Strafantrag des Beschuldigten Pischek wegen angeblichen versuchten Dokumentendiebstahls

Sofern mir eine persönliche Meinungsäusserung gestatte sei, möchte ich mit Verlaub erwähnen, daß bereits die Behauptung, es könne sich um „Dokumente“ handeln, anmaßend wirken könnte.

Nachfolgend meine Nachricht an Herrn KHK Bernd Himpeler, da die Befürchtung besteht, dass meine Post an seine E-Mail-Adresse Bernd.Himperle@polizei.nrw.de immer noch nicht zustellbar ist.

Es kam in der vergangenen Nacht zu mehreren Rückläufern und Benarichtigungen über Zustellprobleme.

 

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Sehr geehrter Herr Himpeler,

 

Mein Dank für die Zusendung der Daten und meine Enttäuschung über Ihre Entscheidung, von mir lieber eine schriftliche Äußerung erhalten zu wollen gilt selbstverständlich auch für dieses Anliegen.

 

Die diffuse posttraumatische Legasthenie hindert mich jedoch auch hier, ohne eine ordentliche Akteneinsicht eine Aussage zu tätigen.

Meinem gesundheitlichen Zustand ist es jedoch auch hier zuzuschreiben, daß ich mich zu einigen Kommentaren hinreißen ließ, welche ich auf der Einladung zur schriftlichen Äußerung als Beschuldigter vermerkte.

Mein Anwalt wird sich wohl wieder einmal ärgern, aber so ist das nun mal, wenn man am Wochenende Post erhält und niemanden erreichen kann.

Außer nette Kollegen von Ihnen, welche mir bei meiner Schreibarbeit wirklich sehr weiter geholfen haben.

Aus bereits besagten Gründen beantrage ich auch für dieses Anliegen Akteneinsicht und biete an, mich nach Erfolgter Solcher ausführlich zum Sachverhalt zu äußern, falls dieses noch gewünscht sein sollte.

Sodann stelle ich auch bezüglich dieses Strafantrags des Beschuldigten Pischek Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung und Vortäuschen von Straftaten und hoffe auf Ihr Interesse und Engagement auch in die andere Richtung zu ermitteln, alle Sachverhalte vollumfänglich aufzuklären und den Täter, welcher nach meinen Berechnungen Bargeld in Höhe von rd. 10.820 Euro sowie mindestens, weil bereits meiner Freundin während meiner Freiheitsberaubung aufgefallen, die Sachgegenstände Laptoplüfter und USB-Funkmaus sicher unterschlagen, unrechtmäßig angeeignet oder gestohlenen hat, was sehr wahrscheinlich auch für jede Menge mehr an Computerhardware wie 2,5 Zoll Toschiba Festplatte incl. Spezialanschlusskabel und vor allem hochsensiblen Daten, USB-Sticks, SD- und Micro-SD-Karten nebst Adapter, Batterien, Münzen aus Edelholzschatullen, Werkzeug aus dem Keller, Fahrzeugpapiere nebst Betriebsanleitung aus meinem LKW, et cetera, et cetera gilt.

 

Was ich von Ihnen, sehr geehrter Herr Himperle ganz genau wissen müsste, ist, wie sich der Beschuldigte denn den vermeintlichen Tathergang ganz genau vorgestellt hat, sofern er dazu bereits Einlassungen gegeben hat. Wobei ich der Tagespresse oder anderen Medien entnommen hatte, dass der Beschuldigte die Zeit, in der ich mich in ärztlicher Behandlung im St. Josefs Krankenhaus nach gezieltem Schlag in den Unterbauch befand, dazu genutzt hatte, seine m.E. nicht nur an diesem Tag recht merkwürdigen bis wirren Gedanken einem netten Polizeikommissaren in der Zweigstelle der Polizei in Hilden mitzuteilen. Daher ist davon auszugehen, daß sich Mr. Pinoschesko dazu hat hinreißen lassen, den gesamten Inhalt des Erdachten vorzutragen. Und an genau diesem Datenmaterial bin ich brennend interessiert.

Auf Wunsch behandele ich diese Daten sodann auch gerne als vertraulich. Wobei mir sonst wohl nicht verboten werden könnte, meine Arbeit im Dienste von Artikel 5 GG fortzusetzen, richtig?

 

Der angegebene Tatzeitraum von 13:40 bis 15:10 Uhr legt nahe, daß Herr Pischek Aufzeichnungen über den gesamten Tatzeitraum angefertigt haben könnte. Aus ermittlungstaktischen Gründen könnte es doch wohl naheliegend sein, sich diese Aufzeichnungen zunutze zu machen, richtig?

Ich schlage daher vor, im Rahmen einer kleinen Nachschau, gerne auch in Form einer ordentlichen Haus-, bzw. in diesem Falle Wohnungsdurchsuchung diese Beweisaufnahmen sicherzustellen.

Wobei ich Ihnen mein gestern erlangtes Zusatzwissen über den Nachnamen den vermutlichen Mittäter betreffend der Angelegenheiten des Verschwindens meines Eigentums etc. „Peter“ gerne darbieten will. Er heißt gemäß Auskunft meiner Freundin Bianca „Meyers“ mit „EY“ und wohnt auf derselben Etage wie der Haupttäter, jedoch vom Aufzug kommend, ganz links am Ende.

  1. Frau Rokitta erklärte mir gestern noch einmal, wie es sich denn genau mit dem Verschwinden meiner Geldkassette verhalten habe und dass Mr. Möchtegern-Detektiv, der sich gerne mit dem Fernglas in der Hand in einem Auto sitzend ablichten läßt, ihr nach dem Aufbrechen meiner Geldkassette einen „sicheren Platz“ (vielleicht ein Versteck?) zur Aufbewahrung meiner gesamten Barschaften anvertraute, nämlich bei besagtem Nachbarn Peter Meyers, welcher gemäß Internetbericht auf dem Klingelschild ganz ober zu finden ist.

Bevor Sie weiter in meine Richtung ermitteln, was sich als Sackgasse erweisen müsste, fragen Sie Herrn Pischek doch bitte einmal Folgendes:

(Ich habe von den holländischen Polizeibehörden, der „Staatspolizei“ „Mareschaussee“ gelernt und weiß nun, wie die Verhöre ggf. auch in Deutschland extern vorbereitet werden, falls man den Kriminalisten in Deutschland seitens der Staatsanwaltschaft auch kein eigenständiges Denken zutrauen oder zumuten sollte. Offengesagt, glaube ich nicht daran, dass das in Deutschland auch so abläuft, daher könnten Sie sich ggf. für diesbezügliche Seiten meiner in Holland geführten Strafakte interessieren. Sie würden vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Die bekommen echt jede einzelne Frage haargenau vorgekaut und sind entweder nicht befugt oder nicht in der Lage, gezielte Nachfragen zu stellen, wenn sich eine Einlassung eines Probanden dazu anbietet……).

  • Um welche Unterlagen soll es sich denn genau gehandelt haben? – Ich hatte lediglich die Papiere, die er „Ermittlungsunterlagen“ nennt, sowie den zugehörenden „Dienstleistungsvertrag“ sowie die „Abschlussrechnung“ in der Hand, welche er mir zuvor überlassen hatte und welche als Beweise für den erfolgten Betrug, Steuerhinterziehung, etc. anzusehen sind. Der etwaig bei Herrn Pischeskow enthaltenen Aufzeichnungen in Ton und / oder Bild (der Typ könnte ja ggf. eine Verfolgungswahnhafte Meise unter dem Pony haben, so dass eines der umstehenden Geräte vermutlich sehr wahrscheinlich den gesamten „Tathergang, der sich über 1 ½ Stunden gezogen haben soll, aufgezeichnet haben könnte) könnten entnommen werden, daß Mr. Superschlau, so wie Pinoscheskowa im Internet gerne dargestellt wird, auf meine Einsichtnahme in die überlassenen Daten vor Ort bereits sehr nervös reagierte und mich bat oder aufforderte, das doch „in Ruhe zu Hause zu tun“. – Wie würde sich nun also ein gesunder Mensch mit ungetrübtem Urteilsvermögen diese Aufforderung deuten? – Doch nicht etwa in der Form, dass der Beschuldigte mir die Dokumente, die er mir zuvor mit den Worten : “Herr Engelen, eigentlich stehen Ihnen diese Unterlagen ja gar nicht zu, weil ja nicht Sie, sondern Frau Rokitta meine Aufraggeberin ist. Aber weil ich weiß, daß das von Ihrem Geld bezahlt worden ist und Sie Interesse daran zeigen, was in Ihrer Abwesenheit so alles hinter Ihrem Rücken gelaufen ist, habe ich Ihnen wie versprachen alles noch einmal zusammengestellt.“ Übergeben hat, mir gar nicht wirklich übergeben WOLLTE, oder? Im Rahmen der Ermittlungen könnte die Feststellung der Schuldfähigkeit des Beschuldigten auf Grund einer seelischen Erkrankung sinnvoll sein. Aber bitte erst NACH erfolglosem Versuch der Herausnahme aller meiner Wertgegenstände, auch das Werkzeug aus dem LKW, etc.
  • WIE soll sich der ausschließlich von ihm wahrgenommene Versuch des Dokumentendiebstahls innerhalb der 90 Minuten dargestellt haben? Still und heimlich? Durch Abfotografieren? Oder ggf. durch offenes vor-sich-liegen-haben oder später aus Gründen der Unlust, sich weiterhin dem. M.E. äußerst dummen Äußerungen des Beschuldigten auszusetzen, durch in-der-hand-halten?
  • Wie bewertet der Beschuldigte die Tatsache, daß sich meine Post, insbesondere der Brief von der Bausparkasse „Alte Leipziger“ mit Datum des Poststempels 03.03.2016 in seinem Besitz befand???? – Soll das in dem kuriosen Denken des Beschuldigten etwa normal sein??

Bei Bedarf könnte ich Ihnen wahrscheinlich weitere sachdienliche Fragen ausarbeiten. Obige drei sollten jedoch das Wichtigste umfassen und zum Nachweis der vorgetäuschten Straftat und falschen Beschuldigung und weiteren Straftaten des Beschuldigten Pischek und etwaiger Komplizen ausreichen.

Meine Freundin berichtete mir übrigens weiter, daß sich der „gute Nachbar Peter“ damit gebrüstet habe, Knasterfahrungen zu haben, als „Hartz-IV-Empfänger“ auch für jeden Nebenjob zu haben sei, etc. Eine Befragung dieser Person zu gegebener Zeit könnte also auch nicht uninteressant sein, zumal der Verdacht besteht, daß auch diese Person, welche nach vielfachen Auskünften des Herrn Pinoschesko einer seiner vielen Mitarbeiter sei und demzufolge auch von meinem Geld bezahlt worden sein müsste, sich des Leistungsbetrugs strafbar machen könnte.

Entsprechende Mitteilungen an das Jobcenter Hilden unter Vorlage der wie auch immer gearteten Rechnung (z.T. mit, z.T. ohne gesetzliche Mehrwertsteuer) sind bereits erfolgt. Die netten Herrschaften im Jobcenter baten um weitere Unterstützung in Form der ordentlichen Strafanzeige, was ich bereits getan habe und nunmehr den Nachnamen „MEYERS“ mit „EY“ nachmelde.

Zugehöriges Aktenzeichen habe ich noch nicht vorliegen.

Mit rechtstaatlichen Grüßen

Frank Engelen

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Hier eine der vielen Facebook-Seiten des BES, mit denen er vermutlich versucht, auf Kundenfang zu gehen.

Hier eine Art der Selbstdarstellung in einem Radio-Interview, in dem man einen kleinen Vorgeschmack der Redensarten des Treuetesters Pischek erhält.

Hier eines der zahlreichen Angebote auf E-Bay-Kleinanzeigen.

Treuetester_Frank_Pischek_als_Privatdetektiv

 

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3 Gedanken zu „Strafantrag des Beschuldigten Pischek wegen angeblichen versuchten Dokumentendiebstahls

  1. Das ist doch lachhaft es wird nur Ihre Seite dargestellt,
    So wie ich das hier lese wird ein beschuldigen Sie jemand dessen Seite gar nicht angehört wird. Ihren Ruf Herr Engelen kennt man. Das Internet ist voll davon wie Sie in einen Nazikittel und Bundeswehrhelm demonstrieren mit einem Megaphon vor einer Polizeiwache .Sie veröffentlichen Bilder fremder Personen, eigene Texte und verstoßen gegen das Persönlichkeitsrecht und man liest nur ihre Seite. Jeder wer so was liest glaubt doch nicht an so einen Schwachsinn. Im Gegensatz zu Ihnen wenn man Sie mal googelt liest man nur positives von Astrata die auch meine Bekannten eingeschaltet haben.Astrata hat denen die Existenz gerettet für kleines Geld. Ich wollte die auch engagieren, und bin auf diesen Artikel gestoßen dabei. Ich muss diese gute Detektei mal in Schutz nehmen weil sie meinen Bekannten mehr als Fair geholfen habe.

    Gefällt 1 Person

  2. Sehr geehrtes S. Mellen, alias „Trovato von Hilden“?

    herzlichen Dank für diese Form der Kontaktaufnahme.
    Zunächst will ich Sie fragen, was Sie denn so zu verbergen haben, daß Sie über eine fremde IP schreiben?
    Wissen Sie denn nicht, dass WordPress (wo die Beiträge nicht so leicht zu killen sind, wie auf facebook) die IP des Kommentators mit angibt? Oder wählten Sie gerade deshalb einen VPN Client Manager ??
    Ich vermute mal, dass wir beide die Antwort kennen.
    Wie Sie durch Ihren Bekannten Pischenkowitz, alias „Trovato von Hilden“, alias Frank Pischek sicherlich wissen, stehe ich zu dem, was ich verzapfe und kläre die Bürger unseres Landes und darüber hinaus über die Mißzustände auf der Wel, allen voran die amtlich organisierte Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinderhandel auf.
    Herr Pischek teilte mir in einen der zahlreichen Telefonaten, die wir seit meiner Rückkehr führten, mit, daß auch er Opfer dieses Systems geworden sei und dass sich sein Leben seitdem drastisch geändert habe.
    Meiner Freundin teilte er mit, daß er Geldeintreiber gewesen sei und zahlungsunwilligen Menschen die Finger abgeschnitten habe, so wie wir es nur aus dem Fernsehen kennen.
    Auf facebook oder so schrieb er, daß das ihn betreffende Ereignis 15 Jahre zurück lage. Auch das deckt sich mit den Informationen, die er mir gab. – Das nur mal so zu der Art und Weise, wie ich recherchiere.

    Der „Trovato von Hilden“, als welcher Frank Pischek sich gerne darstellt, hat meine Freundin in die Isolation gedrängt. Sie dürfe KEINEN KONTAKT mit meinen Freunden führen!
    Er übertzeugte sie sehr schnell davon, dass „ihr Freund in einem kriminellen Umfeld lebe“ (was nach Bekanntschaft des Herrn Pischissko sicherlich stimmen könnte).
    Wobei ich nicht ausschließen will, dass der „beste Detektiv aller Zeiten“ selber an das glaubt, was er meiner Freundin erzählte.

    Dieses könnte vielleicht dazu führen, dass er sich nun für einen Herrn oder Frau S. Mellen hält und mir über diesen Fakenamen genau das wiederholt, was er mir bereits persönlich und meiner Freundin und seinem „Kooperationspartner“ KHK Bernd Himpeler vortrug.
    „Schau mal da, wie der sich darstellt. Im Nazimantel posaunt er irgendwelche Botschaften rum“ usw.

    Wobei sich jeder dieses Spektakel am Samstag, 16.07.2016 in sicherem 20 Meter Abstand um den Wohnbunker Kastanienweg 20, 40723 Hilden ansehen und anhören kann!

    Falls Sie nicht Frank Pischek, alias „der Trovato von Hilden“ sind, dann sein Sie doch so freundlich und kontaktieren Sie mich unter Nennung Ihres Namens unter
    0157 544 79 537
    Familienwohl@yahoo.com

    Ich denke, so viel Loyalität gegenüber Herrn Pischenkowicz, den Sie in Ihrem Beitrag nicht einmal mit Namen nennen, sollten Sie wohl haben, oder?
    Gegenüber einer Person, die Sie „in Schutz nehmen zu müssen“ glauben und welche meinen ehemaligen Mitarbeiter A.G. durch seine Abzockemasche zunächst arbeitslos machte und nun mit dem Mißbrauch des Gewaltschutzverfahrens weiter diskreditiert, verleumdet und in Verruf bringt.

    Ach ja, meiner Freundin gegenüber behauptete der „Trovato von Hilden“, dass seine Mutter Opfer eines Heiratsschwindlers geworden sei und Pisseskowicz dadurch um all sein Erbe betrogen worden sei.

    Wenn Sie mich fragen: „Alles frei erfunden, also alles gelogen!“

    Drum prüfe, wer einen Privatdetektiv emgagiert, ob es nicht ein Betrüger ist.

    Die echten Trovatos haben sich übrigens fast totgelacht als ich ihnen von dem sogenannten „Bewegungsgeld“ berichtete, welches Pischek von meiner Freundin verlangte, bevor er „seinen Arsch in Bewegung setzte“ und nur dummes Zeug mit meinem Geld anstellte.

    „Das habe ich in 20 Jahren Berufspraxis noch nicht gehört. – Was soll das sein??? Wie erstellen z.B. ein „Bewegungsprofil“ über eine Zielperson. Aber „Bewegungsgeld“, was soll das denn sein?“

    So, nun widme ich mich wieder dem Gewaltschutzszenario, welches „Mr. Beschisski“ alias „Trovato von Hilden“ am 01.07.2016 auf Hinweis seines „Kooperationspartners“ KHK Himpeler, daß er von der Strafanzeige wegen Bedrohung gegen mich mal besser absehen solle, angezelltelt hat.

    Da steckt nämlich „einiges an Musik“ drin !!!

    Nach dem Motto
    „was Recht ist, soll Recht bleiben“

    verbleibe ich

    mit rechtstaatlichen Grüßen

    Dipl.-Ing.
    Frank Engelen

    PS: Welche berufliche oder sonstige Qualifikation hatte doch gleich noch Ihr Schützling Frank Pischek neben seiner Karriere als Geldeintreiber und Handzerstückeler?

    Gefällt 1 Person

  3. Jepp,

    wie erwartet. Da wird der „Trovato von Hilden“ sich wohl mal schnell eine Fake-Email zugelegt,gepostet und wieder gelöscht haben.

    Sorry, we were unable to deliver your message to the following address.

    :
    Remote host said:
    550 Requested action not taken: mailbox unavailable
    [RCPT_TO]

    — Below this line is a copy of the message.

    Received: from [212.82.98.50] by nm9.bullet.mail.ir2.yahoo.com with NNFMP; 07 Jul 2016 07:20:25 -0000
    Received: from [212.82.98.70] by tm3.bullet.mail.ir2.yahoo.com with NNFMP; 07 Jul 2016 07:20:25 -0000
    Received: from [127.0.0.1] by omp1007.mail.ir2.yahoo.com with NNFMP; 07 Jul 2016 07:20:25 -0000
    X-Yahoo-Newman-Property: ymail-3
    X-Yahoo-Newman-Id: 928466.9355.bm@omp1007.mail.ir2.yahoo.com
    X-YMail-OSG: PveFaAwVM1lEHl_UnAOFBUvN0Gf.Jqi7rYLbQ0zlplbDKG0VnO9TQFvS5r7G0eN
    gxvoIVUgRtNP9j2mgP65p6alJPxlj7JDhrIXqa8gHipcoWPsEC1KblgnGyELVK5U6mD2GNJOL5x_
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    hjeimrV3BGz6IXqkc
    Received: from jws11153.mail.ir2.yahoo.com by sendmailws108.mail.ir2.yahoo.com; Thu, 07 Jul 2016 07:20:25 +0000; 1467876025.441
    Date: Thu, 7 Jul 2016 07:20:16 +0000 (UTC)
    From: Frank Engelen
    Reply-To: Frank Engelen
    To: „smellen.vermittlungservice@web.de“
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    Subject: der Trovato von Hilden
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    Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

    Sehr geehrter Herr oder Frau S. Mellen,
    bitte treten Sie in nachvollziehbaren Kontakt mit mir, weil ich sonst davon=
    ausgehen muss, dass Sie selber Frank Pischek sind.

    Gefällt 1 Person

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