Privatrichterin Sonja Wilczek vom Privatgericht Langenfeld begeht Urkundenfälschung

Diese Dokumentation spricht für sich.

Der Entwurf dieser Privatrichterin nach § 15 GVG korrigiert einen Beschlussentwurf ihrer Schreibkräfte und lässt ihn, inclusive des „Lehrer-Häkchens“ als Unterschriftenersatz in der Akte als „Original-Beschluss“ hinterlegen.

Und dann tun ALLE so, als gebe es einen Original-Beschluss, welcher nach den gängigen Rechtsnormen vom rechstaatlichen Richter (den es ja heutzitage nicht mehr gibt) zu unterschreiben wäre, der in der Akte schlummere.

NUR durch gezielte Akteneonsicht kann man diesen Betrug – wir sprechen hier von URKUNDENFÄLSCHUNG – aufdecken.

Strafantrag ist gestellt. War zwar nicht einfach, weil vor Ort bei der Polizei praktiziert, ha aber letztlich geklappt.

160706_9F_200-16_Gwealtschmutz_Pischek_Trovato_von_Hilden_Akten_teilgeweisst

 

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