Sehen so Demokratie und Rechtstaat aus? Oder erinnert dieses Beispiel nicht eher an den Nationalsozialismus oder andere totalitäre Systeme? Die erneute Freiheitsberaubung des Andreas G. / Ein Tatsachenbericht

Zur Vorgeschichte

Andreas G. hat sich der französischen Bewegung „NUIT DEBOUT“ angeschlossen und seit einigen Wochen im Rahmen seines sozialkritischen Kunstprojekts „NUIT DEBOUT AIX LA CHAPELLE“ in der Kaiserstadt Aachen mehr oder weniger große Herzchen verteilt, um auf Mißstände in der Politik, welche bis auf die Bürgerebene durchgereicht werden und hier zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität der Menschen bis zur Beraubung der Grundgesetzlich zugesicherten Rechte der Bürger Deutschlands, bis hin zur Beraubung der Freiheit, führen.

Die Basis für seine künstlerische und schöpferische Tätigkeit – Herr G. ist ein sehr ideenreicher Mensch und findet immer neue Wege, die Menschen um ihn herum mit sozialkritischer Kunst über die von ihm und anderen Menschen aufgedeckten Mißstände aufzuklären – ist ein PKW mit LKW-Zulassung, welchen er auf einem Privatparkplatz abgestellt hat.

Widrige Umstände hatten dazu geführt, dass dieses Kfz von Mitarbeitern des örtlichen „Ordnungsamtes“ zwangsweise stillgelegt wurde. Initiatoren dieser „widrigen Umstände“ könnten ggf. Widersacher wie der „Trovato von Hilden“, der Treuetester und Möchtergern-Privatdetektiv Frank Pischek sein, welcher die Freundin des Verfassers vor und nach der Vereinnahmung aller Bargelder und anderer Sach- und Wertgegenstände (rd. 10.800 Euro, Gold- und Silbermünzsammlungen, etc., siehe auch die diesbezügliche Berichterstattung) dahingehend manipuliert (gesteuert) hatte, ihm sämtliche Post vorzulegen, um nach etwaigen Hinweisen zu suchen, mit denen ER in Zusammenarbeit mit dem KHK Himpeler von der Polizei  Langenfeld eine vorzeitige Freilassung aus der Untersuchungshaft in einem Holländischen Gefängnis herbeiführen könne. Nach dem Öffnen und Kenntnisnahme der Post entschied der selbstgekrönte „Trovato von Hilden“ sodann, was seine scheinbare Auftraggeberin mit der Post zu tun habe. Im Fall der Beitragsrechnung für das von Herrn G. beruflich genutzte Firmenfahrzeug entschied er „NICHT zahlen und auch NICHT weitergeben! NICHT an Herrn G. und NICHT an den Verfasser dieses Berichts.

Herr G. wurde also dazu genötigt, das Fahrzeug aus dem öffentlichen Verkehrsraum zu entfernen und privat auf einem nahegelegenen Vereinsgelände abzustellen.

Vor wenigen Wochen wurden dem „Sozialkritischen Künstler von Aachen“ von zwei Mitarbeitern des „Ordnungsamtes“ der Stadt Aachen bei der u.E. rechtswidrigen Wegnahme seiner Kunstobjekte und weiterer Sach- und Wertgegenstände zwei Rippen gebrochen.

Gemäß Auskunft eines Mitarbeiters des Ordnungsamtes der Stadt Aachen sollen die Mitarbeiter angegeben haben, Herr G. soll diese angegriffen und / oder im Rahmen der „Ordnungsmaßnahme“ körperverletzt haben. – Diesbezügliche Strafanträge, die ggf. von „Amtswegen“ gestellt werden müssten, sind bisher nicht bekannt.

Medizinisch durch Röntgenbilder sind indes die Rippenbrüche des Betroffenen Bürgers der Stadt Aachen, dem sozialkritischen Künstler Andreas G., belegt.

Vom „OSD“, dem Einsatzleiter des Ordnungsdienstes der Stadt Aachen Herrn Breuer war in Erfahrung zu bringen, dass Mitarbeiter des Außendienstes des Ordnungsamtes gemäß § 24 OBG i.V.m. §§ 43, 44 Polizeigesetz befugt seien, Sach- und Wertgegenstände sicherzustellen.

Herr Breuer war bisher der Ansicht, daß in geeigneten, d.h. ggf. kritischen Situationen, in denen die Meinungen der Bürger und der Mitarbeiter des Ordnungsamtes über die Zulässigkeit bestimmter Maßnahmen auseinander gehen könnten, das Hinzuziehen der weiteren Ordnungsbehörde in Form der Polizei nicht zielführend sei, da diese auf die Zuständigkeit des Ordnungsamtes verweisen würden.

Nach Darlegung der regelmäßig in Fällen der Entführung Minderjähriger (vgl. §§ 235, 236 StGB) durch Jugendamtsmitarbeiterinnen von der Polizei UND dem Ordnungsamt geleisteten „Amtshilfe“ war der Einsatzleiter Herr Breuer dazu bereit, über diese Möglichkeit, die dem Schutz seiner Untergebenen Mitarbeiter dienen könnte, nachzudenken.

Da die Zeit drängt, wird nun in stark verkürzter Form berichtet.

Am Samstag, 08.07.2016 wurde der Künstler Andreas G. auf Veranlassung der Polizeibehörde Aachen bei seiner eigenständig initiierten Vorsprache in der Wache Mariental gefangen genommen und in die Firma Alexianer GmbH, Alexianergraben 33 verbracht.

Laut Auskunft des Geschädigten sollen die Polizisten den Sanitätern eines RTW Anweisung gegeben haben, den Künstler mittels Injektion einer „heroinartigen Substanz“ betriebsunfähig zu machen.

Im Haus des Kooperationspartners der Polizeibehörde Aachen, der Alexianer GmbH sollen die Polizisten die weiteren Anweisungen gegeben haben, Herrn. G. ans Bett zu fesseln (bzw. „zu ketten“, so wie es der Künstler empfindet) und ihn zwangsweise zu „medikamentieren“. Diese Verfahrensweisen sind unter Informierten Menschen bekennt. Die chemischen Substanzen, die zur chemischen Fixierung benutzt werden, sind als „Betonspritze“ bekannt.

Nach der Vernehmung des Zwangspatienten Andreas G. durch eine Richterin, deren Name an ein Gefolge, einem Arzt, dessen Name an einen DJ aus Mel Sandocks Hitparade erinnert und einer Parteiverräterin, also einer Rechtsanwältin mit Allerweltsnamen, welche der Künstler nicht als „Verfahrenspfleger“ akzeptierte, wurde beschlossen, dem Delinquenten die Freiheit zu berauben.

Die leitende Oberärztin sowie der ärztliche Direktor sind derzeit damit befasst, die gegen ihr Personal und die weiteren Beteiligten gerichteten Strafanträge zu bearbeiten und die Gesundheit des als GEMEINGEFÄHRLICH eingestuften Zwangspatienten neu zu bewerten und den Künstler noch heute auf freien Fuß zu lassen.

So sieht übrigens die „individuelle und Mensch-orientierte“ Behandlung auf der Akut-Behandlungs oder Verwahrungsstation der Firma Alexianer GmbH Aachen aus:

Allgemeiner_Therapieplan_der_Station_Josef_zum_Selbst_Aussuchen

Später mehr.

Das „später“ ist nun gekommen und vorab die frohe Botschaft, dass Andreas G. durch die zahlreichen Interventionsmaßnahmen vom ärztlichen Direktor Herrn Dr. Wolf Menzler zu einer „Spezialaudienz“ aufgesucht wurde.

Laut vorheriger Auskunft der leitenden Oberärztin Frau Dr. Kirchner haben die eingestreuten Strafanzeigen gegen die Richterin, den Arzt mit dem, auch an eine türkische Wurst erinnernden Namen und die Parteiverratende Rechtsanwältin, welche nach Meinung eines konsultierten Fachanwalts für Psychiatrierecht rechtwidrig von der Richterin „mitgebracht“ wurde, so wie es Frau Dr. Kirchner zutreffend benannte, dazu geführt, daß der Fall des Sozialkritischen Künstlers an den ärztliche Direktor Dr. Menzler abgegeben wurde.

Unseres, also meines und des Erachtens des Zwangspatienten ein Glück, da er wohl in der Lage zu sein scheint, die Tragweite der juristischen Begleiterscheinungen der offensichtlich abgesprochenen oder gar gekauften „Diagnose“ „schizoaffektive Störung, gemischt“ (unter welcher ich nach Meinung der Psychiaterin am St. Vinzenz Krankenhaus Dr. Florange nach dem ersten Polizeiüberfall vom 14.01.2013 auch leiden sollte – solche diskriminierenden, zweckgebundenen und für den Betroffenen Menschen nachteiligen Falschdiagnosen sind von den Quacksalbern und Verbrechern unter den Psychiatern, die m.E. oftmals generell Probleme haben, ihre „Diagnosen“ mit wissenschaftlichen Methoden zu begründen) zu erkennen und sein weiteres, auf eine objektivere medizinische Diagnose basierendes Handeln, entsprechend auszurichten.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die Dokumentationen der Firma Alexianer Aachen GmbH und der Firma Amtsgericht Aachen GmbH betreffend der Einholung eines sogenannten „Fachpsychiatrischen Gutachtens“, in der Gesprächsnotiz der Alexianer GmbH lediglich „Gutachten“ genannt, auseinandergehen.

In der Gesprächsnotiz der Alexianer GmbH wird behauptet, es sei KEIN Gutachten eingeholt worden.

In dem Beschluss der Familienrichterin Meike Ruth T. behauptet diese, sie habe ein „Gutachten“ eingeholt.

Neben der Information, daß die Parteiverratende Rechtsanwältin, die sie kollegialiter zum „Verfahrenspfleger“ benannte, 130 Euro für ihren Auftritt erhielt, spricht sie auf Seite 14 der Akte, von dem „Sachverständigen“ Arzt „Mel Sandock“.

Die Familienrichterin, die offensichtlich mit den strukturellen „Argumentationsmöglichkeiten“ von Jugendamts-manipulierten Entfremdungs-Mütter allerbestens vertraut scheint, gab in der Pseudo-Verhandlung zu einem ihr passenden Zeitpunkt an, „sie habe jetzt Angst“ und mit Blick zum kooperierenden Gutachter, „ihr Arzt könne auch erklären, warum“. – Am Tag der Akteneinsicht, Montag, 11.07.2016 habe ich beim Gericht darüber eine Aktennotiz verfassen lassen, in welcher auch aufgenommen wurde, daß das Urteil einer Frau, die ohne jeglichen Anlaß behauptet, Angst zu haben und sich dabei auf ihren Psychiater beruft, wohl nicht vertrauenswürdig oder verlässlich sein könne.

Nachdem bei der Vorsprache am Montag, 11.07.2016 in der Geschäftsstelle ein Antrag auf Akteneinsicht gestellt wurde, wurde flugs die Zuständigkeit für diese Angelegenheit von Betreuungsrichter Herrn Dr. Mark Otto-Helbig (offensichtlich liiert mit der Richterin Dr. Petra Helbig, ebenfalls tätig am AG Aachen) auf eine Frau Richterin mit schwer auszusprechenden und von Herrn Dr. Helbig recht leise gesprochenen Namen übertragen. – Obgleich ein solches Verfahren gemäß Auskunft des konsultierten Rechtsanwalts vollkommen unüblich sei, stellte Herr Dr. Helbig dieses als Faktum hin und bot nach höflicher Rücksprache freundlicher weise an, im Falle der andauernden Verhinderung der unbekannten Kollegin durch eine etwaig bis zum Dienstschluss ausgeweitete Mittagspause, über den bereits zur Kenntnis genommenen Antrag auf Akteneinsicht zu entscheiden.

Dieses tat er dann wenig später auch, übermittelte mir das Ergebnis und bat um Eile, bevor die verhinderte Kollegin davor erfahre.

Nachdem der Arzt Herr „Czukczuk“ während der Verhandlung am 10.07.2016 im Hause seines Arbeitgebers behauptete, ein „Amtsarzt“ habe die „Gemeingefährlichkeit“ des Sozialkritischen Künstlers festgestellt, ohne das entsprechende Dokument vorzeigen zu können und auch die Richterin Meike Ruth T. an dieser Frage nach Vorlage eines entscheidungsrelevanten Aktenbestandteils scheiterte, fand sich am Tag der Akteneinsicht ein Papier, welches von der Notärztin Frau Dr. Falke unter der Einsatznummer 79260 erstellt worden sein sollte.

Interessanterweise trägt dieses, wie, wann und ggf. auf wessen Geheiß auch immer erstellte Dokument, das Datum des Vortages, Freitag, 08.07.2016. – Die Unterschrift war wohl vorsichtshalber unleserlich gestaltet, der Name nicht in Druckschrift dargestellt.

Der zu diesem Sachverhalt befragte Zwangspsychiatriepatient Andreas G. teilte mit, daß er keinen Sanitäter mit weiblicher Statur oder Brüsten gesehen oder gesprochen habe und dass die einzigen Sanitäter, die die Anweisungen der Polizisten ausgeführt haben, männlichen Geschlechts gewesen seien.

Ob die, im System der Feuerwehr dokumentierten Zeiten: Alarmierung: 18:36 Uhr, Einsatzbeginn: 18:44 Uhr, Einsatzende: 19:27 Uhr der Wahrheit entsprechen und die Notärztin ggf. zur Polizeiwache gefahren, sich dort jedoch ausschließlich mit den Polizisten unterhalten hat oder die Einsatzzeiten ggf. nachträglich erfolgt und somit getürkt sein könnten, wird ggf. eine Befragung der Ärztin klären.

Frau „Dr.“ Franziska Falke wird in jedem Fall zu erklären haben, was sie dazu veranlasste, eine akute Psychose beim stadtbekannten Schöpfer sozialkritischer Kunst zu behaupten. Und das sehr wahrscheinlich ohne den Zwangspatienten überhaupt gesehen zu haben.

*** Falls „Frau Doktor“, welche gemäß Internetrecherche lediglich Assistenzärztin im Uni-Klinikum war oder ist, überhaupt noch auffindbar ist. In der Zentrale des Krankenhauses konnte sie mit Stand heute, 13.07.2016 jedenfalls in beiden Computersystemen nicht aufgefunden werden. ***

Zu gegebener Zeit wird die gesamte Dokumentation veröffentlicht werden. Aktuell nur die bisher verfügbaren Stücke.

Bezüglich dieser Veranstaltungen wurde die  Information an uns herangetragen, daß es die Absicht der Mitarbeiter, etwaig auf Anweisung des Oberbürgermeisters oder anderer Politiker hätte sein können, Herrn G. daran zu hindern, das schwedische Königspaar mit seiner sozialkritischen Kunst über Mißstände in der BRD-GmbH aufzuklären.

Hatten_die_Satanisten_Angst_davor_dass_das_Königspaar_Wind_von_der_Sozialkritischen_Kunst_des_A_G_bekommen_könnten

 

BITTE

Falls einer der Beteiligten Einwände zur Richtigkeit der hiesigen Berichterstattung oder bezüglich der „Namensgebung“ für seinen „Avatar“ (aus Gründen etwaiger Ehrverletzung habe ich die Namen der Strafangezeigten potentiellen Verbrecherbandenmitglieder, die unschuldige Menschen in die Psychiatrie entsorgen, verfälscht) haben, bitte ich VOR Ergreifen etwaige strafrechtlicher Instrumente um kurze Rücksprache.

Frank Engelen

0157 544 79 537

 

Strafanzeige vom 11.07.2016

Online-Strafanzeige vom 11.07.2016, Vormittags

Am Samstag, 09.07.2016 wollte Herr G. einen Vorfall bei der Polizei Mariendorf zur Anzeige bringen.

Bereits vor der Wache wurde Herr G. von zwei oder mehr Polizisten festgenommen und mit Handschellen seiner Bewegungsfreiheit beraubt.

Die Polizisten sollen nach Auskunft des Geschädigten einen Krankenwagen gerufen haben und die Sanitäter dazu aufgefordert haben, Herrn G. eine Spritze mit einer „heroinartigen Substanz“, die Herrn G. nicht weiter benannt wurde, zu geben.

Herr G. belehrte nach seiner Auskunft unverzüglich die Sanitäter, daß jeglicher Eingriff in seine Gesundheit als Körperverletzung und sofern er mit Instrumenten erfolge, hier also mittels Spritze, als gefährliche Körperverletzung zur Anzeige gebracht werden müsse und werde.

Bzgl. der Freiheitsberaubung soll Herr G. ebenfalls darauf hingewiesen und die Polizisten und die Sanitäter entsprechend belehrt haben.

Diese sollen daraufhin nur gelacht und gesagt haben, dass er doch nicht herumspinnen solle. ER sei derjenige, der nicht ganz dicht im Kopfe sei und nun mal wieder die geeignete Behandlung im Alexianer erhalten würde.

Man kenne das ja bereits von ihm zur Genüge, dass er nicht krankheits- und behandlungseinsichtig sei. Das sei an dieser Stelle jedoch egal, das werde er nun schon sehen.

Am o.g. Tattag kam ich gegen 13:30 Uhr in den Therapieraum der Alexianer GmbH, Station Josef oder so, wo bereits zahlreiche Personen saßen.

Neben dem Geschädigten Andreas G. handelte es sich der Reihe nach im Uhrzeigersinn um den Arzt „Mel Sandock“, Richterin „Schiffstaue“, Verfahrenspfleger RA „Jürgens“, 2 Pfleger, die wiedererkannt werden würden, ich rechts neben dem Geschädigten.

Nachdem die Richterin Herrn G. bat, den Tathergang einmal zu erklären und Herr G. dieser Bitte entsprach, wobei sie und der Arzt ihn mehrfach unterbrachen, wenn sie der Meinung waren, daß diese Informationen nicht benötigt würden – m.E. nicht erwünscht waren – forderte Frau „Schiffstaue“ den Arzt auf, seine Meinung zum Krankheitszustand des unfreiwilligen Patienten zu benennen.

Herr „Sandock“ erzählte etwas von sprunghaften Äußerungen des Geschädigten, welche den Tatsachen entsprechen, da er und seine Komplizin Herrn G. ja mehrfach in seinem Redefluss unterbrachen und zu anderen Themen befragten.

Dann deuten seine Worte darauf hin, daß er eine Zwangsunterbringung befürworten würde, worauf Herr G. nachvollziehbar nervös reagierte.

Er teilte den Tätern mit, dass er in der aktuellen Woche zwei für seinen weiteren Lebensweg sehr wichtige Termine beim Jobcenter habe, in welchen es um die Umschulungsmaßnahme ginge. Weiter habe er wichtige Termine wahrzunehmen, die mit Fristen behaftet seien.

Der Verfahrenspfleger Fra RaIn Nathalie „Jürgens“, welche Herr G. zu Beginn ausdrücklich ablehnte, weil er bezweifelte, dass sie seine Interessen wahrnehmen könne und stattdessen der Auftraggebenden Richterin nach dem Mund sprachen werde, teilte mir daraufhin mit, dass ich als Bevollmächtigter und gemäß Beschluss der Richterin fortan gesetzlicher Betreuer des Herrn G., diese Termine wahrnehmen könne.

Meinen und Herrn G.s Einwände, daß die Mittäterin wohl nicht in der Position sei, über meine Zeit, Fahrkosten, etc. zu bestimmen und dass ich ja nicht über ausreichende Kenntnisse der Geschäftlichen Angelegenheiten meines Vollmachtgebers verfüge, um diese Geschäfte ohne seine Präsenz führen zu können und dass ich es ablehnte, Entscheidungen über den Kopf meines Vollmachtgebers zu treffen, taten beide Täterinnen mit den Worten ab, dass ich ja dann mittels meiner Amtsbefugnisse als gesetzlicher Betreuer diese Termine aufheben könne.

Da es wie beschrieben, um die berufliche und damit wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft und Existenz des Geschädigten geht, welche mit der angedachten Freiheitsberaubung nach § 239 StGB vorsätzlich zerstört werden soll, reagierte Herr G. entsprechend nervös.

In dieser Situation, in die Herr G. gepresst wurde, und entsprechend vorhersehbar natürlich reagierte, bekundete die Richterin nun ANGST.

Sie führte aus, dass Herr „Sandock“ ihr auch erklären könne, warum sie nun Angst haben müsse.

Ich erklärte ihr, dass ihre etwaige und behauptete Angst,  die nicht ansatzweise mit ihrem selbstsicheren und selbstherrlichen Verhalten übereinpasste (vgl. Doppelbotschaften), eine subjektive Empfindung sei, für die der Zwangspatient in Anwesenheit von vier weiteren Männern und einer Frau an ihrer Seite keinerlei Verantwortung tragen könne.

Sie ließ jedoch von ihren etwaigen Wahnvorstellungen oder gezielt vorgetäuschten Emotionen nicht ab, um sich mit Bezug auf ihre vorgegebene Angst für eine Zwangsunterbringung bis taggenau auf den Geburtstag des Geschädigten auszusprechen.

Alle Fürsprachen, dass ich mit Herrn G. und meiner draußen wartenden Familie drei Stunden am Rhein verbringen und ihn später bei seinen Eltern absetzen werde und mein weiteres Angebot, ihn drei Tage mit zu mir zu nehmen, damit sichergestellt werden könne, dass in Aachen keine weiteren Übergriffe gegen meinen Vollmachtgeber oder scheinbare Bedrohungen durch Herrn G. erfolgen könnten, wurden ignoriert.

Als ich begann, eine eidesstattliche Versicherung über mein Angebot zu schreiben, forderte mich die Richterin nun sehr nervös wirkend auf, dass doch noch einmal ganz genau zu überdenken und auf morgen zu verschieben.

Am heutigen Montag, 11. Juni 2016 telefonierte ich mit der, von meinem Vollmachtgeber abgelehnten Verfahrenspflegerin RA „Jürgens“, welche mir sinngemäß mitteilte:

„Herr Engelen, ich sehe täglich 50 Eidesstattliche Versicherungen, von denen 45 gelogen sind!!! Ihre Eidesstattliche Versicherung ist daher gar nichts wert. Sie können mir damit nicht garantieren, dass Sie die EV anschließend zerreißen und Herrn G. in Aachen freilassen“

Die Richterin ignorierte sowohl meine abgegebene EV als auch das von Herrn Rechtsanwalt Saschenbrecker am Tattag vorgelegte Schreiben und ordnete trotz offen erkennbarer Fehlerhaftigkeit des gesamten Unterbringungsprozederes die Freiheitsberaubung nach § 239 StGB an.

Herr G. machte zu Beginn des Verhöres darauf aufmerksam, dass es in diesem Verfahren diverse Verfahrensmängel gab, die von den Tätern zu dieser Zeit nicht dementiert wurden.

Als ich erneut darauf hinwies, dass bei der Freiheitsentziehung nach § 14 PsychKG KEIN Amtsarzt hinzugezogen wurde, sondern die Polizei den Menschen Andreas G. in Handschellen der Firma Alexianer GmbH auslieferte und anordnete, ihn zu fixieren und unter Drogen zu setzen, reagierte der Täter „Sandock“ sehr nervös und attackierte mich verbal mit der Frage, ob ich denn überhaupt wisse, wie ein Verfahren nach § 14 PsychKG abzulaufen habe.

Um seine Meinung dazu zu hören, dementierte ich und bat um Auskunft, unter der benannten Annahme, dass ggf. Hausintern ein Amtsarzt beschäftigt sein könne, der durch seine Tätigkeit seinem Arbeitgeber neue Patienten zum Tagessatz von rd. 390 Euro oder mehr (bei Fixierungen, etc.) beschaffen könnte.

Herr „Sandock“ nutzte die sich bietende Zeit offensichtlich zum Überlegen einer geeigneten Antwort und benannte, daß ein Notarzt der Feuerwehr hinzugezogen worden sei, welcher gemäß der Erinnerung des Geschädigten jedoch eine reine Erfindung des Geistes des Psychiatrischen Facharztes sei.

Um Objektivität zu schaffen, forderte ich den Täter auf, den Bericht dieses Notarztes vorzulegen.

Dieser verwies sodann auf die Richterin, welche dieses Dokument in ihrer Akte habe.

Als ich diese sodann aufforderte, mir unverzüglich das angebliche Dokument des Notarztes, welcher des Nachts die Aufgaben des Amtsarztes bekannter Maßen übernimmt, zu zeigen, erfand sie weitere Ausreden und teilte mit, daß es in dieser Anhörung nicht darum, sondern ausschließlich um die Fortsetzung der begonnenen Zwangsmnaßnahme gehe.

Weitere Sachverhaltsschilderungen sowie Veröffentlichung von Pressemitteilungen zu gegebener Zeit bei gegebener Notwendigkeit  behalte ich mir vor.

ALLE ANGABEN MACHE ICH NACH BESTEM WISSEN UND GEWISSEN

DER VERDACHT DIESER STRAFTATEN DER ORGANSIERTEN GEMEINSCHAFTLICHEN, d.h. BANDENMÄßIGEN FREIHEITSBERAUBUNG MEINES VOLLMACHTGEBERS IST AN HAND DER VORHANDENEN FAKTEN AUSGESCHLOSSEN.

Hilden, 11.07.2016

Dipl.-Ing.

Frank Engelen

 

Kommentar, 12.07.2016:

Mal gut, daß ich das mit dem angeblichen Einsatz eines Feuerwehr-Notarztes alles so genau in der Strafanzeige dokumentiert habe!

Denn falls der, gemäß des Zwangspatienten Andreas G. niemals stattgefundene Notfall-Einsatz niemals stattgefunden haben und die diesbezüglichen Akten im Nachhinein konstruiert worden sein sollten, kommt es auf jedes Detail an!

Z.B. auch darauf, daß bei Ankunft in der Amtsstube des Privatgerichts nach § 15 GVG die Akte noch gar nicht angelegt war und die Geschäftszimmerdame noch damit beschäftigt war, die Aktenblätter zu paginieren und die Akte anzulegen.

Auffallend war das Datum des „Notarztberichtes“, welches mit dem 08.07.2016 angegeben war.

Ebenso, daß der „Richterliche Beschluss“ noch gar nicht rechtskräftig „erlassen“ worden war, da jegliche Eintragungen auf dem Blatt Papier unter „erlassen am“, etc. NICHT ausgefüllt waren.

Es ist davon auszugehen, daß man nicht darauf vorbereitet war, einen interessierten Bürger gegen Ende der Frühschicht kurz nach 12 Uhr zur Akteneinsicht begrüßen zu dürfen.

Dokumentation

160710_Antrag_RA_Saschenbrecker_AG-Aachen_und_Kooperationspartner_Alexianer_GmbH_teilgeweisst

160710_Gesprächsnotiz_Alexianer_Aachen_über_Zwangspationet_A_G_teilgeweisst

160711_Antrag_auf_Erstattung_der_Fahrtkosten_in_Angelegenheit_der_Straftat_der_Beraubung_der_Freiheit_des_sozialkritischen_Kuenstlers_Andreas_G

 

13.07.2016

Nach der Beendigung des Verfahrens nach dem Psychiatrischen Krankengesetz NRW sprach der ehemalige Zwangspatient A.G. bei seinen offenkundigen Freunden in blauer Uniform auf der Wache Marienthal vor, um nach dem dortigen Aktenzeichen für die dort veranlasste und gegen den Schöpfer der Sozialkritischen Kunstaktion gerichtete Zwangsmaßnahme zu fragen. Der ggf. unfreundliche Polyzyanist, der im Auftrag des Steuerzahlers einfach nur seinen dienstlichen Pflichten nachzukommen haben sollte, verweigerte seine Dienste.

Eine Nachfrage des Vollmachtnehmers steht noch aus.

 

 

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