Pinoschissko hat Schiss ?

Nach dem gewalttätigen Übergriff des Frank Pischek auf meineneinen am 28.06.2016 latschte er doch tatsächlich zum Amtgsgericht Langenfeld und löste ein Gewaltschutzverfahren gegen meinen ehemaligen, also gegen den Mitarbeiter, den Pisschinski durch seine ungerechtfertigte Bereicherung arbeitslos machte sowie gegen mich aus.

Hierin wird ein deutlicher Mißbrauch der Justiz gesehen, da er respektive bei mir darauf verzichtete, eine Strafanzeige wegen Bedrohung bei der Polizei zu erstatten!

Bei mir hat er lediglich eine „üble Nachrede“ nach § 187 StGB konstruiert.

Zur Bedrohung hat er sich dann doch nicht getraut !!!!

Wobei ich das echt totaal ungerecht finde !!! Und auch nicht nachvollziehbar!

Wenn ich doch mehrfach gesagt haben soll „Pissinski, ich mach´ Dich fertig!“, dann will ich das auch als ordentliche Bedrohung gewertet wissen !!

Oder beleidigt er mich damit etwa absichtlich oder weil er weiß, daß ich … naja, nicht gerade die andere Seite noch hinhalten würde, aber immerhin stillgehalten habe, als er mir mit seiner Faust einen gezielten Schlag in den Bauch verpasste.

Aber schauen Sie selbst:

160705_9_F_200-16_Missbrauch_der_Justiz_durch_Frank_Pischek_Agentur_Astrata_teilgeweisst

 

Und hier wie versprochen, der tatsächliche Verlauf des Geschens:

Hergang der Körperverletzung durch den Treuetester Frank Pischek mit Vorspiel

Tattag: 28.06.2016

Tatzeit: 14:04 bis 15:31 Uhr

Im Vorfeld bietet der BES einen älteren Kaffee und Platz in seinen ca. 10 bis 12 m² kleinen Wohnbüro an.

Dann kamen wir auf meine Ziele zu sprechen.

Zeit, ca.: 15:23 Uhr:

GES: „Mein Ziel ist , ich will meine Kohle zurück.“

BES: „Ja, dann fragen Sie mal die liebe Bianca, wo die ist!“

GES: „Nee, ich frag´ Sie. Sie wussten, daß das mein Geld ist. Sie wissen, daß ich nach BGB, HGB, was auch immer, einen Herausgabeanspruch habe. Ich frage Sie höflich, freundlich, damit wir die anderen Sachen nicht machen müssen.“

(Gemeint war vorheriger Beratung meines Rechtsanwaltes das Procedere über Mahnbescheid, Gerichtsverfahren, etc.).

„Ich könnte auch anders. Aber ich bin Mensch. Und ich sag´mal, ich gehe mit anderen Menschen menschlich um. Und wie ich Sie jetzt kennengelernt habe, Sie sind kein dummer Mensch und Sie wussten von vornerein, daß das meine Kohle ist. Sie wussten, daß die Bianca nicht befähigt war, Geschäfte mit meinem Geld zu machen.“

BES: „Kann sein.“

GES: „Und wenn Anwälte sogar sagen, das ist Einlassungsbetrug; wobei ich sag´ mal, die haben sich verarschen lassen. Aber Sie wussten, daß das nicht ihr Geld ist.“

BES: „In dem Moment, wo hier jemand steht, ja, der will mich beauftragen, dann kriegt er erst mal ´nen Kostenvoranschlag. Das und das kostet das.“

GES: „Wo ist der? Wo ist der? Den hab´ ich nicht gesehen Den hab´ ich hier nicht gesehen.“ (Mit Blick in die zuvor überlassenen Dokumente) „Den hab´ ich hier nicht gesehen.“

BES: „Ich hab´ ihr gesagt, datt kostet das und das. So. Und dann kriegst Du für jede Sache eben halt ´ne Auflistung.“

GES: „Ok, ich guck´ mal eben.“

BES: „Also, Kostenvoranschlag haben wir (wer ist wir??) da jetzt nicht gemacht.“

GES: „Ja, aber Sie haben grad gesagt, das ist Ihre regelmäßige Handlungsweise. Warum hierbei nicht?

Pause

BES: „Sie hat für jede Arbeit, die wir (wieder spricht er von „wir“) getan haben, das haben wir ihr, eh….(Pause) letztendlich aufgelistet, so wie sie das auch wollte. So wie das nach Abschluss einer Arbeit ist.

Weil, äh, das können Sie…… Im Detektivgewerbe können Sie das nicht …. (Pause) vorausschauen, WAS DAS kostet. Das können Sie nicht.“

GES: „OK“

BES: „Das entwickelt sich bei der Arbeit.“

GES: „Ich guck´ jetzt mal zurück. Am 09.03. was das Ding. Am 09.03., Datum des Poststempels, verfasst am 08.03., mein Anwalt arbeitet ja mit einem guten Zustelldienst und am 09.03. war das bei der Bianca in Briefkasten. Die Post kommt morgens um 12 Uhr. (gezeigt wurde das Schreiben von RA B. L. mit der Mitteilung vom über meinen Aufenthaltsort in Holland vom 08.03.2016) Dieser Vertrag ist von vornerein Null und Nichtig. Der ist recht- und sittenwidrig, wenn hier ein Geschäftsmann sitzt und mit ´ner Frau, die schon wusste, einen Vertrag schließt, um meinen Aufenthaltsort zu finden. Und sie wusste das schon lange und drei Tage.“ – Anmerkung: Der BES hatte zuvor gefordert, „alles schwarz zu machen“ und hatte meiner Freundin erst NACH meiner telefonischen Aufforderung vom 28.05.2016 einen getürkten Vertrag vorgelegt.

„Ich will mein Eigentum zurück.“ (In abgekürzter Form) „Mein ganzes Geld verschwindet. Die Maus verschwindet, das Tableau verschwindet, die Kassette verschwindet. Alles verschwindet. – Beweismittelvernichtung oder was soll das?“

BES: „Das ist doch Blödsinn. Herr Engelen.“

GES: „Ja, ich verstehe ´s nicht…“

Darauf erfolgt der gewalttätige Übergriff. – Anschließend

BES: „Jetzt raus hier!“

 

Nach einer kurzen Diskussion über die Einzelteile meines Handys, welche der BES beim Angriff auf den Boden warf sowie meine Aufzeichnungen, die ich mir während des Gesprächs gemacht hatte (BES: „Sie können sich neue machen!“) und meinen Brief von der Bausparkasse mit Datum des Poststempels 03.03.2016, welchen der BES neben anderen Unterlagen in meiner Wohnung gesichtet und vereinnahmt hatte:

BES: „Das war jetzt ein bisschen viel. Das war zu viel! – Sie versuchen mir was in die Schuhe zu schieben!“

GES: „Was versuche ich Ihnen in die Schuhe zu schieben?

Es folgt eine kurze Diskussion über meinen USB-Stick, ein 2 GB-USB Stick mit der Aufschrift „VESUVIUS“, welcher in einer Geschenkpackung geliefert war, welche der BES auf dem Computer samt einem Notizzettel mit der Aufschrift „Ganser“ liegen hatte und von dem er behauptete, diesen gekauft zu haben, wozu er sicherlich Nachweise haben wird!!!! Es handelt sich wie gesagt, um einen mehrere Jahre alten, jedoch zuvor unbenutzten zwei (2) GB Stick !!! von welchen ich noch mehrere aus Altbeständen der Werbegeschenke meines letzten Arbeitgebers hatte. Nebst vielen anderen wertvollen Werbegeschenken, Uhren, etc..

Zeit: 15:30 Uhr

BES: „Tut mir leid, daß das jetzt so zu Ende gegangen ist !!!

Besonders der letzte Satz passt zu den Strafanzeigen, die dem Schipensko aus dem Kopp gehüppelt sind, richtig?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s