernt!), finden die Menschen, die sich ggf. zu „Co- oder Komplementär-Persönlichkeiten“ entwickelt haben, in der Gesellschaft und bei Ärzten oder anderen Fachleuten keinerlei Hilfe.

Schlimmer noch: Im Rahmen des sog. „Social Engineerings“, welches gerne von „Sozialpädagogen“, die in Jugendämtern arbeiten und von Familien(zerstörungs)richterinnen praktiziert wird, wird die Borderline-Persönlichkeits-Störung  wahrscheinlich oftmals sehr schnell erkannt und in den nun beginnenden amtlichen Zersetzungsprozeß der eigentlich Hilfe-bedürftigen Familie eingebunden.

Die betroffenen Kinder und der oftmals väterliche Elternteil haben dann keinerlei Chance mehr, den Zersetzungs-Prozeß ihrer Familien zu verhindern.

 

Sicher könnte ich hier zahlreiche Beispiele aus eigener Erfahrung wiedergeben. Z.B., daß ich durch die „Interaktion“ einer früheren Lebensgefährtin, mit der ich in den 23 Jahren des Zusammenlebens auch viele glückliche Tage erleben durfte und welche ich von Herzen geliebt habe, meinen gutbezahlten Job bei meinem ersten Arbeitgeber nach rd. 12 Jahren Betriebszugehörigkeit verloren habe. – Nach zwei intensiven Gesprächen meiner damailigen Ehefrau mit meiner Sekretärin legte diese mir nahe:
„Herr Engelen, suchen Sie sich professionelle Hilfe“.
Im Hintergrund nutzte die „nette Dame“ mit auslaufendem Jahresvertrag diese Informationen für sich und sägte ordentlich an meinem Stuhl.

Nach diesem exemplarischen Beispiel finde ich es jedoch wesentlich wichtiger, auf aktuelle Geschehnisse einzugehen und darzustellen, wie ignorant Menschen, die an dieser Form der Persönlichkeitsstörung leiden (oder auch nicht, siehe „Leidensdruck) sein können und wie sie ALLES dafür tun, um nicht erkennen zu müssen, daß nicht ALLE MENSCHEN aus ihrem Umfeld „krank“ und „Behaundlungs-bedürftig“ sind, sondern einzig und alleine die eigene Sichtweise als krank bezeichnet werden muss.

Ein Freund gab vor kurzem seiner Lebensgefährtin nachfolgende Zeilen, ausgedruckt auf Papier in die Hand, welche sie zunächst gar nicht haben wollte und sich daher schnell „auf die Socken machte“ und die Wohnung verlassen wollte.

Nach flüchtigem Lesen wurde das Papier sodann verknüllt und in die Ecke geworfen.

Unter bereits bekanntem Drohen, jetzt „gewisse Schritte in die Wege zu leiten, wovon mann schon sehen werde, was er davon habe“, verließ sie sodann die Wohnung.

Hier die Zeilen:

Zur Erinnerung

Ich xyz, habe am 21.09.2016 folgendes erklärt:

Ich werde nie mehr in die Lebensführung meines Freundes abc eingreifen.

Diese Erklärung habe ich auf Diktiergerät gesprochen, so dass ich es mir immer wieder anhören kann.

Zu den Eingriffen in die persönliche Lebensführung meines Freundes, welche ich bisher unternommen oder versucht habe, sind z.B. Folgende:

 

  • Laß´ Dich einweisen.
  • Suche einen Arzt auf.
  • Du bist krank.
  • Suche Dir eine Arbeit.

 

Was ich dabei regelmäßig vergesse, ist Folgendes:

 

Mein Freund hatte vor dem tief einschneidenden Vorfall, daß ich sein gesamtes Firmenvermögen in Höhe von rd. 10.800 Euro an den Treuetester Frank Pischek verschenkt habe, ein geregeltes Leben geführt.

Er war als selbstständiger Umzugsunternehmer tätig und erzielte monatliches Einkommen in Höhe von rd. 4.500 bis 5.000 Euro.

Durch meine Tat konnte er den TÜV-fälligen LKW nicht mehr reparieren, so dass er durch meine Tat gezwungen war, Sozialleistungen nach dem SGB II (Hartz IV) anzumelden.

Mein Freund ist NICHT krank, auch wenn ich es mir noch so sehr wünsche.

Wenn ich das Gefühl oder die Wunsch- oder zwanghafte Vorstellung haben sollte, dass andere Menschen krank sind, dann müsste ich mich fachärztlich untersuchen und ggf. behandeln lassen.

MIR steht es in keiner Weise zu, über das Leben anderer zu bestimmen oder anderen Menschen Vorschriften zu machen.

Mein Freund hat studiert und weiß sicherlich selber wesentlich besser als ich, was für ihn richtig und wichtig ist.

 

  1. September 2016 xyz

 

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