„Die Eingliederungsvereinbarung“, FREIBRIEF FÜR MORD AN MENSCHEN ?

Handelt es sich bei der „Eingliederungsvereinbarung“ der Jobcenter, welche Menschen, die auf Sozialleistungen des Staates angewiesen sind, um einen Freibrief, diese unter bestimmten Voraussetzungen, in den Tod zu treiben?

Dieser Frage will ich im vorliegenden Beitrag auf den Grund gehen.

Und da ich auf Grund widriger Umstände selber zum „Sozialfall“ wurde, d.h. darauf angewiesen bin, einen Teil, der über die letzten 23 Jahre in die staatlichen Sozialkassen eingezahlten Beiträge zurückzuerhalten, kann ich auf Informationen aus „erster Hand“ zurückgreifen. – Und, „zum Sozialfall“ zu werden, ist ja keine Schande! Das Jobcenter u.a. sind ja ausschließlich dazu da, um eine Übergangszeit zu überbrücken und uns SCHNELLSTENS wieder in Arbeit zu vermitteln oder dafür zu sorgen, daß wir wieder unserer selbstständigen Arbeit nachgehen können. Also dafür zu sorgen, daß wir schnellstens wieder aus der Phase der Nicht Beschäftigung – ob unselbständig oder selbständig – wieder herausgeführt werden.

 

Zum Verständnis dazu kurz eine Einleitung:

Ich bin selbstständiger Unternehmer mit dem Umzugsgeschäft Bürgerdienst-Duisburg.

Während eines Umzugsauftrags von Holland nach England wurde ich von den holländischen Justizbehörden festgenommen und drei Monate und sechs Tage in Untersuchungshaft gesteckt. Während dieser Zeit hat sich der Möchtegern-Privatdetektiv Frank Pischek mit heiratsschwindlerischen, also betrügerischen Methoden über meine Freundin Zugang zu meiner Firmenkasse, die mit rd. 10.800 € gefüllt war und andere Eigentümer, verschafft und das Geld verprasst.

Auf Grund der Tatsache, daß der LKW, mit dem ich in Holland unterwegs war, von der Holländischen Justiz beschlagnahmt / unterschlagen wurde und fortlaufend wird und mir nun mein letztes Geld, welches u.a. für die Reparatur meines zweiten LKWs bestimmt war, fehlt, wurde ich der Möglichkeit, mein Geschäft zu führen und auf selbstständige Weise meinen Lebensunterhalt zu verdienen, genommen.

 

Nun könnte es doch ein Einfaches für die Mitarbeiter des Jobcenters Hilden sein, mir einen kleinen Kredit oder eine tilgungsfreie Zuwendung zu geben, mit der ich eine Garage oder anderen Lagerraum anmieten kann, um die Möbel, die sich auf dem LKW befinden, einzulagern, den LKW reparieren und mit neuem TÜV versehen lassen könnte, um wieder selbständig Geld zu verdienen, richtig?

 

Doch was macht „das Jobcenter“ Hilden, d.h. die dortigen Verantwortlichen?

Sie versuchen erst einmal, mich an einen Erfüllungsvertrag in Form der „Leistungsvereinbarung“ zu binden und im Rahmen des § 138 BGB zur Unterschrift unter diesen Vertrag zu überreden.

Zum Glück wusste ich bereits vorher über die strukturellen Maßnahmen, welche die Mitarbeiter an der Basis der Jobcenter auf Geheiß der jeweiligen Geschäftsführer, Abteilungs- und Teamleiter der privatwirtschlichen Unternehmen mit scheinstaatlichem Charakter, umsetzen sollen, Bescheid.

So antwortete ich auf die Entscheidungsfrage des „Sachbearbeiters für schwierige Fälle“, mit leicht suggestivem Charakter, ob ich denn die „Eingliederungsvereinbarung“ unterschreiben wolle, daß ich mal im Internet gelesen habe, daß es sich bei dieser „Vereinbarung“ juristisch gesehen, um einen Vertrag handeln könne, welcher dem Leistungsberechtigten Bürger unter Umständen der Willkür der Jobcentermitarbeiterinnen und Mitarbeiter aussetzen könne.

Herr Radenz dementierte vehement, bot mir jedoch an, mir die „Eingliederungsvereinbarung“, die er mal eben während des Gespräches erstellt habe, durchlesen zu können. Zuvor fragte er zur Sicherheit noch einmal meine generelle Bereitschaft der Unterschriftsgabe ab, weil er mir sonst den Vertrag gar nicht erst ausgehändigt hätte. Sodann deutete er darauf hin, daß er ja ausschließlich „Kann-Bestimmungen“ gewählt habe, welche in meinem „Fall“ nicht an Sanktionen geknüpft seien. – Noch nicht??? Denn so ein Vertrag wird ja verlängert, wenn der Fisch erst mal an der Angel und die psychische wie physische Gesundheit durch Mangelernährung, psychischen Druck, etc. den Bach hinunter ist und auf Grund dessen keine Arbeitsaufnahme mehr möglich ist……

Wobei ich bei der „Kann-Bestimmung“ unter Ziffer 2: „Bemühungen von Herrn Frank Peter Engelen“ :

Regulierung Schuldenproblematik
Herr E. hat die Möglichkeit, die Schuldnerberatung des SKFM Hilden, Kirchhofstr. 18, in Anspruch zu nehmen.
Bis 12.07.2017

die Frage stellte, ob es nicht sinnvoller und zielführender sei, mir seitens des Jobcenters behilflich zu sein, mir aus der aktuellen Notsituation herauszuhelfen, so dass ich nicht dauerhaft am Tropf des Jobcenters hängen müsse.

Ich bezog mich dabei darauf, daß ich Ingenieur bin und die Angelegenheiten und Umstände jeweils objektiv betrachte, analysiere und sodann eine Lösung nebst Plan zu deren Umsetzung erarbeite.

Dass die Schulden, für mich ein „Problem“ darstellten, dementierte ich, da ich ja einen einigermaßen angemessenen Freibetrag habe und mich die Schulden schon eine ganze Weile lang begleiten.

Hierauf reagierte Herr Radenz zunehmend unsicherer und schlug vor, daß ich doch jetzt erst mal die „Eingliederungsvereinbarung“ durchlesen solle. Um währenddessen seiner Nikotinsucht nachgehen zu können, bat er mich, dieses auf dem Flur zu tun.

Bereits in der dritten Zeile auf Seite 2 sprang mir dann die Katze aus dem Sack durch meine Augen direkt in mein Gehirn, so daß ich starke Schmerzen und Mitleid für den Mitarbeiter des Jobcenters der Stadt Hilden, der mir so eine gequirlte Scheiße, die sich nun als gedruckte Lüge erwies, erzählen musste, empfand.

Sorgfältig strich ich alle markanten Stellen an und kommentierte, wo m.E. notwendig, nach blitzschneller Analyse des dort Geschriebenen. Schließlich ist das eine meiner geschätzten Stärken. – Weiter unten sind die Beweisstücke einsehbar.

Nachdem Herr Radenz von der Suchtbefriedigungspause, von der ungewiss ist, ob er sie ordentlich vom Zeiterfassungssystem registrieren ließ, zurückkehrte und ich nach dem Studium des vorgelegten Vertrags zum Abschlussgespräch sein Büro betrat, teilte ich ihm meine Erkenntnisse mit.

Herr Radenz reagierte mit relativer Sprachlosigkeit, aus der ich ihm mit der Feststellung, daß er ja lediglich auf Anweisung seiner Vorgesetzten handeln müsse, herauszuhelfen versuchte.

Zögerlich versuchte er, die zur Durchsicht überlassenen Beweismittel zurück zu erhalten, was ich jedoch ablehnte.

Dann bat er lieb und nett darum, eine Kopie des Vertrags mit meinen Kommentaren machen zu dürfen, was ich ihm selbstverständlich unter dem Bekenntnis der großen Ehr-Erweisung mir gegenüber gerne gestattete.

 

Beantwortung der eingangs gestellten Frage

Bereits bei der Analyse des ersten Satzes der „Rechtsfolgenbelehrung“ auf Seite 2 des Vertrags wird klar, dass die Frage mit „JA“ zu beantworten ist.

Die sogenannte „Eingliederungsvereinbarung“ ist ein Freibrief, Menschen in den Tod zu treiben, sprich zu ermorden. Und zwar unter Vorsatz!

Um auch die Menschen zu erreichen, die gerne mal das „Kleingedruckte“ übersehen oder denen es zu umständlich ist, dieses zu lesen, hier die Rechtsfolgen mit potentieller Todesfolge in GROSSEN LETTERN:

 

Zitat

„DIE §§ 31 BIS 32B ZWEITES BUCH SOZIALGESETZBUCH (SGB II) SEHEN BEI VERSTÖßEN GEGEN DIE IN DER EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG FESTGELEGTEN PFLICHTEN LEISTUNGSMINDERUNGEN VOR. DAS ARBEITSLOSENGELD II KANN DANACH – AUCH MEHRFACH HINTEREINANDER – GEMINDERT WERDEN ODER VOLLSTÄNDIG ENTFALLEN:“

 

Wenn man sich nun den Begriff des „BEDRAFS ZUR SICHERSTELLUNG DES EXISTENZMINIMUMS“, welcher auch als „Hartz-IV“ bekannt ist, auf der Zunge zergehen lässt, kommt man zu dem Ergebnis, daß ein Mensch bei dem teilweise oder vollständigen Entzug des „Bedarfs zur Sicherstellung der Existenz“ (denn diese Aussage steckt verschleiert in dem Begriff „Existenzminimums“) nicht mehr in einer gesunden Form oder gar existieren kann.

Die Folgen bei teilweisem Entzug sind Krankheit, Mangelerscheinung, etc., welche ggf. durch den Weg in die Kriminalität kompensiert werden können. Bei vollständigem Entzug der Existenzgrundlage ist die Folge: NICHT EXISTENZ, also TOD.

 

Herr Radenz reagierte auf diese Erkenntnis zwar besorgt, was in seinem Gesichtsausdruck abzulesen war. Da er jedoch auch um die eigene und wirtschaftliche Existenz seiner Familie besorgt ist, die wegzubrechen droht, wenn er nicht genau das macht, was seine Team-Leiterin, Abteilungs-Leiterin und Geschäftsführerin von ihm verlangen, versuchte er zu beschwichtigen: „das machen wir aber nur in ganz seltenen Fällen, daß wir die Leistung komplett versagen. Meistens sanktionieren wir nur ein bisschen“.

Sodann versuchte er zu erklären, dass im Warenkorb „des Bedarfs zur Sicherstellung des Existenzminimums“ auch eine halbe Kinokarte und andere Dinge vorhanden seien, die zum Überleben und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entbehrlich seien. – Meine Frage nach einer Aufstellung des genannten Warenkorbs beantwortete er bisher nicht. Denn was genau im Warenkorb enthalten ist, ist ggf. ein „Staatsgeheimnis“, über welches Normalsterbliche nicht verfügen dürfen. Ähnliche Reaktionen hatte ich bereits im Schicksal der Nadine S. aus Heiligenhaus gesammelt, welche bereits vor dem Raub ihrer Tochter Lizzi-Saskia S. durch das Jugendamt der Stadt Heiligenhaus unter gesetzliche Betreuung durch die Vollsatanistin Hildegard Eichholz vom gleichnamigen Betreuungsbüro in Langenfeld gestellt wurde.

Frau Spitzenberger, die „Fachberaterin“ in satanischen, d.h. Menschen-verachtenden und vernichtenden Angelegenheiten hatte in Zusammenarbeit mit Frau Hildegard Eichholz der Kundin z.B. ihren Rechtanspruch auf Aus- und Fortbildung verweigert! Immer dann, wenn Nadine das Zimmer von Frau Spitzenberger betrat, war der Ständer mit Flyern recht an der Büro-Wand verschwunden. Erst durch die Vehemenz des ehrenamtlichen Begleiters NACH vorsorglicher Absage des Termins durch Frau Spitzenberger am Tag der gewünschten Vorsprache, wurde der Betrug durch Vorsprache bei der Team-Leiterin zwei Büros weiter rechts aufgedeckt. Dort war der besagte Flyer-Ständer mit Ausbildungsangeboten an Ort und Stelle, so dass wir uns mit entsprechenden zielführenden Information versorgen konnten.

Interessant und bemerkenswert an diesem Schicksal ist, daß Frau Hildegard Eichholz den gesetzlichen Rahmen in Höhe von 40 gesetzlichen Betreuungen durch die Einstellung von zwei (2) Sekretärinnen auf 120 entrechtete und vermutlich auch entwürdigte Menschen erhöhte. Bei einem durchschnittlichen gesetzlich zugebilligten Stundensatz von 5 Stunden und rd. 44 Euro pro Stunde kassiert Frau Hildegard Eichholz also für die erlaubten 40 nicht vermögenden Betreuungskandidaten 105.600 Euro.

Abzüglich einem geschätzten Bruttolohn für die zwei eingestellten Sekretärinnen von jeweils 50.000 €/Jahr, sackt die Vollsatanistin sich weitere 105.600€ – 50.000€ = 55.600 € mal 2 = 111.200 € jährlich ein !!!

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang weiter, dass die „Rechts-Pfleger“ (also nicht Links- oder Geradeaus-Pfleger) am Amtsgericht Velbert, wo neben der Berufsbetreuerin Hildegard Eichholz auch deren Komplizin Ute Möse-Bobbeck und deren Ehemann Herwig Möbbeck von der Firma PlanB GBR jeweils einen eigenen Briefkasten haben, selber gesetzliche Betreuungen durchführen. – Dabei ist es selbstverständlich nicht sicher auszuschließen, daß diese Satanisten, die an der Quelle des erträglichen Geschäftsmodelles sitzen, sich gegenseitig nicht ausschließlich die lukrativsten Betreuungsfälle zuschustern.

Möse-Bobbeck

Die Gesellschafter und Inhaber der Firma PlanB GBR Herwig und Ute Möse-Bobbeck

Wenn man nun ein und eins zusammenzählt, dann kommt man den Geschäftsmodell der Betreuungsindustrie und dessen „Fütterung“ sehr schnell auf die Spur.

Phase 1

Menschen, die eigentlich eine Übergangshilfe beim Jobcenter benötigen, genau diese verwehren und durch „Schönreden“ erst mal in die Warteschleife legen und durch die Sanktionierung auf „Hartz-IV-Niveau“ systematisch in die Abhängigkeit pressen. In dieser Phase sind Sanktionierungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter nicht unbedingt nötig.

Scheinbar helfende Angebote wie z.B. „Schuldnerberatung“ beim SKFM, Psychotherapie (diesen Klimbim habe ich von vorneherein abgelehnt!!), Wohnberechtigungsschein, etc.

Phase 2

„Anziehen der Daumenschrauben“, sprich erhöhen des psychischen Druckes, welcher sich auf die psychische Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auswirkt. In dieser Phase werden in dem zu erneuernden Eingliederungsvertrag, an den man sich ja nun bereits scheinbar freiwillig gebunden und auch gewöhnt hat, also für „normal“ und „rechtmäßig“ empfindet, harte Sanktionen eingebaut.

 

Phase 3

Wenn die Menschen ausreichend geknebelt, sanktioniert und an den Rand der Existenzmöglichkeit gepresst wurden, sind sie nunmehr bereit, jegliche erdenkliche „Hilfe“ anzunehmen. Und wenn es der „Fachberater“ vom Jobcenter so vorgibt, meint man nun, eine „gesetzliche Betreuung“ wäre ein tatsächlicher Ausweg aus der Misere. Tatsächlich stellt dieses jedoch den Beginn der lebenslangen Entmündigung dar, aus der fast nie wieder herausgefunden wird.

 

Meines Erachtens die moderne Form der abgeschafft gedachten S K L A V E R E I  !!!

Für Nachfragen stehe ich gerne unter 0157 544 79 537 zur Verfügung.

 

Nur durch vehementes Bestehen auf die Überstellung zum Selbstständigen-Team konnte ich den „Sachbearbeiter für schwierige Fälle“ Herrn Radenz dazu ermutigen, mir die schriftliche Bestätigung seiner Kenntnisnahme über meinen ausdrücklichen Wunsch, von der Fachstelle „Selbstständigenteam“ beraten zu werden, auszustellen und infolgedessen meinen Wunsch im System zu dokumentieren.

Dieses ist bekannter Maßen überaus wichtig, da sich sonst im Nachhinein gewöhnlich niemand an den für seine Existens sehr wichtigen Kundenwunsch erinnern kann.

160712_Eingliederungsvorschlag-Erfüllungsvertrag_Jobcenter_Mett0004

Abschließend noch kurz ein Kommentar zur plötzlichen Umkehrung des eigentlichen Erfüllungsvertrages von Seite des Jobcenters auf die Seite der „Jobcenter-Kunden“.

Eigentlich und so wie oben angesprochen, sind ja die Mitarbeiter der Jobcenter dazu vom Gesetze her VERPFLICHTET, die Menschen wieder in den Erwerb zurückzuführen und ihnen dabei mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu helfen.

Schaut man sich unter dem Aspekt nun die „Eingliederungsvereinbarung“ an, so stellt man fest, daß ausschließlich einseitige, d.h. auf Seite der „Kunden“ liegende Pflichten zu erfüllen sind.

Die eigentlichen Pflichten der privatwirtschaftlichen „Vertreter“ staatlicher Verantwortungen, sind mit keiner Sterbenssilbe mehr erwähnt.

Und genau daran gilt es zu arbeiten.

Ich selber werde hierzu die Probe auf´s Exempel wagen und dem Jobcenter der Stadt Hilden kurzfristig einen Vertragsvorschlag unterbreiten, wo sich das Jobcenter verpflichten soll, mir alle möglichen Unterstützungsmöglichkeiten, die die Sozialgesetzbücher vorgeben, zur Verfügung zu stellen haben.

Selbstverständlich werde ich an dieser Stelle darüber berichten.

Interessanter Link

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