Strafantrag gegen Treuetester im öffentlichen Interesse

Ohne viel Klimbim gebe stelle ich hier meinen heutigen Strafantrag gegen den Treuetester und selbsternatten Privatdetektiven Frank Pischek, 28.05.1963 dar.

Zu Nachfragen und Anmerkungen kontaktieren Sie mich bitte unter 0157 544 79 537

Im Interesse des Volkes und des Rechtsystems

Frank Engelen

 

02.07.2016 Strafantrag Pischek

Wegen Verdacht der Urkundenfälschung mit einhergehendem Steuerbetrug, Steuerhinterziehung

 

Ich lebe mit meiner Freundin Bianka Rokitta auf dem Lochnerweg 2 in 40724 Hilden zusammen.

Am 03.03.2016 wurde ich wegen des Verdachts der Beteiligung am organisierten Menschenhandel in Holland fest- und in Untersuchungshaft genommen.

Meine Freundin suchte nach Vorsprache bei der Polizei Hilfe bei dem Treuetester Frank Pischek, bei dem sie sich rd. einen Monat zuvor als „Lockvogel“ für dessen, unter bestimmten Umständen sehr lukrativen Geschäftsmodell der Überprüfung der Treue solventer Geschäftsmänner, beworben hatte.

Herr Pischek, der meine Freundin aus mehreren Telefonaten als auch persönlich kannte, versprach ihr, meinen Aufenthaltsort gegen eine geringe Aufwandsentschädigung in Höhe des Bedarfs zur Sicherstellung des Existenzminimums eines „Hartz-IV-Empfängers“, also der Summe von 400 Euro, welche auch meiner Freundin monatlich zur Verfügung steht, herauszufinden.

 

Obgleich er diesen Auftrag, welchen er zuvor nicht schriftlich fixierte (weil das Finanzamt ja nicht alles wissen müsse), nicht erfüllte, weil er nicht so schnell war wie zuvor behauptet und ich meiner Freundin meinen Aufenthaltsort über meine Rechtsanwälte wesentlich schneller, am 09.03.2016 ausrichten ließ, gelang es ihm offensichtlich, meine Freundin davon zu überzeugen, daß er für diese Information verantwortlich sei und die Zahlung der 400 € kein Betrug, so wie von meiner Freundin zu dieser Zeit beklagt, sondern rechtlich unanfechtbar sei.

 

Nachdem er sich ihr Vertrauen zurück erschleichen konnte, gaukelte er ihr vor, mich binnen 14 Tage aus dem Gefängnis befreien zu können.

Da er im Rahmen seiner „Ermittlungen“ über meinen Verbleib in meinen Unterlagen herumgeschnüffelt und von der Existenz meiner Firmenkasse Kenntnis erlangt hatte, galt sein nunmehriges Interesse dem Vernehmen nach einzig und allein dem Inhalt der großen, schwarzen Geldkassette.

Nachdem er meine Freundin dazu manipuliert hatte, ihm die Kassette vorbeizubringen und ihm zwecks Aufbruchs zu überlassen, soll er nach Auskunft der Zeugin Bianca Rokitta in Gänze an sich genommen. Und zwar zunächst, um das Geld vor dem Zugriff Dritter, vor allem meiner Freunde, die er als kriminell einstufte und die es ausschließlich auf mein Geld abgesehen hätten, also auch vor ihres ehemaligen Ehemanns, dem Zeugen Marcus Czogalla zu schützen.

Sodann überredete er meine Freundin, ihn damit zu beauftragen, mich innerhalb von 14 Tagen nach Hause zu holen. Er würde so lange für sie arbeiten, wie das überlassene Geld, welches er als „Bewegungsgeld“ bezeichnete, ausreiche. Und damit das Geld möglichst lange reiche und er sicherstellen könne, daß er seinen Auftrag auch erfolgreich ausführen könne, könnten beide Vertragspartner ganz gut auf die gesetzliche Mehrwertsteuer und den lästigen Papierkram wie Vertrag und Rechnung verzichten.

Am Abend nach Erteilung des Auftrags und Rücksprache mit Freundinnen, wurde meiner Freundin bewusst, auf welchen „Deal“ sie sich da eingelassen hatte und machte sich nun starke Vorwürfe, an denen sie fast zerbrach. – Im späteren Verlauf der Besuche im Gefängnis berichtete sie mir sogar von Selbstmordgedanken, welche ich damals nicht einordnen konnte. – Nach dem Ausbleiben meiner Rückkehr, der sukzessiven Isolierung durch den Detektiven, daß sie keinen Kontakt zu meinen Freunden haben dürfe, da alle kriminell seien, dem Einpflanzen der fixen Idee (an die der BES ggf. selber glaubt), Mitarbeiter einer Schädlingsbekämpfungsfirma aus Duisburg würden ihr nachstellen (z.B. roter Kangoo, DU KE 888) und anderer geeigneter Fehlinformationen und letztlich dem Bewusstwerden des Verlustes meiner Firmenkasse am 06.03.2016 begab sie sich am 07.03.2016 in ärztliche Behandlung bei Frau Dr. Vera Tabakovic-Loncar, welche die Diagnose Z 73G, „Burn-out“ u.a. erstellte. – Beweis: Ärztliches Attest vom 07.03.2016

Der Tatbestand der vorsätzlichen, mindestens jedoch fahrlässigen Körperverletzung steht im Raume.

Vermutlich weil der BES wusste, daß er keinerlei Geschäfte eingehen durfte, die mit meinem Geld hätten finanziert werden sollen, versorgte er meine Freundin mit mehreren von ihm erstellten Vollmachten, welche er meiner Freundin mit dem Auftrag, diese von mir unterschreiben zu lassen, zu den Besuchen im Gefängnis mitgab. Als ich diese nicht, bzw. nur nach Streichung von Passagen, dass meine Freundin mir einen Deutschen Anwalt, nämlich Herrn Christoph Gather besorgen sollte (mit welchem der BES sieben (7) telefoniert und an einer Strategie zu meiner Befreiung aus der U-Haft gearbeitet habe, welcher wie sein Kollege Bremer jedoch nicht für mich erreichbar ist), machte er meiner Freundin erneut schwere Vorwürfe. D.h., obwohl er von der Erkrankung meiner Freundin wusste, sorgte er weiterhin für Belastungen, die ihrer Genesung im Wege standen. So war der Gesundheitszustand meiner Freundin bei meiner Rückkehr vollkommen desolat und mit dem meiner Abfahrt am 03.03.2016 nicht vergleichbar.

Der BES gaukelte ihr sogar erfolgreich vor, mich zusammen mit ihr besuchen und selber mit mir sprechen zu wollen, um mir meine etwaige Strategie und geschäftliche Details vorzutragen. Mit dieser Strategie hatte er sich nach dem Zusammenbruch meiner Freundin am 06./07.03.2016, nach welchem sie gar nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte und dieses auch per whatsapp-nachricht mitteilte, wieder Vertrauen erschlichen. – „Das mit dem Geld werde er mir schon erklären. Sie habe es ja nur gut gemeint. Deswegen könne niemand böse sein. Und wenn ihr Freund (also ich) Probleme machen würde, habe er ja noch seine Kampfausbildung“

Vor dem gemeinsamen Besuch hatte sich der BES nach Auskunft meiner Freundin im Internet über die Regeln erkundigt und wusste, dass ich jeden Besucher anmelden und die Besuchserlaubnis beantragen musste. Dazu hätte ich seinen Namen, Anschrift und Geburtsdatum gebraucht. Da er mir diese Daten weder selber noch über meine Freundin zugehen ließ – um seine „verdeckten Ermittlungen“ nicht zu gefährden, konnte er sicher gehen konnte, dass er mangels vorheriger Beantragung durch mich, nicht zum Besuch zugelassen werden würde. Unter vorstehender Lügen überredete er die Zeugin Rokitta zur gemeinsamen Autofahrt nach Holland. Auf eine separate Bezahlung verzichtete er, da er das notwendige „Bewegungsgeld“ sicher verwahre und sich lediglich bei Bedarf daraus bediene.

Nach dem vorhersehbaren bzw. geplanten Scheitern des gemeinsamen Besuches suggerierte er meiner Freundin, daß ich die alleinige Verantwortung am Scheitern seines Planes, mich zu besuchen, tragen würde. Er soll sich auf der Rückfahrt lautstark über mein Verhalten beschwert und behauptet haben, daß ich damit seinen Auftrag, mich aus dem Gefängnis zu befreien, gefährden würde.

Kurz vor der Verhandlung zur Entscheidung über die Verlängerung der Untersuchungshaft ließ ich über einen Freund verlauten, dass ich nach diesem Termin am 09.06.2016 nach Hause käme. Meine Freundin, die sich einerseits unermesslich freute, sah sich nunmehr veranlasst, mir vom Verlust meines Geldes zu berichten. Verständlicher Weise kam es zum Eklat. Auf meine Frage, warum sie mir von der, zu dieser Zeit als Veruntreuung meines Eigentums betrachteten Handlung entgegen meiner strikten Weisung, das, für die Reparatur meines LKWs, TÜV-Abnahme, etc. benötigte Geld unter keinen Umständen anzurühren habe, berichtete sie, daß  Frank Pischek stets zugesichert habe, daß er mir alles erklären und zu diesem Zwecke bei meiner Rückkehr anwesend sein werde.

Nach dieser „Beichte“ rief ich dann Herrn Pischek an und forderte ihn auf, seiner (angeblichen) Auftraggeberin sämtliche Dokumente im Zusammenhang mit seiner Arbeit, also Machbarkeitsstudie, Angebot, chronologischem Tätigkeitsnachweis und Liste der Ergebnisse sowie der ordentlichen Rechnung zuzusenden.

Und hier beginnt m.E. der Tatbestand der Urkundenfälschung.

Denn alle diese Dokumente gab es nach Auskunft meiner Freundin und mit Blick auf die Art und Weise der Dokumente, die inhaltlichen Fehler, die zeitlich nicht ins Bild passen, nicht.

Nun begann der BES offensichtlich, die Dokumente zu erstellen, wobei ihm zusätzliche Fehler unterliefen. Z.B., daß er in einer, für Laien scheinbar ordentlichen Abschlußrechnung, auf die erhaltene “Anzahlung“ in Höhe von 600 €, keine Mehrwertsteuer berechnete.

Dass dieses niemals geplant war, wie er meiner Freundin bei Übergabe des Geldes berichtete, ist auch an Hand der Bar-Einzahlung auf das eigene Konto bei der Stadtsparkasse Hilden ersichtlich. Mit den Worten, man kenne ihn dort und dort würde man für ihn so einiges tun, fuhr Herr Pischek meine Freundin zu dieser Filiale, drückte ihr 600 € aus meinem Eigentum in die Hand und forderte sie dazu auf, einen Einzahlungsschein „Einzahlung auf das eigene Konto“ auszufüllen. Mit diesem „Trick“ würde er meiner Freundin die sechs (6) Euro Fremdeinzahlungsgebühr ersparen. (mir gegenüber behauptete der BES im Gespräch am 28.06.2016 auf die Frage zur Bareinzahlung auf das eigene Konto, dass es ihm peinlich gewesen sei, daß alle meine Geldscheine, die er in der Geldkassette fand, mit dem Stempel www.Elterntestament.de bestempelt gewesen seien und er deshalb draußen im Auto gewartet habe).

Aus Sicht des Finanz- und etwaig auch des Sozialamtes könnte dieser „Trick“ jedoch viel eher dazu gedient haben, die Herkunft des Geldes zu verschleiern. D.h. zu verschleiern, daß er Fremdeinkünfte durch seine vermutliche Nebentätigkeit neben dem etwaigen Bezug von Sozialleistungen nach dem SGB II oder XII zu verbergen. Als ich ihm von meiner Not berichtete, in welche er mich hineinmanövriert hat, zeigte er kein einziges Fünkchen an Reue oder Verständnis, sondern hatte den für ihn genial scheinenden Vorschlag, dass er mir ganz genau zeigen könne, wie ich nun vom Sozialamt meine selbstständige Tätigkeit finanzieren lassen könne. – Ggf. betreibt er dieses „Modell“ in Bezug auf den Leistungsbezug und seine nach außen wirkende „selbstständige Arbeit“ als Treuetester und Privatdetektiv selber. Und das vermutlich primär auf Basis von Bargeldgeschäften, von denen selten ein Amt oder eine Behörde erfahren.

Aus objektiver Sicht wurden folgende Dokumente / Urkunden gefälscht:

  • „Dienstleistungsvertrag“. Datiert mit dem 09.03.2016.
  1. Den dort genannten Auftrag, „die vermisste Person Frank Engelen ausfindig zu machen“, hatte er sich gegen Vereinbarung der Zahlung von 400 € in Bar bereits zum 4. oder 5.03.2016 nach „ausführlichem Verkaufsgespräch“ von der Zeugin Bianca Rokitta erteilen lassen.
  2. Das Faktum, dass meine Freundin bereits am 09.03.2016 meinen Aufenthaltsort durch meinen Rechtsanwalt Bernd Lüdicke wusste, beweist, daß dieser Auftrag / Dienstleistungsvertrag in der vorgelegten Version unlogisch ist und offensichtlich nur dem Zweck dienen sollte, im Nachhinein offiziell wirkende Dokumente zu erstellen.
  3. Auf Seite 2 fehlt die Unterschrift der „Auftraggeberin“. Die Unterschrift des „Privatdetektiven“ Frank Pischek & Partner ist auf der vorhandenen Urkunde im Original enthalten. Erkennbar an der, auf der Rückseite erkennbaren „Gravur“ im Papier. – Auf meinen Hinweis im Gespräch am 28.06.2016, daß die Unterschrift meiner Freundin fehle, teilte er mit, daß diese ja ganz am Ende zu finden sei. Das gehöre ja alles zusammen und da müsse ich einfach mal schauen. Dieses sollte ich jedoch nicht jetzt und hier machen sondern in aller Ruhe zu Hause. Viel lieber würde er mir das mit Herrn Ganser geführte Telefonat vorspielen, welches er laut Aussage meiner Freundin auf Grund seiner „besonderen Rechte als Privatdetektiv“ straffrei und entgegen § 201 StGB aufnehmen durfte.
  4. Indizien wie „Die Auftraggeberin leistet eine Vorschusszahlung von 400,00 € die in Bar erhalten wurde.“ und „Wir machen darauf aufmerksam dass es auch passieren kann das Z.P.(Zielperson) nicht auf Kontakt per Mail, Telefon oder Treffen reagieren könnte. In diesem Fall werden wir Rücksprache mit Ihnen halten. Wird eine weitere Aktion gewünscht bedarf dieses der Absprache zwischen AG und AN Astrata.“ sprechen für sich.

 

  • „Dienstleistungsvertrag“ / „Ermittlungsbericht“ – ohne Datum; an Hand der beigefügten Rechnung ist jedoch erkennbar, daß dieses Dokument am Tag der Rechnungslegung 29.05.2016 oder danach erstellt worden sein muß.
  1. Auf Seite 6 dieses Dokuments, einem sonst weißen Blatt, befinden sich oben die Unterschriften der angeblichen Auftraggeberin und des Auftragnehmers Frank Pischek & Partner, Detektei für Bund und Länder. Die Seiten dieses Dokumentes sind wie alle Seiten des BES nicht paginiert. Eine sichere Zuordnung der Unterschrift, ganz oben auf einem weißen Blatt Papier zu einem Vertrag oder sonstigem ist nicht gegeben.

 

  • „Rechnung“ vom 29.05.2016
  1. In der Rechnung wird eine „Gesamtarbeitszeit“ von 80,15 Stunden angegeben. – Laut „Arbeitszeitnachweis nach Stunden“, einem insgesamt sehr unstrukturiert wirkendem Dokument, welches er der Rechnung und übrigen Dokumentation beilegte, sind jedoch nur 50,25 Stunden erbracht worden.
  2. Spesen, wie Kosten für Treibstoff (Fahrt nach Holland und zurück, etc.), den für diesen Auftrag angeschafften „Tracker“ zur Überwachung meines ehemaligen Mitarbeiters Andreas Ganser (auf Grund der enormen wirtschaftlichen Schädigung durch den BES in Form der wahrscheinlichen Vereinnahmung meiner gesamten Firmengelder einschließlich Fremdgelder (A. Ganser und Fa. ORKA GmbH, Duisburg, 400 € Kaution) in Höhe von rd. 10.820 Euro, liegt mein Geschäft derzeit brach, so dass ich kein Personal beschäftigen kann), für die Rechtsanwälte Bremer und Gather für die Mitarbeit an einer Strategie (ggf., wie man meine Freundin und mich möglichst geschickt betrügen kann?), etc. werden nicht aufgeführt und somit scheinbar „geschenkt“, so wie er es in einem seiner Berichte mindestens bezüglich der Spritrechnungen und weitere Spesen angibt. Es wird vermutet, daß er dieses aus dem einfachen Grund unterlässt, da ja dann seine einzelnen Tätigkeitsschritte nachvollziehbar und somit beweisbar wären. Die Tankquittungen verfügen im Gegensatz seiner Aufstellungen ein Datum sowie die ausgewiesene Mehrwertsteuer.
  3. Die hier dargestellte „Anzahlung“, deckungsgleich mit der „Bareinzahlung auf das eigene Konto“ in Höhe von 600 € wird mehrwertsteuerfrei ausgewiesen, so wie das gesamte Geschäft ursprünglich abgewickelt werden sollte.
  4. Die weitere „Anzahlung“ in Höhe von 2.100 € wird ohne Datumsangabe ausgewiesen.
  5. Auf diese „Anzahlung“ von 2.100 € wird eine „Nachzahlung“ in Höhe von 399 € als Mehrwertsteuer ausgewiesen.
  6. Der dargestellte Gesamtbetrag in Höhe von 2.499 € ist mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln der Grundoperationen der Mathematik und der weiteren Finanzmathematik nicht nachvollziehbar. Der mittels Excel erfolgte Versuch, den Rechenweg des BES nachzuvollziehen, ergab unter Berücksichtigung der m.E. illegalen Steuertricks nach Abzug der vereinnahmten „Anzahlungen“ und der Nachberechnungen der Mehrwertsteuerbeträge eine Restsumme in Höhe von 2.353,93 €. Also einen Mehrbetrag in Höhe von 145,08 Euro. Warum der BES sodann einen etwaigen Rabatt in Höhe von 943,07 Euro einräumt und nur noch 1.555.93 Euro als offene Forderung ausweist und um Überweisung auf „unser Geschäftskonto“ bittet, ist ebenso unnachvollziehbar wie der voranstehende Teil der „Rechnung“.

 

Ich stelle Strafantrag für alle genannten und von den Ermittlungsbehörden erkannten Straftaten und stelle Adhäsionsantrag.

 

Ich bitte um Bestätigung des Eingangs meiner Strafanzeige unter Nennung des dortigen Aktenzeichens sowie Zusendung der Bescheinigung über die Erstattung einer Strafanzeige und baldiger Einladung zur Zeugenvernehmung, zu welcher ich sämtliche Dokumentationen mitbringen werde.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Engelen

 

 

Pischek_Ermittlungsergebnisse_Rechnung_teilgeschwaerzt

160604_Pischek_Einschreibe-Umschlag

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