Richterin Margrit Lichtinghagen und Oberstaat s anwalt Schmidtmann – Ein Gespann wie Pech und Schwefel?

In diesem Beitrag soll der Frage auf den Grund gegangen werden, welche privaten und / oder beruflichen Verbindungen zwischen der Privatrichterin nach § 15 GVG Margrit Lichtinghagen, welche im Internet oftmals als „Justizverbrecherin“ dargestellt wird und dem Oberstaat s anwalt Schmidtmann bestehen oder welche gemeinsamen Interessen sie gegen Menschen verfolgen.

Fakt ist,  daß dieses „Gespann“ bereits im Strafprozeß gegen den Menschenrechter Mostafa Bayyoud zusammenwirkten und mit Nachdruck versucht haben, diesen „dingfest“ zu machen.

Dabei wurden sie nach hiesiger Auffassung und objektiver Betrachtungsweise von rd. 30 Mitarbeitern der Essener unterstützt, welche sich in ihren Meinungen UND Aussagen, Herr Bayyoud habe sie als „NAZIS“ beschimpft und sie dadurch „beilidigt“, einig waren.

Herr Bayyoud hatte in bitterer Vorahnung, welche auf eigene Erfahrungen basierte, bei einem der zalreichen „Hausbesuche“ der Essener Polizei eine Tonaufzeichnung zum Beweis der seiner Auffassung nach stattgefundenen Rechtsverletzungen durch Personen in Uniform im Amte angefertigt.

Nach seinen Aussagen im Gerichtsverfahren, welches unter dem Vorsitz der etwaigen Kooperationspartnerin im Richterkittel Margrit Lichtinghagen am Amtsgericht / Privatgericht nach § 15 GVG Essen geführt wurde, sollen die Einsatzkräfte der Essener Polizei bei einem der Hausbesuche, welcher nach einem Angriff eines Nachbarn mit auffallend blanker Kopfhaut auf ihn erfolgt war, „sicherheitshalber noch einmal auf seine verletzte linke Hand getreten haben, nachdem sie ihn nach Überschreiten der Türschwelle zu Boden gedrückt haben sollen“.

An einem der Verhandlungstage, an welchem ich im Zuschauerraum anwesend war, beantragte der Angeklagte Menschenrechter Mostafa Bayyoud im Rahmen seiner Verteidung, die vorhandene Tonaufzeichnung zum Beweis seiner Unschuld und Beweis der Rechtsverletzungen der beteiligten Essener Polizisten, vorzuspielen.

Details dazui hier

Die Vorsitzende oder je nach Blickwinkel auch mal nach links oder hinten Zurücksitzende Richterin Lichtinghagen verweigerte ihm diesen Rechtanspruch unter dem augenscheinlichen Vorwand, daß es sich bei der Anfertigung des Beweismittels um eine Straftat nach § 201 StGB, „Verletzung der Vertraulichket des gesprochenen Worts“ gehandelt habe. Sie benannte dazu nochmals sinngemäß:

„Es ist nicht erlaubt, das Tonaufzeichnung als Beweismittel zuzulassen und vorzuspielen.“

Da ich es jedoch geschafft hatte, in einem eigenen, gegen mich gerichteten Strafverfahren, welches von sechs Duisburger Polizisten in die Wege geleitet wurde („Sechs auf einen Streich“, „Frankie putzt sie alle weg“ – So oder ähnlich könnte das dazu passende Märchen betitelt werden), die Tonaufnahme, mit der bewiesen wurde, daß sich die sechs beteiliggten Polizisten (fünf Mann, ein Weib)  in überfallartiger Manier Zutritt zu meinem Haus verschafft, mich zu Boden gestreckt und später unter Mißachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit mit Pfefferspray körperverletzt (POK Jenke) und das weitere Polizeiüberfall-Opfer Simone Pfeiffer geraubt und unter Zuhilfenahme des weiteren Komplizen Dipl.-Ing. der Elektrotechnik, Dr. med. Frauenarzt Hansjörg Deck mittels Verfahren nach dem Psych KG in die Psychiatrie gesteckt hatten.

Auf Grund meiner unfreiwilligen Erfahrungen mit dem Justiz-System entgegnete ich in spontaner Weise die Wortsilbe „D O C H !“

Spontan erhoben sich zwei systemkonforme Mitarbeiter der privaten Wachfirma, sprachen mich nach dem Hinweis aus dem Zuschauerraum „der mit der roten Jacke, der war´s, der war´s“ mit Namen an und forderten mich auf, den Verhandlungssaal zu verlassen.

Mein Veto, daß die „Richterin“ doch zuvor eine Ermahnung aussprechen könne, fand bei der Privatrichterin nach § 15 GVG keinen Anklang. Sie meinte stattdessen, sie hätte zuvor klare Worte gefunden und das Publikum der öffentlichen Sitzung ordentlich vergattert: „Wer spricht, fliegt!“

Und so flog ich….

An einem der nachfolgenden Verhandlungstage sollen die Spielregeln der „Richterin“ Margrit Lichtinghagen sogar derart abgeändert worden sein, daß sie eine öffentliche Verhandlung „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ geführt haben soll, um potentielle Zeugen von dem, was sich nunmehr hinter verschlossenen Türen abspielte, von vorneherein auszuschließen.

Winfried Sobottka hatte seinerzeit ausführlich darüber berichtet, so dass ich auf seinen Blog „Apokalypse 20xy“ verweise.

Link 1

Link 2

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Obgleich ich nichts mit den Veröffentlichungen der Videos meiner Informationsveranstaltungen zu tun hatte, in welchen die „Richterin“ als „Justizverbrecherin“ bezeichnet wird, hatte sie durch einen Mittelsmann, einem Rechtsanwalt aus Bonn am Amgsgericht, Privatgericht nach § 15 GVG in HAMBURG eine Unterlassungsverfügung erwirkt, in welcher sie mir – höre und staune – auferlegte, dafür zu sorgen, daß andere Menschen sie jemals wieder „Justizverbrecherin“ benennen sollen…….

Obgleich ich nicht beurteilen kann, ob sie sich für eine „Herrgöttin“ in Robenkittel fühlen könnte, so kann sie doch wohl nicht ansatzweise ernsthaft daran glauben, ich könne die Handlungen anderer Menschen bestimmen, oder??

Herr Sobottka fand bezüglich der potentiellen Geschäftsfähigkeit der Privatrichterin nach § 15 GVG bereits recht klare Worte, auf welche ich hier erneut verweisen will.

Die „Lakaien“ der Privatrichterin nach § 15 GVG wollten mir nach dem Rauswurf aus der bis dahin öffentlichen Verhandlung unverzüglich „Hausverbot“ erteilen, was ich mittels simpler Nachfrage nach deren Befugnissen und Verweis auf die Zuständigkeit und Verantwortlichkeit des Landgerichtspräsidenten als Herrschaftliches Oberhaupt der Privatfirma Landgericht Essen zu verhindern wusste.

Zudem befanden sich ja noch mein Telefon und mein Rucksack im Gewahrsam der Firmenmitarbeiter des Privatgerichts nach § 15 GVG „Amtsgericht“ Essen.

Als ich nach Zurückerhalt meines Telefons damit beschäftigt war, den Pincode einzugeben, sprang plötzlich wie von der Tarantel gestochen eine zivil gekleidete Person mit dem auffälligen Merkmal eines Vollrasierten und polierten Kopfes die Treppe zur Empore hinauf und attackierte mich m.E., indem er versuchte, mir mein Telefon zu entnehmen.

Diese Person, die sich am vergangenen Mittwoch, 20.07.2016 als „KHK“, also je nach Deutung „Kriminal Haupt Kommissar“ oder „Krimineller Haupt Kommissar“ Hatschek herausstellte, behauptete, ich habe ein Foto des potentiellen Komplizen mit fettigen Haaren, einem Polizeioberkommissar, welcher zuvor eine Aussage getätigt hatte, gefertigt oder fertigen wollen.

Diese Person wollte mich sodann zwecks Verhinderung von Straftaten festnehmen.

Auf meine Nachfragen nach seinen Befugnissen gab er an, Polizist zu sein und das zu dürfen.

Da er keinerlei Anstalten machte, sich auszuweisen, jedoch bereits Hand an mich gelegt hatte, rief ich dem firmeninternen Wachschutz zwecks Schutz meiner Gesundheit, meines Lebens und meiner Rechte als Bürger Deutschland herbei.

Als diese eintrafen, hatte die Person, die ggf. kriminelle Handlungen beabsichtigte, bereits von mir gelassen.

Im Nachgang dieser Hergangs-Taten erhielt ich nunmehr vom Amtsgericht Essen eine Einladung zur Äußerung zu den haltlosen Vorwürfen, ich habe die potentiellen Komplizen gem. § 129 StGB KHK Hatschek und Privatrichterin nach § 15 GVG Margrit Lichtinghagen tateinheitlich beleidigt, etc.

Den gesamten Vorgang können Sie in kürze hier verfolgen.

Sachdienliche Hinweise können Sie unter 0157 544 79 537 oder per E-Mail Familienwohl@yahoo.com mitteilen.

Mit rechtstaatlichen Grüßen

Frank Engelen

 

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Zu Herrn Oberstaat s anwalt Schmidtmann gibt es hier noch andere „Bürgerbeschwerden“

 

 

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Aktueller Schriftsatz an das Privatgericht nach § 15 GVG, Amtsgericht Duisburg:

frank engelen Lochnerweg 2
Dipl.-Ing. 40724 Hilden
Tel.:
Fax:
Mobil:   0157 544 79 537
E-Mail:  Familienwohl@yahoo.com

 

Amtsgericht Privatgericht Essen                                             Telefon: 02 01 / 803 – 1912

Abteilung Korruption im Amte                                                 Telefax: 02 01 / 803 – 1100

Frau Lagoudis

Zweigertstr. 52

                                                                                                Kopie:   Presse

[45130] Essen

 

Non domestic FRG

 

  1. Juli 2016

 

Mein Aktenzeichen: Kampf_der_Korruption_in_der_Essener_Justiz_160722

Ihr Geschäftszeichen: 53 Ds-7 Js 142/15-552/15

 

Antrag auf Akteneinsicht

Antrag auf Erstattung sämtlicher Verfahrensverursachter Fahrtkosten

Antrag auf Erstattung der bisherigen und zukünftigen Kosten

Antrag auf Prozeßkostenhilfe

Antrag auf Beiordnung eines Wahlverteidigers als Pflichtverteidiger

Ablehnung des Oberstaat s anwalts Ralf Schmidtmann wegen objektiver Besorgnis der Befangenheit

 

Sehr geehrte Frau Lagoudis,

herzlichen Dank für die Zusendung der Anklageschrift des Oberstaat s anwalts Ralf Schmidtmann vom 24.11.2015 und der Gelegenheit, mich zur Sache zu äußern.

Sicherlich wird es Sie nicht verwundern, daß ich vor erfolgter Einsichtnahme in die Gerichtsakte nicht in der Lage bin, zu Vorwürfen die a) mehr als 1 ½ Jahre in der Vergangenheit liegen und b) ggf. nicht im Detail dargestellt sind, Stellung zu beziehen.

Daher stelle ich den Antrag auf Akteneinsicht und bitte, die Aktre an das für mich nächstgelegene Privatgericht nach § 15 GVG, Amtsgericht Langenfeld zu übersenden.

Um mir die finanzielle Möglichkeit zu eröffnen, mein Recht auf Einsichtnahme in die Strafakte zu verwirklichen, stelle ich den Antrag auf Bewilligung und Auszahlung der involvierten Fahrtkosten VOR Antritt der Fahrt.

Ich bitte um Überweisung der Kosten in Höhe von 30 Cent je gefahrenen Kilometer auf nachfolgendes Konto:

Commerzbank  Frank Engelen  IBAN: DE25 3508 0070 0202 2254 00   BIC: DRESDEFF350

Da Sie mich mit dem Begehren des Herrn Oberstaat s anwalts Ralf Schmidtmann von der Möglichkeit der Erwirtschaftung von Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit nehmen, beantrage ich die Erstattung der Kosten für die Bearbeitung Ihres Anliegens.

Mein Stundensatz liegt bei 79,50 Euro brutto je Stunde.

Für die seit Mittwoch, 20.07.2016 geführten Recherchen zu Ihrem Anliegen und das hiesige Schreiben habe ich bisher 7 Stunden, entsprechend 556,50 Euro aufgewendet.

Zur Erstattung dieser Kosten verwenden Sie bitte ebenfalls obige Bankverbindung unter Benennung des Verwendungszwecks.

Zur Vermeidung unnötiger Kostenrechnungen der Firmen Privatgerichte nach § 15 GVG, Amtsgericht und Landgericht Essen beantrage ich vorbeugend die Bewilligung ratenfreier Prozeßkostenhilfe.

Meine Mittellosigkeit mache ich mit hiesiger eidesstattlicher Versicherung glaubhaft. Sofern Sie es für erforderlich erachten, fülle ich gerne gegen Erstattung der entstehenden Kosten ein separates Formular aus, welches Sie mir in diesem Falle freundlicherweise zustellen wollen.

Für weitere Zustellung beachten Sie bitte, stets die Zustelloption „eigenhändig“ zu verwenden, da ich derzeit mit einer Mitbewohnerin zusammenlebe, welche ebenfalls Zugriff auf den gemeinsam benutzten Briefkasten hat und zuweilen für mich und andere wichtige Post nicht weiter zu geben scheint. Ich drücke wie üblich diese vermutlichen Tatsachen konjunktivisch aus, um mich vor potentieller Straffverfolgung zu schützen.

Nach Bewilligung der Prozeßkostenhilfe werde ich Ihnen meinen Wahlverteidiger zwecks Beiordnung als Pflichtverteidiger benennen. Bitte beachten Sie, daß ich auf Grund der Schwere der Straftatvorwürfe der m.E. gemeinschaftlich und im Rahmen einer kriminellen Vereinigung nach § 129 StGB handelnden Verbrecher Margrit Lichtinghagen und Ralf Schmidtmann nicht ohne fachversierten Spezialanwalt auf das Parkett der oftmals willkürlichen Gerichtsbarkeit treten werde.

Bitte verstehen Sie diese Darstellung nicht als Angriff auf Ihre Person, jedoch lehrt die Erfahrung, daß Privatrichter und Privatrichterinnen nach § 15 GVG, die sich auf Verfahren einlassen, die aus objektiver Betrachtung bereits im Vorfeld erkennbar rechtwidrig sind – vgl. die ehemaligen Richter am Privatgericht nach § 15 GVG, Amtsgericht Duisburg „Dr.“ Brüggemann und „Dr.“ Neuhaus, welche mich tateinheitlich auf meine angebliche „Schuldunfähigkeit“ untersuchen lassen wollten und dazu auf Kosten der „Staatskasse“, d.h. der unwissenden Steuerzahler mehrere „Sachverständigengutachter“ (wobei ich ja KEINE Sache bin!!!) beauftragten sowie die Privatrichterin nach § 15 GVG Margrit Lichtinghagen, welche im Schicksal des Menschenrechtlers Mostafa Bayyoud m.E. und aus der Sicht eines Neutralen Dritten, Beweismittel in der Form unterdrückte, daß sie eine Tonaufzeichnung über den Überfall eines Polizeitrupps auf den „Angeklagten“ Professor Bayyoud nicht zuließ – oftmals bereits zu erkennen geben, daß sie nicht abgeneigt sind, sich an dem rechtswidrigen Zusammenschluss einzelner Scheinstaatlicher Juristen zu einem gegen Menschen gerichteten Komplott, zu beteiligen.

Sie haben bisher jedoch nichts in diese Richtung unternommen, sondern haben bisher lediglich pflichtgemäß das Anliegen des Herrn Oberstaat s anwalt Ralf Schmidtmann zur Stellungnahme an mich weitergeleitet.

Bei weiterer, ausschließlich pflichtbewusster Fortsetzung Ihrer Diensttätigkeiten und Beurteilung der Sachverhalte auf Grund vorliegender objektiven Tatsachen, werden Sie nichts zu befürchten haben.

Abschließend will ich auch noch mal in Ihrem Hause bekunden, daß ich den federführenden Oberstaat s anwalt Ralf Schmidtmann wegen objektiver und subjektiver Befangenheit ablehne.

Den damaligen wie aktuellen Berichterstattungen im Internet können Sie Details zu der m.E. offensichtlichen Kooperation zwischen der als „Justizverbrecherin“ im Internet benannten Privatrichterin nach § 15 GVG Margrit Lichtinghagen und ihres vermutlichen Komplizen Oberstaat s anwalt Ralf Schmidtmann entnehmen.

Ein möglicher Link ist Folgender:

https://frankengelenblog.wordpress.com/2016/07/22/richterin-margrit-lichtinghagen-und-oberstaat-s-anwalt-schmidtmann-ein-gespann-wie-pech-und-schwefel/

Bitte nehmen Sie auch die Schutzmöglichkeit vor der amtlichen Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinderhandel durch Mitarbeiterinnen in Jugendämtern und Familienzerstörungsgerichten durch das „Elterntestament“, also der Vorsorgeerklärung nach § 1776 BGB unter www.ELTERNTESTAMENT.de zur Kenntnis.

Nach entsprechendem Studium werden Sie sehr wahrscheinlich die Hintergründe verstehen, warum Satanisten, Kinderhändler, Nazis und andere Verbrecher nicht so ganz gut auf mich zu sprechen sind.

 

Gerne höre ich von Ihnen

 

Mit rechtstaatlichen Grüße

______________________________ (eigenhändige Unterschrift)

Frank Engelen

 

 

 

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